Hightech im Dienste der Schönheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Föhn soll die Mähne trocken, ein Lockenstab glätten, der Epilierer lästige Härchen entfernen. Alles andere ist überflüssiger technischer Schnickschnack. Oder? Weit gefehlt! Wir berichten, was moderne Beautygeräte inzwischen alles können, und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Bei den Zahnbürsten ist der technische Fortschritt beinahe am offensichtlichsten: Elektrische Modelle, die rotieren oder/und oszillieren, Schallzahnbürsten für sensibles Zahnfleisch und empfindliche Zähne bis hin zum Hightech-Gerät mit zugehöriger App und Bluetooth-Schnittstelle. Was viele andere bekannte Schönmacher inzwischen leisten und inwiefern die zahlreichen Funktionen sinnvoll sind, erfahren Sie hier.

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Vitamin D: fitte Muskeln, starke Knochen

Vitamin D reguliert den körpereigenen Kalzium- und Phosphatstoffwechsel. So fördert es die Aushärtung der Knochen und beeinflusst die Kraft der Muskeln. Unser Körper bildet Vitamin D mithilfe des Sonnenlichts aus Vitaminvorstufen. Deshalb ist es wichtig, unsere Haut möglichst regelmässig UV-B-Strahlen auszusetzen. Aufgrund der Jahreszeit, des Wetters oder aus Zeitmangel kann es allerdings passieren, dass wir eine Zeit lang nicht genügend Sonne abbekommen. Dann sollten wir versuchen, unsere tägliche Vitamindosis über die Ernährung zu erhalten. Zu den bedeutendsten Vitamin-D-Lieferanten zählen Hering und Lachs. Auch in einigen Käsesorten, wie Gouda oder Emmentaler, in Eigelb und in, mit Vitamin D angereicherter, Margarine sind physiologisch wirksame Mengen enthalten.

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Süsse Versuchung: Zucker in Naturkosmetik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl er uns das Leben versüsst, ist Zucker nicht Bestandteil einer gesunden Ernährungsweise. Denn raffinierter Zucker ist nicht nur ein gemeiner Dickmacher, sondern er schadet auch den Zähnen. Was viele Menschen jedoch nicht wissen: Unsere Haut enthält natürlicherweise zahlreiche Zuckerverbindungen, mit deren Hilfe sie Feuchtigkeit speichert und das Bindegewebe stabilisiert. Deshalb ist Zucker für die menschliche Haut sehr gut verträglich und in Sachen Beauty sind Bedenken gegen die süssen Kristalle vollkommen unbegründet. Viele Kosmetikhersteller haben das bereits erkannt, weshalb Zucker immer häufiger in Peelings, Shampoos oder Cremes eingesetzt wird. Darüber hinaus ist es recht einfach, fabelhafte Peelings in der heimischen Küche selbst herzustellen.

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Föhn- und Bürstentrick für glänzende Haare

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jede Frau wünscht sich gesunde, glänzende Haare. Waschen, spülen, föhnen, fertig? Leider ist es nicht ganz so einfach. Infolge intensiver Beanspruchung durch Färbemittel, Styling & Co. werden Haare trocken, wirken stumpf, bekommen Spliss oder brechen ab. Wir verraten Ihnen, mit welchen Tricks Sie das verhindern können. Beim Waschen können Sie im Grunde nicht viel falsch machen. Wählen Sie ein Shampoo entsprechend Ihres Haartyps. Je weniger verschiedene Inhaltsstoffe auf der Verpackung angegeben sind, umso besser. Shampoonieren Sie Ihren Haarschopf ausgehend vom Ansatz sanft ein und spülen Sie danach sämtliche Seifenreste gründlich aus. Bitte wählen Sie eine angenehm warme, keinesfalls zu heisse Wassertemperatur. Um die Poren der Kopfhaut zu schliessen, beenden Sie das Spülen mit einem kühlen Guss.

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Die Nacht durchgemacht? Warum Sie das lieber vermeiden sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt das Phänomen: Mit Anfang zwanzig gehören schlaflose Nächste quasi zum Alltag. Ob in letzter Minute für Prüfungen gelernt wird oder bis in die Morgenstunden getanzt – nach einer heiß-kalten Dusche und zwei Espressi kann der Tag kommen. Mit den Jahren nimmt diese Resilienz gegenüber Schlafentzug merklich ab. Für viele ist sogar das zunehmende Schlafbedürfnis eines der Hauptmerkmale des Alterns. Tatsache ist aber: durchgemachte Nächte sind zu jedem Zeitpunkt echtes Gift für den Körper. Natürlich werden sie immer wieder vorkommen – und oft aus den denkbar romantischsten Gründen. Wo sie sich aber vermeiden lassen können, etwa durch eine Neuorganisation der eigenen Arbeitslast, da sollten Sie dies tunlichst versuchen. Denn hier geht es nicht nur um Ihre verkaterte Stimmung am nächsten Tag oder die völligen Unmöglichkeit, während Meetings die Augen offen zu halten. Es ist auch nicht nur eine Frage des Schönheitsschlafes – so entscheidend lange Tiefschlafphasen für ein strahlendes Aussehen sein mögen. Auch die zunehmende Produktivität und Führungskompetenz bei mehr Schlaf ist nur ein (wenn auch konstruktiver) Nebeneffekt.

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Algen als Beauty-Food

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Salate, Tee, Suppen oder zum Umwickeln von Sushi: Japaner verfeinern viele Gerichte mit dem seltsamen Meeresgemüse. Vielleicht leben sie deshalb so lange? Heute kennt die Menschheit etwa 150 Algenarten, die man essen kann. Ernährungsexperten empfehlen immer häufiger, dies auch zu tun. Allerdings sollte die Tageshöchstdosis bei Meeresalgen, aufgrund des hohen Jodgehaltes, nicht mehr als 30 Gramm (frische Algen) bzw. 10 Gramm (getrocknete Algen) betragen.

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Haarpflege: Gesunde Schönheit für Mensch und Hund

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Werden sich auch in der Schweiz Hund und Halter immer ähnlicher? In Amerika gibt es die verrücktesten Wettbewerbe: Hunde werden frisiert, gefärbt und vorgeführt, es werden der schönste und der hässlichste Canide gekürt und es werden Ähnlichkeitswettbewerbe durchgeführt. Im Internet kursieren witzige Selfies, bei denen das menschliche Gesicht durch das Konterfei eines Haustieres ersetzt wird. Damit solche Portraits ein Augenschmaus werden, kommt es auf Humor und ein ansprechendes Aussehen an. Regelmässig zum Friseur oder von Natur aus schön? Frauen gehen etwa dreimal häufiger zum Friseur als Männer und besitzen rein statistisch gesehen zwar nicht die meisten, aber die längsten Haare. Für die Haarpflege wird unterschiedlich viel Zeit in Anspruch genommen. Eine modische Kurzhaarfrisur trocknet nach dem Waschen zwar schneller als eine Langhaarfrisur und ist einfacher zu pflegen, muss aber viel öfter vom Friseur in Form gebracht, also nachgeschnitten werden. Doch wie sieht die Haarpflege unserer vierbeinigen Familienmitglieder aus? Wie oft gehen Sie mit Ihrem Hund zum Hundefrisör? Legen Sie selbst Hand an? Hat Waldi den gleichen Schnauzbart wie Herrchen und muss dieser genauso oft gestutzt werden? Oder ist Ihr Vierbeiner von Natur aus schön und die beste Kur für sein Haarkleid ist die Schlammpackung aus dem nahen Teich?

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Sonnenschutz selber machen? Warum nicht!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass zu viel Sonne der Haut nicht unbedingt zuträglich ist und neben dem äusserst schmerzhaften Sonnenbrand auch noch zu gefährlichem Hautkrebs führen kann, ist jedem bekannt. Doch wussten Sie auch schon, dass in zahlreichen Sonnenschutz-Cremes ebenfalls krebserregende Stoffe gefunden wurden? Auch ihre Wirkung ist unter Dermatologen umstritten. Natürlich sollte man seine Haut an einem Tag am Strand schützen – aber gibt es vielleicht eine Alternative zu den gekauften Pflegeprodukten, bei denen man sich sicher sein kann, keinerlei zweifelhafte chemische Inhaltsstoffe zu finden? Ja, die gibt es – wenn man es selbst in die Hand nimmt! Die schützenden Kräfte der Natur In der Natur finden sich zahlreiche Pflanzen und Wirkstoffe, die von Haus aus über vor Sonne schützende Wirkung verfügen, wie zum Beispiel Kokosnussöl aus der Karibik. Der Trick beim selbstgemachten Sonnenschutz liegt also darin, möglichst viele dieser Bestandteile zu kombinieren. Einige dieser hilfreichen Zutaten sind unter anderem:

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Cellulitis - Orangenhaut effektiv bekämpfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Bikini-Saison beginnt, rückt für viele Frauen wieder ein äusserst unliebsames Thema in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Cellulitis. In dieser Zeit richtet sich der Blick dann Hilfe suchend auf die breite Palette an Anti-Cellulitis-Produkten in den Supermärkten, die alle eine schnelle Lösung des Problems versprechen. Aber auch wenn die Hersteller mit einer hohen Wirksamkeit ihrer Produkte werben, so wird man das Problem alleine durch Eincremen leider nicht in den Griff bekommen. Wer wirklich eine makellose Bikini-Figur erreichen möchte, der muss schon ein wenig mehr Aufwand betreiben. Wie entsteht Cellulitis? Cellulitis ist ein weitverbreitetes Phänomen, an dem rund achtzig Prozent aller Frauen leiden. Besonders an Oberschenkeln und Po machen sich die kleinen, unliebsamen Dellen bemerkbar, aber auch an Bauch und Oberarmen können sie vorkommen. Sie entstehen dadurch, dass sich die Fettzellen des Körpers vergrössern und nicht mehr ausreichend vom Bindegewebe zurückgehalten werden können.

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Grüne Fakten: Die besten Salate

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie schmecken mild, würzig oder herb. In ihren Blättern stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide und Chlorophyll. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, die Vitamine B, C, E und K sowie Spurenelemente wie Eisen und Selen. Enthaltene Bitterstoffe kurbeln die Verdauung an. Darüber hinaus besitzen die grünen Powerblätter kaum Kalorien. Greifen Sie einfach zu, wenn Sie das nächste Mal wieder bei Ihrem Gemüsehändler sind! Es lohnt sich, hin und wieder ein neues Rezept auszuprobieren. Der folgende Bericht stellt zwölf verschiedene Salate vor. Sie schmecken alle unterschiedlich, sodass die Kombinationsmöglichkeiten beinahe unendlich sind.

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Laufen für die Fitness im Sommer – Vorsicht vor phototoxischen Pflanzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Frühjahr und der Sommer sind bekanntlich prädestiniert dafür, nach den langen Monaten im Fitnessstudio die Aktivitäten wieder in den Aussenbereich zu verlegen. Was gibt es Besseres als früh am Morgen durch Feld, Wald und Wiese zu laufen? Die Luft ist frisch, die Laufstrecken sind nicht chronisch überfüllt und man tut auf zweierlei Arten etwas für die Gesundheit: durch die frische Luft und durch die Bewegung, die wir dem Körper zukommen lassen. Doch Vorsicht, ganz ungefährlich ist das Laufen in der freien Natur nämlich nicht. Gerade in unseren Breitengraden Europas gibt es Pflanzen, denen wir bei unseren Outdoor-Aktivitäten besser aus dem Weg gehen sollten, wenn wir keine unangenehmen Überraschungen in Form von Ausschlägen oder Verbrennungen erleben wollen. Bei einigen Pflanzen reicht schon ein sehr flüchtiger Kontakt beim Laufen aus, um uns Menschen richtig wehzutun. Wir zeigen Ihnen auf, welche Pflanzen Sie beim Laufen, beim Spaziergang oder Ihren Outdoor-Sportaktivitäten dringend meiden sollten. Nicht nur der Verzehr ist schädlich! Denken wir an gefährliche Pflanzen, geht der erste Gedanke in Richtung der Pflanzen, deren Blätter oder Früchte giftig sind und von deren Verzehr man darum dringend abraten muss. Engelwurz oder Riesenbärenklau muss man nicht zu sich nehmen, um die äusserst unangenehme Wirkung zu spüren. Schon ein Streifen der Pflanzen oder eine unachtsame Berührung reichen völlig aus, um nicht nur bei hautempfindlichen Personen dafür zu sorgen, dass sich brennende Quaddeln und sogar nässende Ausschläge breitmachen. Um welche Pflanzen sollte man also einen weiten Boden schlagen?

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Sommer, Sonne, Tomaten!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie rund ums Jahr zu kaufen, aber jetzt schmecken sie am allerbesten: Tomaten passen zu süssen Gerichten ebenso gut wie zu herzhaften Speisen. Lernen Sie die gesunden roten Köstlichkeiten neu kennen! Tomaten haben bei uns von Juli bis Oktober Hochsaison. Dann kommen sie auch in der Schweiz aus dem Freiland. Sie profitieren von der direkten Sonneneinstrahlung und aufgrund der langen Reifezeit können sie ein herrlich süss-säuerliches Aroma ausbilden. Darüber hinaus haben bei natürlich wachsenden Freiland-Tomaten alle wertvollen Inhaltsstoffe mehr Zeit, um sich vollwertig und in verschwenderischer Fülle zu entwickeln.

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Heute schon geschwitzt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum einer mag es, jeder tut es. Mal weniger, mal mehr. Der Bericht beantwortet zehn Fragen rund um eine durchaus lästige, jedoch sehr sinnvolle Laune der Natur: das Schwitzen. Schweiss besteht zu 99 % aus Wasser. Der Rest ist hauptsächlich Natriumchlorid, den meisten Menschen unter dem Namen Kochsalz bekannt. Hinzu kommen Kalium, Magnesium und Phosphat, wobei die drei Letztgenannten lediglich in Spuren enthalten sind.

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Publireportagen

Tages- und Nachtcreme – wo liegen die Unterschiede?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Frauen haben mindestens zwei Cremetöpfchen auf ihrem Schminktisch stehen: eine Tages- und eine Nachtcreme. Brauchen wir die unterschiedlichen Pflegeprodukte wirklich und worin liegt eigentlich der Unterschied? Bei bestimmten Witterungseinflüssen kann es sich lohnen, die Cremes auszutauschen. Nach Angaben der Stiftung Warentest verwendet jede dritte Frau eine Nachtcreme. Wer unter besonders trockener Haut leidet, setzt bei der Tagespflege ebenfalls auf die reichhaltige Nachtcreme. Im Unterschied zur Tagescreme sind Nachtcremes deutlich gehaltvoller und tragen während unseres Schlafs zur Regeneration der Haut bei. Die Produkte unterstützen die Zellerneuerung und lassen unsere Haut frisch und erholt aussehen.

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Drei Tipps, wie Sie natürliche Strähnchen in Ihr Haar zaubern können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Strähnchen im Haar sind ein toller Weg, Ihren Haaren mehr Glanz und Highlights zu verleihen. Doch leider können Strähnchen, wenn man die Haare im Friseursalon färben lässt, auch relativ teuer sein. Dabei gibt es natürliche Wege, wie Sie Ihrem Haar mit natürlichen Mitteln (die sich zumeist sogar in der eigenen Küche finden lassen) zu tollen Highlights verhelfen können. Wir verraten Ihnen wie! Der Klassiker – Zitronen im Haar Zitronensaft hat eine bleichende Wirkung, die man perfekt dazu nutzen kann, die Haare aufzuhellen. Pressen Sie dafür den Saft einer Zitrone aus und fügen Sie eine identische Menge an Wasser hinzu. Nun können Sie die Mischung im Haar verteilen – entweder komplett, falls Sie alle Haare aufhellen wollen, oder nur auf einzelnen Strähnchen, um sie gezielt zu betonen. Setzen Sie sich danach für eine Stunde in die Sonne und lassen Sie die Mischung trocknen. Im Anschluss daran gut ausspülen und die Haare mit einem feuchtigkeitsspendenden Shampoo reinigen – fertig. Zu beachten ist dabei, dass der Säuregehalt im Zitronensaft die Haare auf Dauer angreifen kann, deshalb sollte diese Prozedur nicht allzu oft wiederholt werden. Lassen Sie sich beim Auftragen ruhig von einer Freundin helfen, um gleichmässige Ergebnisse zu erzielen!

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Kaschieren, was Sie nicht mögen – die schönsten Seiten betonen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sein Gegenüber richtig kennenlernen möchte, schaut nicht nur auf die offensichtlichen Gesichtszüge, sondern auch auf das Minenspiel. Hochgezogene Augenbrauen signalisieren Erstaunen, während eng zusammenstehende Brauen möglicherweise von Misstrauen künden. Weite oder enge Pupillen, sich wellende und wieder glättende Stirnfalten, Mundwinkel, die sich heben oder senken: Minimale Veränderungen des Gesichts bilden unsere Gefühle ab. Und sosehr wir uns manchmal ein Pokerface wünschen: Wir können das Ganze nicht bewusst kontrollieren. Ob wir es wollen oder nicht: Jahr für Jahr gräbt sich das Leben ein Stückchen weiter in unser Gesicht ein. Unser Lachen, unser Grübeln. Wir lassen die Mundwinkel hängen, runzeln die Stirn, kneifen die Augen zusammen, bis die senkrechte Zornesfalte nicht mehr verschwindet. Es bringt allerdings nichts, wenn wir uns auf unsere Schwächen konzentrieren. Viel schöner ist es doch, auf die Stärken hinzuweisen! Mit unseren Tipps können Sie überraschende Effekte zaubern, sodass Ihr Gesicht zum Spiegel Ihrer Seele wird.

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Wie machen Sie das Büro zum Fitnessstudio gegen den "Büroschmerz"?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schon einmal über mehrere Stunden an einem Bildschirmarbeitsplatz gesessen hat, der wird eine schmerzhafte Geschichte vom langen Tag im Büro erzählen können. Nicht selten schmerzt der Kopf, der Rücken meldet sich mit flächendeckenden Verspannungen und die strapazierten Augen brennen wie Feuer. Dabei ist es keinesfalls ein Muss! Es gibt einige Übungen, die sich spielend leicht im Büro machen lassen und die dafür sorgen, Symptome zu lindern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Das lange Sitzen im Büro belastet den Körper stärker als allgemein bekannt ist So mancher Bauarbeiter wird nun vielleicht sagen, der Büroschmerz sei "jammern auf höchstem Niveau", weil so ein Tag im Büro nicht sonderlich anstrengend sein kann. Doch wer einmal einen vollen Tag mit Arbeiten vor dem Bildschirm verbracht hat, der kennt gewisse Formen der Beschwerden. Nicht umsonst ist es nachgewiesen, dass 80 % aller Bildschirmarbeitskräfte unter körperlichen Begleiterscheinungen leiden, oftmals sogar über chronische Schmerzen klagen. Betroffen sind davon vor allen Dingen der Bereich der Schultern, der leidgeplagte Rücken, die Arme und natürlich die Kopfpartie sowie die Augen. Langes Sitzen, daran besteht kein Zweifel, macht auf Dauer krank – wie auch langes Stehen. Das Sitzen ist gerade dann schädlich, wenn man sich auch im Anschluss an den Bürojob wenig bewegt.

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Eisenmangel? So tanken Sie neue Kraft!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie fühlen sich schneller erschöpft als sonst? Die Konzentration lässt zu wünschen übrig? Fallen Ihnen vermehrt die Haare aus? Dahinter könnte womöglich Eisenmangel stecken! Der Bericht erklärt, wie und womit Sie Ihren Eisenbedarf decken, eventuelle Defizite ausgleichen und damit einem Tief wirksam vorbeugen können. Typische Anzeichen für Eisenmangel sind brüchige Fingernägel oder eingerissene Mundwinkel. Manchmal kommen Haarausfall und starkes Herzklopfen hinzu. Bereits bei geringer Anstrengung leiden Betroffene unter Ohrgeräuschen und Atemnot. Für einen ersten Check empfiehlt sich ein Selbsttest, den Sie in jeder Apotheke bekommen. Er dauert lediglich zehn Minuten. Sofern sich Ihr Verdacht bestätigt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Er wird die genauen Ursachen aufdecken und eine entsprechende Therapie vorschlagen. Damit es erst gar nicht zu dramatischen gesundheitlichen Beschwerden kommt, empfehlen Experten Folgendes:

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