Hautpflege – auf die richtige Reihenfolge kommt es an!

Bei vielen Frauen funktioniert die tägliche Hautpflege ganz automatisch nach einem ganz bestimmten Ritual. Doch beim Eincremen sollte bedacht werden: Die Reihenfolge, in der die unterschiedlichen Produkte auf die Haut aufgetragen werden, spielt eine wichtige Rolle. Wer die richtige Abfolge bei der täglichen Hautpflege einhält, kann sich anschliessend über eine entstresste und strahlende Haut freuen.

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Haariges Anti-Aging

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Um jung und frisch auszusehen, ist die erste Voraussetzung die genetische Veranlagung, die zweite eine gesunde Lebensweise und die dritte ein gepflegtes Äusseres inklusive dezenten Make-ups. Doch ein strahlender Teint mit glatter Haut und straffe Konturen sind nur die eine Seite – denn nicht alleine das Gesicht gibt den Ausschlag, ob eine Frau glaubhaft ein paar Jahre unter den Tisch fallen lassen kann; auch eine entsprechende Frisur wirkt optisch verjüngend. Nachfolgend ein paar Tipps, wie man sein Haar als Anti-Aging-Mittel verwendet und wovon man besser die Finger lässt.

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Erdmandeln: kleine Knollen mit Schlank-Effekt

Es sind keine Nüsse, trotzdem schmecken sie nussig. Als Erdmandeln werden die Knollen des Erdmandelgrases bezeichnet. Bei uns gibt es sie im Ganzen, als Chips oder gemahlen zu kaufen. Im Vergleich zu Vollkornbrot enthalten Erdmandeln die dreifache Menge an Ballaststoffen. Somit sind Tigernüsse oder "Chufas", wie die Knöllchen auch genannt werden, echte Sattmacher. Erdmandelgras stammt aus Afrika. Die Pflanze wird inzwischen auch in Spanien angebaut. Zwei Esslöffel Erdmandeln, über den Tag verteilt gegessen, dämpfen das Hungergefühl. Zudem hat die Knabberei bedeutend weniger Kalorien als echte Mandeln.

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Kleine Pannenhilfe für Unfälle beim Haare selbst färben

Sie planen einen radikalen Farbwechsel? Falls sich die Möglichkeit bietet, sollten Sie an unterschiedlichen Perücken testen, wie die geplante neue Farbe zu Ihrer Augenfarbe und zu Ihrem Teint passt. Um ganz sicher zu gehen, führen Sie am besten eine "Testfärbung" an einer verdeckten Haarsträhne durch. Doch was tun, wenn trotzdem etwas schiefgeht? Wenn die Haare anstatt blond plötzlich grün aussehen? Auch wenn Sie sich am liebsten die Haare raufen würden: Bitte bleiben Sie ganz ruhig. Hier finden Selbstfärberinnen hilfreiche Tipps.

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Kräuteröle selbst gemacht – gesund und lecker

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Olivenöl, Sonnenblumenöl und andere natürliche Öle sind aus der gesunden Ernährung nicht mehr wegzudenken. Die mediterrane Küche ist auch in der Schweiz nicht nur Trend, sondern bringt viele Vorteile für Ihre Gesundheit. Kräuter sind vitaminreich und bekömmlich. Sie enthalten ätherische Öle, die ihnen eine intensive Würzkraft verleihen. Speiseöl nimmt die fettlöslichen Aromen der frischen Kräuter optimal auf und konserviert sie, sodass der Geschmack sich voll entfalten kann. Wir zeigen, wie Sie gesunde und würzige Kräuteröle selbst herstellen können und worauf Sie dabei achten sollten.

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Farbwechsel bitte! Worauf es beim Haarefärben ankommt

Das oberste Gebot lautet grundsätzlich: "Bitte bleiben Sie natürlich!" Selbstverständlich gibt es noch mehr Dinge, die frau beim Färben der Haare beachten sollte. Die vier wichtigsten haben wir für Sie im folgenden Bericht zusammengefasst. Verdunkelung oder Erleuchtung? Laut verschiedener Studien verdienen Blondinen im Durchschnitt mehr als ihre brünetten oder schwarzhaarigen Geschlechtsgenossinnen. Trotzdem sollten Sie zunächst einen kühlen Kopf bewahren und sich folgende vier Fragen ehrlich beantworten:

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Kraftlos, kränklich, mangelernährt – fünf falsche Ansichten über Veganer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Veganer verzichten komplett auf den Verzehr tierischer Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier, Fisch, Milchprodukte und Honig. Als strenge Alternative zum Vegetarismus wird diese extreme Lebensweise bei vielen Schweizerinnen und Schweizern immer beliebter. In weiten Teilen der Bevölkerung kursieren über Veganismus allerdings zahlreiche Halbwahrheiten. Manche der ständig vorgebrachten Argumente sind wissenschaftlich nicht haltbar oder schlicht falsch. Der Bericht räumt mit den bekanntesten Mythen auf. Die strikte vegane Ernährung ist umstritten. Sie sorgt nicht nur zwischen Fleisch-Essern und den Verfechtern der Kost ohne Milch, Eier, Fisch und Fleisch für heisse Diskussionen, sondern ruft auch in regelmässigen Abständen Ernährungswissenschaftler und Mediziner auf den Plan. Sind Nahrungsergänzungspräparate notwendig – ja oder nein? Wie halten Veganer ihre Zähne gesund und ihre Knochen stark? Lesen Sie hier die Antworten auf fünf sehr häufig gestellte Fragen zum Thema.

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10 erprobte Tipps gegen Liebeskummer

"Er" ist fort. Vom gläsernen Turm des gemeinsamen Glücks, der bis zur Wolke sieben hinaufreichte, ist nur ein Scherbenhaufen übrig geblieben. Sie möchten sich verkriechen, niemanden sehen – schon gar keine glücklichen Paare. Liebeskummer fühlt sich an wie die schlimmste Krankheit, die nie vorübergeht. Und auch die beste Freundin steht nicht rund um die Uhr zum Trösten bereit. Hier kommen zehn Tipps, wie Sie sich selbst aus der Liebeskummerfalle befreien können.

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Pflaumen – violette Vitaminbomben mit Aroma

Bis Mitte Oktober haben Pflaumen Saison. Aus dem leckeren Steinobst entstehen köstliche Kuchen, Desserts oder Aufläufe. Auch als Zwetschgenwasser oder Armagnac machen die ovalen Früchte eine gute Figur. Zur Familie gehören nicht nur Pflaumen und Zwetschgen, sondern auch Mirabellen und Reineclauden. Zwetschgen oder Pflaumen – worin liegt eigentlich der Unterschied? Die Früchte unterscheiden sich vor allem in der Form: Zwetschgen kommen eher länglich daher, während die Pflaumen eine ovale Form haben. Zudem ist das Fruchtfleisch der Pflaumen deutlich saftiger. Um den köstlichen Kuchen zu backen, ist die Zwetschge besser geeignet, denn aufgrund der festeren Konsistenz lässt sie sich einfacher verarbeiten.

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Leggings – für jede Frau kleidsam?

Zuerst die gute Nachricht: Ja, Leggings kann jede Frau tragen, auch wenn sie ein paar Pfunde zu viel auf Po, Hüften oder Oberschenkeln hat. Ein paar Tipps sollten Sie allerdings beachten. Der Name Leggings (oder auch Leggins) leitet sich vom englischen Bein = leg ab und hatte ursprünglich gar nichts mit weiblicher Eleganz zu tun. Man könnte Leggings auch mit Strampelhose übersetzen. Lange Zeit waren sie vor allem als Sportbekleidung beliebt, weil sie nicht einengen und die Haut atmen lassen. In den 1980er-Jahren traten die Leggings über die Aerobic-Studios ihren Siegeszug in die Welt der Damenmode an.

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Bleiben Sie gesund – einmal wöchentlich Lachs essen

Der Lachs ist ein beliebter Speisefisch, der in vielen Familien häufig auf dem Speiseplan steht. Die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten machen ihn zum wahren Allroundtalent in der Küche: Gebraten, gedünstet, gekocht oder auch roh macht der Fisch immer eine gute Figur. Darüber hinaus ist der Speisefisch reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Proteinen und Nährstoffen. Wer regelmässig Lachs isst, senkt sogar das Herzinfarktrisiko, da er Arteriosklerose vorbeugt. Grund genug, den beliebten Fisch einmal wöchentlich auf den Teller zu legen.

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Power-Früchte für mehr Lebensenergie

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jetzt sind sie wieder da: all die delikaten Obstsorten. Frisch vom Markt oder vom Obsthändler gleich um die Ecke. Die meisten dieser bunten, wohlschmeckenden Früchte verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern tun auch Körper und Seele gut. Wenn das kein Grund ist, täglich einen Apfel oder einen Pfirsich zu essen! Eine Studie der Universität Nottingham ergab, dass schon fünf Portionen Gemüse oder Obst pro Tag ausreichen, um innerhalb von vier Wochen eine gesunde, frische Gesichtsfarbe zu bekommen. Ob Aprikosen, Wassermelonen, Erdbeeren, Äpfel oder Kiwis: Mit viel Genuss bekommt Ihr Teint ein beneidenswertes Strahlen. Doch: Power-Früchte können noch viel mehr! Wir haben recherchiert und die wichtigsten Ergebnisse für Sie aufgeschrieben.

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Haare 2.0: Was gibt's Neues auf dem Marktplatz der Haarpflegeprodukte?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Moderne Haarpflegeprodukte enthalten unter anderem flüssige Haarbausteine, sie erleichtern das Styling und haben verschiedene Wellnesseffekte. Wir haben uns ausgiebig informiert und viel Neues erfahren. Lesen Sie, was in modernen Produkten steckt und welche Vorzüge die neuen Multitalente bieten. Über Produkte zur Haarpflege könnte man sich genauso ausführlich und mit Begeisterung unterhalten wie über Smartphones. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass die meisten Menschen sämtliche Funktionen, die ihr Telefon bietet, kennen. Warum manche Haarpflegeprodukte so toll sind und was sie können, wissen viele hingegen nicht. Der vorliegende Bericht möchte einen kleinen Beitrag dazu leisten, das zu ändern.

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Wie man haarige Farbunfälle mit Hausmitteln ungeschehen macht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beinahe jeder Frau, die gerne mit verschiedenen Kolorationen experimentiert, ist schon einmal ein haariger Farbunfall passiert; sie hat nach dem Entfernen des Handtuchs vom Kopf statt beispielsweise einer sexy Diva mit in Kupfer glänzender Lockenmähne eine Pippi Langstrumpf mit orangefarbenem Kraushaar im Spiegel erblickt. Früher begab man sich in so einem Fall mit verschämt zu Boden gerichtetem Blick, einer riesigen Sonnenbrille im Gesicht und einem Tuchturban um die Frisur geschlungen auf schnellstem Weg zum Starfigaro, doch heutzutage ist es möglich, das chemische Ungeschick auch ohne Profi wieder rückgängig zu machen. Am einfachsten wäre es, Feuer mit Feuer zu bekämpfen und mittels noch mehr Chemie – blondieren oder speziellen Haarfarben-Entferner anwenden und danach neu färben – den ungewünschten Effekt zu neutralisieren. Da diese Prozedur jedoch alles andere als gesund für Haar und Kopfhaut ist, sollte man versuchen, den Schaden zuerst einmal mithilfe eines sanft wirkenden Hausmittels zu beheben – das dauert vielleicht länger und erfordert somit Ausdauer und Geduld, ist aber garantiert schonender.

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Die Erdmandel – der Nussersatz für Menschen mit Histaminintoleranz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Erdmandel, wegen ihres markanten nussähnlichen Geschmacks auch Tigernuss genannt, handelt es sich um eine krautige Pflanze der Gattung Zypergräser, die aus dem Mittelmeergebiet stammt und grösstenteils in Südeuropa und Südafrika kultiviert wird. Die erbsenförmigen braunen ölhaltigen Knollen des Gewächses gelten aufgrund ihres feinen Aromas längst nicht mehr nur in der Sternenküche als Delikatesse, ebenso wie die besonders edle Tigernussmilch. Vor allem ist die Erdmandel jedoch bei Menschen mit einer Laktose-, Gluten- oder Histaminintoleranz sehr beliebt, da diese dank der speziellen Inhaltsstoffe in den Knollen trotz Allergie nicht auf den nussigen Geschmack in pikanten Gerichten oder diversen Süssspeisen verzichten müssen. Darüber hinaus wird die Tigernuss zu Luxus-Kosmetikprodukten, beispielsweise die Haut besonders verwöhnenden und pflegenden Cremes und Seifen, verarbeitet.

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Margarine oder Butter: Was ist gesünder?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während sich viele Menschen von dem Geschmackserlebnis mitreissen lassen, das ein schlichtes Butterbrot bietet, beschwören andere den gesundheitlichen Vorteil von Margarine. Doch Geschmack beiseite: Was sagt eigentlich die Wissenschaft? Sollten gesundheitsbewusste Schweizerinnen und Schweizer eher Butter oder doch lieber Margarine den Vorzug geben? In puncto Kalorien gibt es zwischen Butter und Margarine kaum Unterschiede. Während 100 Gramm Butter etwa 740 Kilokalorien beinhalten, sind es bei der gleichen Menge Margarine rund 720. Wer abnehmen möchte, tut sich demnach keinen besonderen Gefallen, die vielleicht geliebte Butter durch Margarine zu setzen. Doch warum sind dann so viele Menschen der Meinung, Butter sei ungesund und Margarine viel besser bzw. umgekehrt? Wir haben das Thema in der Redaktion kontrovers diskutiert und viele wissenschaftlich belegte Fakten zusammengetragen. Unterm Strich kamen wir zu dem Schluss, dass der Unterschied zwischen beiden Fetten gar nicht so gross ist, wie viele von uns denken. Trotzdem: Der Teufel steckt bekanntlich immer im Detail.

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Wassermelone: kalorienarme Erfrischung

Bereits der Name verrät: Zum überwiegenden Teil besteht eine Wassermelone aus Wasser. Weil sie wenig Kalorien enthält, können auch diejenigen unter uns zugreifen, die gerne ein paar Pfund abnehmen möchten. Es wird vermutet, dass alle Melonenarten ursprünglich aus dem südlichen Afrika stammen. Über das alte Ägypten gelangten sie zunächst nach Asien. Vermutlich im Mittelalter brachten sie die Araber dann mit ins südliche Europa.

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Der Fingernagel-Check – Fingernägel als Spiegel unserer Gesundheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gesund, dezent oder in modischen Farben lackiert sehen Fingernägel toll aus. Was aber, wenn sich plötzlich Rillen, Verformungen oder Flecken bilden? Auf keinen Fall sollte versucht werden, diese Veränderungen mit Farblack zu überdecken. Sie sind zwar meistens harmlos, können aber auch ein Hinweis auf eine versteckte Krankheit sein. Die Fingernägel werden direkt aus dem Körper versorgt, deshalb gilt: Besteht ein Mangel oder ist eine Körperfunktion gestört, kann sich dies in den Nägeln widerspiegeln. Im Folgenden werden die häufigsten Nagelveränderungen, ihre Ursachen und Möglichkeiten zur Behandlung genannt.

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