Vitamine

Gemüse aufs Brot: Vegetarische Brotaufstriche

Sie suchen eine gesunde, leckere Alternative zu Wurst und Käse? Greifen Sie zu! Die Auswahl an vegetarischen Streichcremes und Pasteten ist gross. Es muss nicht immer Wurst sein: Ob als Belag, Aufstrich oder als Dip zu Obst und Gemüse schmecken vegetarische Brotaufstriche köstlich. Bei den meisten Menschen jedoch darf glücklicherweise der Gaumen bestimmen, welche der herzhaften, vegetarischen Köstlichkeiten auf dem Teller landen. Für alle Schweizerinnen und Schweizer, die an einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit leiden, gibt es auch Varianten ohne Milchzucker (Laktose), Milcheiweiss, Ei oder Klebereiweiss (Gluten).

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Erkältungsfrei durch den Herbst

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Tage werden kürzer und dunkler, die Temperaturen sinken. Viele Schweizer bleiben nicht von Erkältungen verschont. Halsweh, Husten und Triefnase sind nicht nur unangenehm für uns selbst, sondern auch für die Menschen in unserer Umgebung. Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich die Erkältungsgefahr vermindern und Sie werden mehr Freude an der kalten Jahreszeit haben.

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Herbstliche Früchte am Wegesrand II - Die Holunderbeeren

Der Herbst färbt nicht nur die Blätter bunt. Beeren in verschiedenen Farben leuchten um die Wette. Sind sie giftig oder essbar? Wir verraten Ihnen, welche Beeren Sie bedenkenlos sammeln und verarbeiten dürfen und was Sie dabei beachten sollten. Die Holunderbeeren Die Holunderbeeren - oft auch Fliederbeeren genannt - sind in Mitteleuropa seit Jahrhunderten bekannt und beliebt. Roh schmecken die Früchte gar nicht gut und sind in grösseren Mengen giftig. Als Saft, Gelee, Mus, Likör oder Ähnliches zubereitet, entfalten sie jedoch ihr unvergleichlich gutes, leicht herbes Aroma. Die Beeren können von September bis November geerntet werden. Sie sollten schwarz, aber noch prall sein. Nach dem Waschen lassen sich die Beeren am besten mit einer Gabel von den Dolden lösen. Schützen Sie Ihre Hände dabei mit Einweghandschuhen vor Verfärbungen! Ebenfalls beliebt sind Holunderblüten, die im Juni gesammelt und zum Beispiel zu Sirup verarbeitet werden. Dieser bildet die Basis für den »Hugo« oder eine spritzige Bowle bei der Sommerparty.

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Power-Früchte für mehr Lebensenergie

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jetzt sind sie wieder da: all die delikaten Obstsorten. Frisch vom Markt oder vom Obsthändler gleich um die Ecke. Die meisten dieser bunten, wohlschmeckenden Früchte verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern tun auch Körper und Seele gut. Wenn das kein Grund ist, täglich einen Apfel oder einen Pfirsich zu essen! Eine Studie der Universität Nottingham ergab, dass schon fünf Portionen Gemüse oder Obst pro Tag ausreichen, um innerhalb von vier Wochen eine gesunde, frische Gesichtsfarbe zu bekommen. Ob Aprikosen, Wassermelonen, Erdbeeren, Äpfel oder Kiwis: Mit viel Genuss bekommt Ihr Teint ein beneidenswertes Strahlen. Doch: Power-Früchte können noch viel mehr! Wir haben recherchiert und die wichtigsten Ergebnisse für Sie aufgeschrieben.

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Die Erdmandel – der Nussersatz für Menschen mit Histaminintoleranz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Erdmandel, wegen ihres markanten nussähnlichen Geschmacks auch Tigernuss genannt, handelt es sich um eine krautige Pflanze der Gattung Zypergräser, die aus dem Mittelmeergebiet stammt und grösstenteils in Südeuropa und Südafrika kultiviert wird. Die erbsenförmigen braunen ölhaltigen Knollen des Gewächses gelten aufgrund ihres feinen Aromas längst nicht mehr nur in der Sternenküche als Delikatesse, ebenso wie die besonders edle Tigernussmilch. Vor allem ist die Erdmandel jedoch bei Menschen mit einer Laktose-, Gluten- oder Histaminintoleranz sehr beliebt, da diese dank der speziellen Inhaltsstoffe in den Knollen trotz Allergie nicht auf den nussigen Geschmack in pikanten Gerichten oder diversen Süssspeisen verzichten müssen. Darüber hinaus wird die Tigernuss zu Luxus-Kosmetikprodukten, beispielsweise die Haut besonders verwöhnenden und pflegenden Cremes und Seifen, verarbeitet.

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Margarine oder Butter: Was ist gesünder?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während sich viele Menschen von dem Geschmackserlebnis mitreissen lassen, das ein schlichtes Butterbrot bietet, beschwören andere den gesundheitlichen Vorteil von Margarine. Doch Geschmack beiseite: Was sagt eigentlich die Wissenschaft? Sollten gesundheitsbewusste Schweizerinnen und Schweizer eher Butter oder doch lieber Margarine den Vorzug geben? In puncto Kalorien gibt es zwischen Butter und Margarine kaum Unterschiede. Während 100 Gramm Butter etwa 740 Kilokalorien beinhalten, sind es bei der gleichen Menge Margarine rund 720. Wer abnehmen möchte, tut sich demnach keinen besonderen Gefallen, die vielleicht geliebte Butter durch Margarine zu setzen. Doch warum sind dann so viele Menschen der Meinung, Butter sei ungesund und Margarine viel besser bzw. umgekehrt? Wir haben das Thema in der Redaktion kontrovers diskutiert und viele wissenschaftlich belegte Fakten zusammengetragen. Unterm Strich kamen wir zu dem Schluss, dass der Unterschied zwischen beiden Fetten gar nicht so gross ist, wie viele von uns denken. Trotzdem: Der Teufel steckt bekanntlich immer im Detail.

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Wassermelone: kalorienarme Erfrischung

Bereits der Name verrät: Zum überwiegenden Teil besteht eine Wassermelone aus Wasser. Weil sie wenig Kalorien enthält, können auch diejenigen unter uns zugreifen, die gerne ein paar Pfund abnehmen möchten. Es wird vermutet, dass alle Melonenarten ursprünglich aus dem südlichen Afrika stammen. Über das alte Ägypten gelangten sie zunächst nach Asien. Vermutlich im Mittelalter brachten sie die Araber dann mit ins südliche Europa.

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Der Fingernagel-Check – Fingernägel als Spiegel unserer Gesundheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gesund, dezent oder in modischen Farben lackiert sehen Fingernägel toll aus. Was aber, wenn sich plötzlich Rillen, Verformungen oder Flecken bilden? Auf keinen Fall sollte versucht werden, diese Veränderungen mit Farblack zu überdecken. Sie sind zwar meistens harmlos, können aber auch ein Hinweis auf eine versteckte Krankheit sein. Die Fingernägel werden direkt aus dem Körper versorgt, deshalb gilt: Besteht ein Mangel oder ist eine Körperfunktion gestört, kann sich dies in den Nägeln widerspiegeln. Im Folgenden werden die häufigsten Nagelveränderungen, ihre Ursachen und Möglichkeiten zur Behandlung genannt.

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Harte Schale, wertvoller Kern – was Nüsse für Gehirn und Nerven leisten

Schon im Mittelalter galten Nüsse als idealer Nährstofflieferant für das Gehirn. Doch während damalige Gelehrte diese Behauptung ausschliesslich mit der optischen Ähnlichkeit zwischen dem Organ und dem innenliegenden Kern begründeten, können moderne Erkenntnisse die These auch wissenschaftlich stützen. Die im Mittelalter angewendete Signaturenlehre ging davon aus, dass gegen Erkrankungen vor allem die Pflanzen wirken, welche dem betroffenen Organ am meisten gleichen. Da die Früchte des Walnussbaumes dem menschlichen Gehirn besonders ähnlich sehen, galten sie als ausgesprochen probates Mittel gegen dort vorkommende Krankheiten.

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Sprossen: knackige Winzlinge voller Vitamine und Mineralstoffe

Selbst die grösste Pflanze wächst aus einem winzigen Samen. Deshalb enthalten Sprossen immer zahlreiche Vitamine und Vitalstoffe. Viel zu selten nutzen wir die kleinen, knackigen und obendrein sehr hübsch aussehenden Gebilde für eine Extraportion Power auf unserem Teller. Ob fadenförmig-zarte Rote-Beete-Sprossen, Radieschen-, Kichererbsen-, Linsen-, Bambus- oder Mungobohnen-Sprossen, ob aufs Brot, zum Fleisch oder über den Salat gestreut: Als Keimlinge enthalten die farbenfrohen Winzlinge alle wichtigen Nährstoffe, die eine Pflanze für ihr Wachstum braucht. Das Beste daran: Man braucht sie nicht schneiden, pürieren oder irgendwie anders zu zerkleinern. Sprossen kommen immer mundgerecht frisch aus der Zuchtschale oder dem Keimgerät auf den Teller.

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Haariges Naturgesetz: ruhen, wachsen, ausfallen

Auf einer gesunden Kopfhaut wachsen ungefähr 100'000 Haare, wobei die genaue Anzahl von der Haarfarbe abhängt. Blonde Frauen haben mit rund 150'000 die meisten, allerdings auch die feinsten. Mit 90'000 Stück haben Rotschöpfe die wenigsten und brünette Personen liegen mit 110'000 im Mittelfeld. Jedes einzelne Haar wächst innerhalb von drei Tagen einen Millimeter. Zwischen vier und sechs Jahre lang bildet ein gesunder Haarfollikel ein pausenlos wachsendes Haar. Wenn man pro Monat einen Zentimeter Wachstum zugrunde legt, ist es nach sechs Jahren immerhin 72 Zentimeter lang. Pro Tag produziert der Kopf circa 40 Meter neues Haar. Pro Monat also mehr als 1000 Meter.

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Stress gesund wegessen – das geht!

Wenn Stress bei Ihnen mehr punktuell anfällt, etwa durch Peak-Zeiten im Job oder weil Ihre Kinder gerade eine anspruchsvolle Phase durchmachen und auch die Wochenenden anstrengend sind, dann können die richtigen Nahrungsmittel einen ausgezeichneten Ausgleich darstellen. Nehmen Sie sich einfach inmitten des Trubels und der Anforderungen ein paar Minuten Zeit, um einen der unten vorgestellten, gesunden Snacks zu geniessen. Sie führen Ihrem Körper damit nicht nur wichtige Vitalstoffe zu, mit denen er den eigenen Stresshaushalt besser managen kann. Gleichzeitig zelebrieren Sie auch genau den Moment Pause, den Ihr Kopf braucht, um wieder klar denken zu können. Griechischer Joghurt mit frischen Früchten Halten Sie einfach immer ein paar Becher griechischen Joghurt in Bioqualität im Kühlschrank bereit. Seine probiotischen Kulturen sind ein wahres Geschenk für Ihr Immunsystem. Der hohe Kalziumgehalt stärkt die Knochen (die von Stresshormonen indirekt angegriffen werden). Aber am wichtigsten: Das reichlich enthaltene Potassium ist ein echter Stimmungsaufheller! Frische rote Beeren untergemischt, enthält eine Portion auch noch jede Menge Antioxidantien.

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Saisonal essen: eine Wohltat für Gesundheit und Natur

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn über gesunde Nahrungsmittel diskutiert wird, stehen meist Vitamine, Mineralien und Spurenelemente im Vordergrund. Tatsächlich aber macht ein gesundes Lebensmittel nicht nur aus, was in ihm enthalten ist, sondern auch, wo es herkommt. Wirklich vitalstoffreich und nachhaltig können Sie sich nur ernähren, wenn Sie saisonal einkaufen – also eben die Früchte und das Gemüse erwerben, das gerade 'natürlich' Saison hat. Was damit gemeint ist und welche Vorteile es bringt, erklären wir in diesem Beitrag. Natürlich ist es wunderbar, jederzeit auf Ananas und Avocados zugreifen und schon im Februar ein Erdbeerdessert mit frischen Früchten anbieten zu können – möglich gemacht durch das globalisierte Nahrungsmittelangebot und eine ausgefeilte Logistik per Flugzeug, Schiff und auf den Strassen. Gleichzeitig verlieren wir durch dieses eigentlich das ganze Jahr konstant bleibende Angebot jedes Gefühl für jahreszeitengerechte Ernährung – und unsere Kinder gleich mit.

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Vitamin A: das Haut- und Augenvitamin

Sie neigen zu trocken-rissiger Haut und Haarausfall? Selbst harmlose Wunden heilen nur langsam? Dahinter könnte Vitamin-A-Mangel stecken! Das Vitamin, vielen auch als Retinol bekannt, sowie seine Vorstufe, das Betakarotin, halten die Schleimhäute gesund, sorgen für gutes Sehen und eine glatte Haut. Kleinkinder benötigen eine regelmässige Dosis Vitamin A für den Knochenaufbau und die Entwicklung gesunder Zähne. Wer Leber, Möhren, getrocknete Aprikosen, Kürbis, Süsskartoffel und Spinat gerne isst, hat gleich doppelten Durchblick. Denn Vitamin A ist nicht nur für die Augen, Haut und Haare wichtig, sondern macht auch schlau. Vorsicht ist allerdings bei Vitamin-A-Präparaten geboten. Im Gegensatz zu seinem Pendant aus Obst und Gemüse, kann es beim Vitamin aus Pillen oder Pulvern leicht zu Überdosierungen kommen, die sich dann in Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen äussern. Langfristig drohen sogar Leberschäden.

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Vitamin D: fitte Muskeln, starke Knochen

Vitamin D reguliert den körpereigenen Kalzium- und Phosphatstoffwechsel. So fördert es die Aushärtung der Knochen und beeinflusst die Kraft der Muskeln. Unser Körper bildet Vitamin D mithilfe des Sonnenlichts aus Vitaminvorstufen. Deshalb ist es wichtig, unsere Haut möglichst regelmässig UV-B-Strahlen auszusetzen. Aufgrund der Jahreszeit, des Wetters oder aus Zeitmangel kann es allerdings passieren, dass wir eine Zeit lang nicht genügend Sonne abbekommen. Dann sollten wir versuchen, unsere tägliche Vitamindosis über die Ernährung zu erhalten. Zu den bedeutendsten Vitamin-D-Lieferanten zählen Hering und Lachs. Auch in einigen Käsesorten, wie Gouda oder Emmentaler, in Eigelb und in, mit Vitamin D angereicherter, Margarine sind physiologisch wirksame Mengen enthalten.

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Grüne Fakten: Die besten Salate

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie schmecken mild, würzig oder herb. In ihren Blättern stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide und Chlorophyll. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, die Vitamine B, C, E und K sowie Spurenelemente wie Eisen und Selen. Enthaltene Bitterstoffe kurbeln die Verdauung an. Darüber hinaus besitzen die grünen Powerblätter kaum Kalorien. Greifen Sie einfach zu, wenn Sie das nächste Mal wieder bei Ihrem Gemüsehändler sind! Es lohnt sich, hin und wieder ein neues Rezept auszuprobieren. Der folgende Bericht stellt zwölf verschiedene Salate vor. Sie schmecken alle unterschiedlich, sodass die Kombinationsmöglichkeiten beinahe unendlich sind.

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