Cellulitis - Orangenhaut effektiv bekämpfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Bikini-Saison beginnt, rückt für viele Frauen wieder ein äusserst unliebsames Thema in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Cellulitis. In dieser Zeit richtet sich der Blick dann Hilfe suchend auf die breite Palette an Anti-Cellulitis-Produkten in den Supermärkten, die alle eine schnelle Lösung des Problems versprechen. Aber auch wenn die Hersteller mit einer hohen Wirksamkeit ihrer Produkte werben, so wird man das Problem alleine durch Eincremen leider nicht in den Griff bekommen. Wer wirklich eine makellose Bikini-Figur erreichen möchte, der muss schon ein wenig mehr Aufwand betreiben. Wie entsteht Cellulitis? Cellulitis ist ein weitverbreitetes Phänomen, an dem rund achtzig Prozent aller Frauen leiden. Besonders an Oberschenkeln und Po machen sich die kleinen, unliebsamen Dellen bemerkbar, aber auch an Bauch und Oberarmen können sie vorkommen. Sie entstehen dadurch, dass sich die Fettzellen des Körpers vergrössern und nicht mehr ausreichend vom Bindegewebe zurückgehalten werden können.

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Grüne Fakten: Die besten Salate

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie schmecken mild, würzig oder herb. In ihren Blättern stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide und Chlorophyll. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, die Vitamine B, C, E und K sowie Spurenelemente wie Eisen und Selen. Enthaltene Bitterstoffe kurbeln die Verdauung an. Darüber hinaus besitzen die grünen Powerblätter kaum Kalorien. Greifen Sie einfach zu, wenn Sie das nächste Mal wieder bei Ihrem Gemüsehändler sind! Es lohnt sich, hin und wieder ein neues Rezept auszuprobieren. Der folgende Bericht stellt zwölf verschiedene Salate vor. Sie schmecken alle unterschiedlich, sodass die Kombinationsmöglichkeiten beinahe unendlich sind.

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Laufen für die Fitness im Sommer – Vorsicht vor phototoxischen Pflanzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Frühjahr und der Sommer sind bekanntlich prädestiniert dafür, nach den langen Monaten im Fitnessstudio die Aktivitäten wieder in den Aussenbereich zu verlegen. Was gibt es Besseres als früh am Morgen durch Feld, Wald und Wiese zu laufen? Die Luft ist frisch, die Laufstrecken sind nicht chronisch überfüllt und man tut auf zweierlei Arten etwas für die Gesundheit: durch die frische Luft und durch die Bewegung, die wir dem Körper zukommen lassen. Doch Vorsicht, ganz ungefährlich ist das Laufen in der freien Natur nämlich nicht. Gerade in unseren Breitengraden Europas gibt es Pflanzen, denen wir bei unseren Outdoor-Aktivitäten besser aus dem Weg gehen sollten, wenn wir keine unangenehmen Überraschungen in Form von Ausschlägen oder Verbrennungen erleben wollen. Bei einigen Pflanzen reicht schon ein sehr flüchtiger Kontakt beim Laufen aus, um uns Menschen richtig wehzutun. Wir zeigen Ihnen auf, welche Pflanzen Sie beim Laufen, beim Spaziergang oder Ihren Outdoor-Sportaktivitäten dringend meiden sollten. Nicht nur der Verzehr ist schädlich! Denken wir an gefährliche Pflanzen, geht der erste Gedanke in Richtung der Pflanzen, deren Blätter oder Früchte giftig sind und von deren Verzehr man darum dringend abraten muss. Engelwurz oder Riesenbärenklau muss man nicht zu sich nehmen, um die äusserst unangenehme Wirkung zu spüren. Schon ein Streifen der Pflanzen oder eine unachtsame Berührung reichen völlig aus, um nicht nur bei hautempfindlichen Personen dafür zu sorgen, dass sich brennende Quaddeln und sogar nässende Ausschläge breitmachen. Um welche Pflanzen sollte man also einen weiten Boden schlagen?

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Sommer, Sonne, Tomaten!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie rund ums Jahr zu kaufen, aber jetzt schmecken sie am allerbesten: Tomaten passen zu süssen Gerichten ebenso gut wie zu herzhaften Speisen. Lernen Sie die gesunden roten Köstlichkeiten neu kennen! Tomaten haben bei uns von Juli bis Oktober Hochsaison. Dann kommen sie auch in der Schweiz aus dem Freiland. Sie profitieren von der direkten Sonneneinstrahlung und aufgrund der langen Reifezeit können sie ein herrlich süss-säuerliches Aroma ausbilden. Darüber hinaus haben bei natürlich wachsenden Freiland-Tomaten alle wertvollen Inhaltsstoffe mehr Zeit, um sich vollwertig und in verschwenderischer Fülle zu entwickeln.

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Heute schon geschwitzt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum einer mag es, jeder tut es. Mal weniger, mal mehr. Der Bericht beantwortet zehn Fragen rund um eine durchaus lästige, jedoch sehr sinnvolle Laune der Natur: das Schwitzen. Schweiss besteht zu 99 % aus Wasser. Der Rest ist hauptsächlich Natriumchlorid, den meisten Menschen unter dem Namen Kochsalz bekannt. Hinzu kommen Kalium, Magnesium und Phosphat, wobei die drei Letztgenannten lediglich in Spuren enthalten sind.

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Tages- und Nachtcreme – wo liegen die Unterschiede?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Frauen haben mindestens zwei Cremetöpfchen auf ihrem Schminktisch stehen: eine Tages- und eine Nachtcreme. Brauchen wir die unterschiedlichen Pflegeprodukte wirklich und worin liegt eigentlich der Unterschied? Bei bestimmten Witterungseinflüssen kann es sich lohnen, die Cremes auszutauschen. Nach Angaben der Stiftung Warentest verwendet jede dritte Frau eine Nachtcreme. Wer unter besonders trockener Haut leidet, setzt bei der Tagespflege ebenfalls auf die reichhaltige Nachtcreme. Im Unterschied zur Tagescreme sind Nachtcremes deutlich gehaltvoller und tragen während unseres Schlafs zur Regeneration der Haut bei. Die Produkte unterstützen die Zellerneuerung und lassen unsere Haut frisch und erholt aussehen.

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Drei Tipps, wie Sie natürliche Strähnchen in Ihr Haar zaubern können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Strähnchen im Haar sind ein toller Weg, Ihren Haaren mehr Glanz und Highlights zu verleihen. Doch leider können Strähnchen, wenn man die Haare im Friseursalon färben lässt, auch relativ teuer sein. Dabei gibt es natürliche Wege, wie Sie Ihrem Haar mit natürlichen Mitteln (die sich zumeist sogar in der eigenen Küche finden lassen) zu tollen Highlights verhelfen können. Wir verraten Ihnen wie! Der Klassiker – Zitronen im Haar Zitronensaft hat eine bleichende Wirkung, die man perfekt dazu nutzen kann, die Haare aufzuhellen. Pressen Sie dafür den Saft einer Zitrone aus und fügen Sie eine identische Menge an Wasser hinzu. Nun können Sie die Mischung im Haar verteilen – entweder komplett, falls Sie alle Haare aufhellen wollen, oder nur auf einzelnen Strähnchen, um sie gezielt zu betonen. Setzen Sie sich danach für eine Stunde in die Sonne und lassen Sie die Mischung trocknen. Im Anschluss daran gut ausspülen und die Haare mit einem feuchtigkeitsspendenden Shampoo reinigen – fertig. Zu beachten ist dabei, dass der Säuregehalt im Zitronensaft die Haare auf Dauer angreifen kann, deshalb sollte diese Prozedur nicht allzu oft wiederholt werden. Lassen Sie sich beim Auftragen ruhig von einer Freundin helfen, um gleichmässige Ergebnisse zu erzielen!

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Kaschieren, was Sie nicht mögen – die schönsten Seiten betonen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sein Gegenüber richtig kennenlernen möchte, schaut nicht nur auf die offensichtlichen Gesichtszüge, sondern auch auf das Minenspiel. Hochgezogene Augenbrauen signalisieren Erstaunen, während eng zusammenstehende Brauen möglicherweise von Misstrauen künden. Weite oder enge Pupillen, sich wellende und wieder glättende Stirnfalten, Mundwinkel, die sich heben oder senken: Minimale Veränderungen des Gesichts bilden unsere Gefühle ab. Und sosehr wir uns manchmal ein Pokerface wünschen: Wir können das Ganze nicht bewusst kontrollieren. Ob wir es wollen oder nicht: Jahr für Jahr gräbt sich das Leben ein Stückchen weiter in unser Gesicht ein. Unser Lachen, unser Grübeln. Wir lassen die Mundwinkel hängen, runzeln die Stirn, kneifen die Augen zusammen, bis die senkrechte Zornesfalte nicht mehr verschwindet. Es bringt allerdings nichts, wenn wir uns auf unsere Schwächen konzentrieren. Viel schöner ist es doch, auf die Stärken hinzuweisen! Mit unseren Tipps können Sie überraschende Effekte zaubern, sodass Ihr Gesicht zum Spiegel Ihrer Seele wird.

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Wie machen Sie das Büro zum Fitnessstudio gegen den "Büroschmerz"?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schon einmal über mehrere Stunden an einem Bildschirmarbeitsplatz gesessen hat, der wird eine schmerzhafte Geschichte vom langen Tag im Büro erzählen können. Nicht selten schmerzt der Kopf, der Rücken meldet sich mit flächendeckenden Verspannungen und die strapazierten Augen brennen wie Feuer. Dabei ist es keinesfalls ein Muss! Es gibt einige Übungen, die sich spielend leicht im Büro machen lassen und die dafür sorgen, Symptome zu lindern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Das lange Sitzen im Büro belastet den Körper stärker als allgemein bekannt ist So mancher Bauarbeiter wird nun vielleicht sagen, der Büroschmerz sei "jammern auf höchstem Niveau", weil so ein Tag im Büro nicht sonderlich anstrengend sein kann. Doch wer einmal einen vollen Tag mit Arbeiten vor dem Bildschirm verbracht hat, der kennt gewisse Formen der Beschwerden. Nicht umsonst ist es nachgewiesen, dass 80 % aller Bildschirmarbeitskräfte unter körperlichen Begleiterscheinungen leiden, oftmals sogar über chronische Schmerzen klagen. Betroffen sind davon vor allen Dingen der Bereich der Schultern, der leidgeplagte Rücken, die Arme und natürlich die Kopfpartie sowie die Augen. Langes Sitzen, daran besteht kein Zweifel, macht auf Dauer krank – wie auch langes Stehen. Das Sitzen ist gerade dann schädlich, wenn man sich auch im Anschluss an den Bürojob wenig bewegt.

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Eisenmangel? So tanken Sie neue Kraft!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie fühlen sich schneller erschöpft als sonst? Die Konzentration lässt zu wünschen übrig? Fallen Ihnen vermehrt die Haare aus? Dahinter könnte womöglich Eisenmangel stecken! Der Bericht erklärt, wie und womit Sie Ihren Eisenbedarf decken, eventuelle Defizite ausgleichen und damit einem Tief wirksam vorbeugen können. Typische Anzeichen für Eisenmangel sind brüchige Fingernägel oder eingerissene Mundwinkel. Manchmal kommen Haarausfall und starkes Herzklopfen hinzu. Bereits bei geringer Anstrengung leiden Betroffene unter Ohrgeräuschen und Atemnot. Für einen ersten Check empfiehlt sich ein Selbsttest, den Sie in jeder Apotheke bekommen. Er dauert lediglich zehn Minuten. Sofern sich Ihr Verdacht bestätigt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Er wird die genauen Ursachen aufdecken und eine entsprechende Therapie vorschlagen. Damit es erst gar nicht zu dramatischen gesundheitlichen Beschwerden kommt, empfehlen Experten Folgendes:

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Wir sind schön! Mit 30, 40 und 50 ...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit 20 ist das Leben ein Spiel, dessen Tempo ab 30 spürbar abnimmt. Vielen Frauen stellt sich spätestens jetzt die Frage: Kind oder Karriere oder beides? Sie vergleichen sich mit Gleichaltrigen und ziehen ein erstes Resümee. Und das sollte auch mit 40 oder 50 lauten: "Nichts ist unmöglich! Jede Frau sollte in jedem Alter ihre eigene Schönheit finden." Natürlich steckt man mit 40 oder 50 kurze Nächte nicht mehr so locker weg wie in der Jugend. Aber noch einmal 20 sein? Besser nicht! Endlich fühlen wir uns authentisch, müssen in Sachen Ausstrahlung niemandem mehr etwas beweisen. Für die heutige Generation bedeutet Älterwerden nicht mehr zwangsläufig zu altern oder gar alt auszusehen.

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Nischendüfte weiter auf dem Vormarsch – der luxuriöse Dufttrend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Duft "von der Stange" hat ausgedient – so tönten die Vertreter kleiner, unabhängiger Parfümlabels bereits vor rund fünf Jahren und forderten die Damenwelt zu Klasse statt Masse sowie zu mehr Individualität auf. Doch der international erfolgreiche Trend hält bis heute an – Jahr für Jahr kommen etliche neuartige, fantasievolle und teilweise sehr exzentrische Kreationen bekannter Designer in Miniauflagen auf den Markt, deren Liebhaber viel Geld dafür bezahlen. Mittlerweile gehen rund 35 % des Branchenumsatzes (zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es noch um die drei %) auf das Konto der "Nischenbrands" – während die grossen Parfümhäuser auch weiterhin über enorme Absatzschwierigkeiten und Umsatzrückgänge klagen.

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Kosmetik online bestellen – was sind die Vorteile?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Internet hat neben vielen weiteren Lebensbereichen auch das Konsumverhalten der Menschen in der Schweiz und aller Welt verändert. Auf nahezu alle Produktgruppen wird heutzutage über den Internetversandhandel zugegriffen, Kosmetika oder Pflegeprodukte machen hierbei keine Ausnahme. Dennoch ist bei einer Onlinebestellung nicht immer klar, ob die Artikel tatsächlich den eigenen Vorstellungen entsprechen oder ob Farben und Effekte von Make-up wie auf den Bildern im Internet herüberkommen. Sich ausgiebig über die angebotenen Produkte im Netz zu informieren, ist daher unumgänglich. Das Zugreifen auf Kosmetikartikel im Internet wird vorrangig zur Herausforderung, weil die bestimmten Produkte nicht nur einen praktischen Zweck zu erfüllen haben. Lidschatten, Lippenstift oder Rouge werden gezielt zur ästhetischen Verschönerung erworben und müssen perfekt mit dem natürlichen Hauttyp und anderen Kosmetikartikeln harmonisieren. Dies bei allen Artikeln im Internet sicherzustellen ist kaum möglich, allerdings sind die Hersteller und Händler mit diesen Hürden ihrer Kundschaft vertraut. Wer sich vor dem Kauf von Pflege- oder Kosmetikartikeln im Internet Zeit nimmt und eine weiterführende Recherche nicht scheut, wird über den Desktop-PC oder das Smartphone in den allermeisten Fällen die richtige Wahl treffen.

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Publireportagen

Die Besten gegen Falten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie besitzen sperrige Namen: Coenzym Q10, Hyaluronsäure, Retinol ... Es lohnt sich jedoch, diese Zungenbrecher kennenzulernen und auf Packungsbeilagen und Zutatenlisten gezielt nach ihnen Ausschau zu halten. In der Anti-Aging-Kosmetik sind sie die unbestrittenen Stars. Was Antioxidantien, Stammzellen & Co. im Detail draufhaben, erfahren Sie hier. Stirnfalten, Augen-, Lippen- und Halsfältchen sowie Nasolabialfalten: Steckt Ihre Haut aktuell in der Krise? Dann sollten Sie nicht nur auf eine optimale Ernährung achten, sondern mithilfe von Cremes, Lotions oder Seren gegen vorzeitige Hautalterung vorgehen. In diesem Bericht erfahren Sie, welche Wirkstoffe auf welche Art und Weise Ihre Zellen auf Trab bringen.

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Boyfriend Style – in Beautyfragen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Sachen Mode kann der Griff in den männlichen Kleiderschrank überraschend Inspirierendes hervorzaubern. Das Hemd des Liebsten als Sommerkleid zu entfremden, ist dabei die eine Sache. Aber sich seinen Rat in Beautyfragen zu Herzen nehmen? Kann er das wirklich schöner machen? Und ob! Denn längst haben Männer ihre persönlichen Beauty-Routinen entwickelt, die oft einen ganz eigenen Charme und vor allem Wirksamkeit entwickeln. Interessant dabei: Männer trauen ihrer Haut mehr zu. Damit haben sie dermatologisch betrachtet natürlich auch recht. Denn die weibliche Epidermis ist einfach zarter besaitet und verträgt oft weniger Experimente – einerseits. Andererseits hat das Wissen um diese Sensibilität auch dazu geführt, dass Frauen sich oft überpflegen und auf teure Produkte zurückgreifen, wo simple Naturkosmetik genau die gleiche Wirkung zeigen würde. Wir haben sechs Schönheitstipps zusammengestellt, die in Männerkreisen zirkulieren, aber durchaus auch der weiblichen Grazie guttun können.

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Her mit den Algen! Schönmacher aus der Unterwasserwelt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Meer gibt es einiges, das die Haut schöner macht. Experten betrachten vor allem Algen als wahre Beauty-Wunder. Sie stecken voller Vitamine, Antioxidantien, Mineralstoffe und Proteine. Der nun folgende Bericht informiert darüber, was die unscheinbaren Wasserpflanzen für Ihre Schönheit tun können. Voll mit wirksamen Kraftstoffen, schützen Algen sich selbst und ihren Lebensraum. Ob Süss- oder Salzwasser, ob in heissen Quellen oder im ewigen Eis: Algen sind echte Überlebenskünstler. Sie passen sich jeder Widrigkeit an und machen sich jedes Ökosystem zu eigen. Das gelingt ihnen vor allem aufgrund ihrer extrem hohen Nährstoffdichte. Ihr Stoffwechsel nutzt die gesamte Oberfläche, um wertvolle Vitalstoffe zu filtern und in den Zellen zu speichern.

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Duftnoten rund um den Globus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen Grasse im Süden Frankreichs, der Welthauptstadt der Düfte, und Mayotte in Afrika wachsen die verschiedenartigsten exotischen Blüten und Früchte. Die Essenzen der heimischen Pflanzen werden dafür genutzt, die besten Düfte der Welt zu kreieren. Jedes Parfüm spiegelt daher immer auch die Natur des Gebietes wider, das die landesspezifischen Zutaten liefert. Raffinesse aus Frankreich Grasse hat als Handlungsort des Romans "Das Parfum" von Patrick Süskind weite Bekanntheit erlangt. Die Stadt liegt in einer Region, in der Mimose, Lavendel, Cassis, Jasmin und die überaus wohlduftende Mairose wachsen und kultiviert werden – bekannte Marken wie Dior und Chanel sichern sich bei den Blumenzüchtern der Gegend ganze Ernten für ihre Luxus-Düfte.

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Pflegeprodukte – die richtige Dosis macht's!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Lieblings-Bodylotion, Haarwachs oder Augencreme: Viele Frauen greifen gerne so richtig tief in den Tiegel. Dabei gilt aber, wie oft im Leben: Viel hilft nicht immer viel! Im Folgenden zeigen wir Ihnen anhand anschaulicher Beispiele, welche Dosierungsmenge bei Pflegeprodukten die richtige ist. Bei Cremes hängt die optimale Dosierung vom Fettanteil des jeweiligen Produktes ab. Als Faustregel kann man festhalten: Je höher der Fettanteil einer Creme, umso weniger benötigen Sie davon. Bei reichhaltiger Nachtcreme genügt gar eine erbsengrosse Menge, um das Gesicht einzucremen. Falls Sie sich um Ihren Hals und das Dekolleté gleich mitkümmern möchten, nehmen Sie für alle Hautpartien ab dem Kinn abwärts noch einmal die gleiche Menge.

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