Modedesigner

Who’s who: Giles Deacon - preisgekrönter Modedesigner aus Grossbritannien

Giles Deacon ist ein britischer Modedesigner und der Creative Director sowie Gründer der Giles Deacon Group. Er wurde 1969 in Darlington, County Durham geboren und wuchs in der Nähe von Ullswater im Lake District auf. Zunächst wollte er Meeresbiologe werden, scheiterte jedoch am Fach Chemie an der Barnard Castle School. Später trat er dem Harrogate College of Arts bei, wo er einen Kunstkurs absolvierte.

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Who’s Who: Jeremy Scott – letzter Rebell der Modeszene

„Er erträgt keine Langeweile, schwimmt gegen den Strom, kreiert kühne Trends und spielt mit der Mode“ – die Rede ist von niemand geringerem als Jeremy Scott, dem US-amerikanischen Designer und Creative Director des Modehauses Moschino und Schöpfer seines gleichnamigen Labels. Scott wurde am 8. August 1975 in Kansas City, USA geboren. Er studierte Modedesign am Pratt Institute in New York. Seit der Lancierung seiner Marke im Jahr 1997 hat er sich einen Namen als „respektlosester Designer der Popkultur“ und „letzter Rebell der Mode“ gemacht.

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Kurzportrait über Modedesigner Michael Kors

Der berühmte Modedesigner Michael Kors hat viel erlebt, an Höhen und Tiefen gab es in seinem Leben keinen Mangel. Eines seiner Zitate: „Ich weiss, worin Frauen gut aussehen. Ich glaube, die Regeln dafür ändern sich nie.“ Geboren wurde Michael Kors am 9. August 1959 auf Long Island, New York. Bei seiner Geburt hiess er noch Karl Anderson Jr. Als seine Mutter erneut heiratete, nahm er nicht nur den Nachnamen seines Stiefvaters an, sondern entschied sich auch gleich für einen neuen Vor- und Zweitnamen; fortan nannte er sich Michael David Kors. Da er sich schon früh für Mode interessierte, designte er auch das Hochzeitskleid seiner Mutter.

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Modedesigner Edward Molyneux

Der französische Modeschöpfer Edward Henry Molyneux kam am 5. September 1891 in London zur Welt. Seine Eltern waren hugenottisch-irischer Abstammung. Nach dem Tod seines Vaters verliess Molyneux im Alter von 16 Jahren die Schule, um seine Familie finanziell zu unterstützen. Bald darauf fand er eine Anstellung als Zeichner für ein Londoner Magazin – schon lange war es Molyneuxs Traum gewesen, als Maler oder Illustrator zu arbeiten.

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Alleskönner unter den Modemachern: Raf Simons

Arbeit für Dior und Jil Sander, als Gastdozent und erfolgreiches eigenes Label – kann Designer Raf Simons eigentlich alles? Der Modemacher wurde 1968 Neerpelt in Belgien geboren und machte nach der Schule seinen Abschluss in Möbel- und Industriedesign in Genk. Ab 1991 entwarf er Möbelstücke für Galerien und private Kunden. Im gleichen Jahr besuchte er die Modewochen in Paris, das Thema Kleidung liess ihn von da an nicht mehr los.

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Kleidung für mehr Optimismus – Issey Miyake

Der Japaner Issey Miyake ist ein Designer, der durch bunte, fröhliche Mode und seinen Hang zu neuen Technologien Berühmtheit erlangte. Issey Miyake kam im April 1938 in Hiroshima zur Welt, was ihm ein tragisches Schicksal einbrachte. Als Kind erlebte er den Abwurf der Atombombe, mehrere Mitglieder seiner Familie starben. Der Designer selbst leidet seitdem unter den Folgen einer Krankheit des Knochenmarks.

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Modemacher Paul Poiret im Portrait

Modelegende Paul Poiret prägte die Modehauptstadt Paris zu seinen Lebzeiten wie kein anderer. Poiret kam im April 1879 in Paris zur Welt, seine Familie war arm. Als junger Mann begann er eine Ausbildung zum Schirmmacher. In dieser Zeit sammelte er Stoffreste und fertigte daraus Kleider an. 1903 eröffnete er sein erstes kleines Geschäft als freier Modedesigner.

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Vom Sportler zum Modedesigner – Fred Perry

Tischtennisweltmeister, Wimbledonsieger, Modemacher! Das passt nicht zusammen? Tut es doch, Modemacher Fred Perry war für mehrere seiner Talente weltberühmt. Der 1909 als Frederick John Perry geborne Brite stammte aus der Arbeiterklasse. 1929 wurde Perry Tischtennisweltmeister, in den Jahren danach verschrieb er sich dem Tennissport. Bald konnte er sich zum ersten Mal für das namhafte Wimbledonturnier qualifizieren, das er in seiner Karriere insgesamt dreimal gewann.

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Purer Minimalismus – Designer Helmut Lang

Der österreichische Modemacher Helmut Lang kam 1956 in der Bundeshauptstadt Wien zur Welt. Schon als junger Mann hatte Lang seinen ganz eigenen Stil: Nach der erfolglosen Suche nach einem einfachen weissen T-Shirt entwarf er kurz entschlossen selbst eines. Lang eröffnete im Alter von 23 seine erste Boutique „Bou Bou Lang“ in Wien, nachdem er sein Hochschulstudium abgebrochen hatte.

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Das Wunderkind der Modeszene – Zac Posen

Mit 21 ein gefeierter Designer, mit 35 Schneider der Stars – Zac Posen war Anfang der 2000er Jahre der Nachwuchsstar unter den US-Designern. Geboren wurde Zachary E. Posen 1980 in New York, bereits als Kind dachte er über seine eigene Kleidung nach und schnitt Stoffe zu. Als Schüler machte Posen Praktika bei Modefirmen, wurde im Alter von 16 Jahren im Pre-College-Programm der Parsons School for Design aufgenommen. Mit 18 Jahren ging er ans Londoner Central Saint Martin’s College of Art and Design.

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Bunt, wild und extravagant – John Galliano

Mal gefeiertes Genie, mal Empörer in Schwierigkeiten. Die Karriere des 1960 unter dem Namen Juan Carlos Antonio Galliano-Guillén in Gibraltar geborenen John Galliano ist ein einziges Auf und Ab. Die spanische Familie siedelte nach London um, als Galliano gerade sechs war. Mit 16 startete der junge Mann sein Sprachstudium an einem College in London, nahm dort an einem Nähkurs teil und entdeckte so sein Talent für die Mode. Ein Lehrer gab ihm den Tipp, ans Central Saint Martins College of Art and Design zu wechseln.

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Viel mehr als nur Parfum – Modeschöpfer Paco Rabanne

Er machte die 60er ein bisschen wilder: Francisco Rabaneda-Cuervo, später als Paco Rabanne bekannt, wurde 1934 als Sohn einer Schneiderin in San Sebastián in Spanien geboren. Seine Mutter arbeitete im Modehaus Balenciaga, was ihn zu einer Karriere im Modebusiness inspirierte. Der Spanische Bürgerkrieg war tragisch für die Familie, der Vater wurde Opfer der Gefechte, Mutter und Sohn flohen im Jahr 1939 nach Paris. Die beiden blieben in der französischen Hauptstadt. 1952 begann Rabanne dort sein Studium der Architektur. Neben dem Studium zeichnete der junge Designer Modeskizzen, was ihm später zu seinem Beruf verhalf.

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Seine Designs sind animalisch gut – Roberto Cavalli

Der Modemacher Roberto Cavalli kam 1940 in Florenz in Italien zur Welt. Viele Mitglieder seiner Familie waren Künstler, so war es keine Überraschung, dass auch er einen kreativen Beruf wählte. Cavalli nahm ein Studium mit der Fachrichtung Textildruck an der Kunstakademie auf. Seine Faszination für bedruckte und gemusterte Stoffe inspirierte ihn nach dem Abschluss zur Eröffnung einer Textildruckerei.

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Wer war Modelegende Ralph Lauren?

Krawatten waren sein Durchbruch, Modeschöpfer Ralph Lauren schaffte es in kurzer Zeit von der Krawattenkollektion zum erfolgreichen Modelabel. Der Designer wurde 1939 als Ralph Lifshitz, Sohn von Fraydl und Frank Lifshitz, in der New Yorker Bronx geboren. Im Alter von 16 Jahren entschied er zusammen mit seinen Brüdern, wegen der Hänseleien über ihren Familiennamen, der zu oft mit den Wörtern „life“ und „shit“ assoziiert wurde, den Nachnamen in „Lauren“ zu ändern.

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Der Modepatriarch – Gianni Versace

Gianni Versace, Modeschöpfer und Unternehmer, wurde im Dezember 1946 im süditalienischen Kalabrien geboren. Seine Mutter führte eine Schneiderei, in der er schon als kleines Kind aushalf und seine Leidenschaft für Stoffe und Schnitte entwickelte. Nach dem Abitur 1964 arbeitete Versace als Einkäufer für Stoffe im Familienbetrieb. Es zeigte sich, dass er ein Gespür für lohnende Geschäftsbeziehungen hatte und ihm der Job gut lag, bald versorgte er auch andere Unternehmen mit feinsten Importstoffen.

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