Gesundheit

Wer billig isst, fühlt sich schlechter

Wer sich zu einem günstigen Preis den Bauch vollschlägt, bezahlt mit Schuldgefühlen für die Schlemmerei: Das sind die neuesten Ergebnisse einer Untersuchung des Cornell University Food and Brand Labs. Die Forscher beobachteten 139 Menschen, die sich an einem italienischen All-You-Can-Eat-Buffet mit Pizzastücken bedienten. Die Preisgestaltung hatte einen deutlichen Einfluss darauf, wie sich die Restaurantbesucher danach fühlten.

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Body2Brain-Methode – jetzt erlebbar auf einzigartigem Themenweg

Die "Body2Brain-Methode" liefert Unterstützung bei zahlreichen somatischen und psychischen Erkrankungen und dient der Alltagsbewältigung sowie als vorbeugende Massnahme im Sinne einer Selbstfürsorge. Diese Methode erlebbar macht der neue "Body2Brain"-Themenweg im oberbayerischen Bad Feilnbach. Die soeben eröffnete Runde ist zweieinhalb Kilometer lang und verläuft auf Feldwegen mit Blick auf die Voralpen.

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Vegane Sondershow erstmals an Gourmesse in Zürich

Die Gourmesse im Zürcher Kongresshaus setzt mit der ersten veganen Sondershow einen neuen Massstab – zusammen mit der Veganen Gesellschaft Schweiz. Unter dem Patronat der Veganen Gesellschaft Schweiz werden vegane Köstlichkeiten wie zum Beispiel der „CamemVert“ von der „Vromageries Gourvegi“, aber auch neue Fleischalternativen auf Basis von Feigen sowie herzlich schmelzende vegane Schokolade vorgestellt.

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Ernährungsbewusste kaufen dank „Feat App“ günstiger

Unsere Gesundheit sollten wir auf keinen Fall vernachlässigen. "Feat App" belohnt körperliche Bewegung mit Gutscheinen für Lebensmittel und hilft dabei, ernährungsbewusst einzukaufen. Die Smartphone-Software "Feat App" belohnt sportliche, gesundheits- und ernährungsbewusste Menschen mit Preisnachlässen für biologisch hergestellte Lebensmittel und qualitativ hochwertige Kost. Auf alle 500 Schritte, die der Anwender macht, wird ein virtueller Bonus zugeteilt. Dieser berechtigt zu Vergünstigungen beim Einkauf biologisch hergestellter und aus der Region stammender Nahrungsmittel.

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Lecker und gesund – 30 Tipps für die Kinder-Ernährung

Vor ein paar Jahren gesellte sich zu den geläufigen Ernährungstrends wie Fast Food, Bio oder Slow Food ein weiterer hinzu: Granny Food. Wer diesen zu seiner bevorzugten Ernährungsform macht, isst nur, was schon unsere Grossmütter auf den Tisch brachten. Granny kommt aus dem Englischen und heisst Oma. Granny Food ist ideal für die Kinder-Ernährung. Was sie auszeichnet, lässt sich kurz so zusammenfassen:

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Die 8 grössten Beautylügen der Kosmetikindustrie

Glaubt man den Werbeversprechen der Beautyindustrie, ist für schöne Haut und ein perfektes Äusseres einfach alles möglich. Und das auch noch über Nacht. Das führt dazu, dass man bei all dem perfekten Marketing die guten Produkte nicht mehr von den schlechten unterscheiden kann. Damit dir das nicht passiert, habe ich die 8 grössten Beautylügen der Kosmetikindustrie für dich aufgelistet.

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Eine Infrarotsauna zu Hause zum Wohlfühlen

Viele Leute träumen von einer eigenen Sauna. Manche haben Glück und finden beim Einzug in der neuen Wohnung oder im Haus bereits eine vor. Man kann sie sich aber auch kaufen oder selbst bauen. Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten, damit die Aufwertung des Wohnraums sich nicht als Energiefresser erweist. Regelmässige Saunagänge sind gesund und stärkend. Doch nicht jeder hat eine öffentliche Sauna in der Nähe oder teilt gern die Schwitzkabine mit Fremden. Die Heimsauna erlebt seit Jahren ein Comeback, das sie unter anderem der modernen Infrarottechnik verdankt. Denn damit lassen sich überbordende Stromkosten beim Saunieren daheim vermeiden.

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Vitamine: Ein Überblick über essenzielle Mikronährstoffe – Teil 2: fettlösliche Vitamine

Anders als die in Teil 1 beschriebenen wasserlöslichen Vitamine können fettlösliche Vitamine im Fettgewebe gespeichert werden. Darum müssen sie nicht notwendigerweise täglich zugeführt werden. Andererseits kann es gerade durch diese Speichermöglichkeit zu hohen und schädlichen Ansammlung dieser Vitamine im Organismus kommen.  Im Folgenden werden die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K mit ihren natürlichen Quellen und den empfohlenen Zufuhrmengen beschrieben. Hier ist die Überdosierung ebenso gefährlich wie die Unterversorgung, da fettlösliche Vitamine nicht vom Körper ausgeschwemmt werden können. Daher ist im Umgang mit Ergänzungspräparaten Vorsicht, Vernunft und Fachwissen gefragt.

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Vitamine: Ein Überblick über essenzielle Mikronährstoffe – Teil 1: wasserlösliche Vitamine

Vitamine werden als Mikronährstoffe bezeichnet. Sie dienen dem Organismus nicht als Energielieferanten, sind jedoch unverzichtbar für den korrekten Ablauf vieler Stoffwechselprozesse. Vitamine sind essenziell, also lebensnotwendig, und müssen daher ausreichend über die Nahrung zugeführt werden.  Grundsätzlich ist die Schweiz kein Vitaminmangelland, doch bei unzureichender Ernährung oder besonderen Belastungen kann es sinnvoll sein, zusätzlich Vitamine über Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen. Diese zweiteilige Serie vermittelt einen Überblick über die Funktionen vieler Vitamine, ihr Vorkommen in Lebensmitteln und die empfohlenen Zufuhrmengen.

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Unterschiedliche Prämien bei gleicher Leistung – Vorsicht bei der Grundversicherung der Krankenkasse!

Das Schweizer Gesundheitssystem verfügt mit der Grundversicherung über eine Besonderheit, die es in anderen Nationen Europas so nicht gibt. Auch ohne die Ergänzung um Zusatzversicherungen können sich Ausländer mit einem Arbeitsplatz in der Schweiz sowie schweizerische Bürger auf eine grundlegende Absicherung vieler gesundheitlicher Risiken verlassen. Über einen gesetzlichen Leistungskatalog sind die Leistungen der Grundversicherung klar umrissen, sodass es nur geringe Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern zu geben scheint. Der Markt der Krankenkassen hat sich jedoch gerade über die letzten beiden Jahrzehnte stetig weiterentwickelt und zeigt Möglichkeiten auf, günstigere Prämien trotz gleicher Leistungen der Versicherer zahlen zu können.

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Welche Zahnbürste bringt mehr Mundhygiene, die manuelle oder die elektrische?

Eine regelmässige Zahnreinigung ist enterlässlich, möchte man seine Zähne und das Zahnfleisch lange gesund erhalten. Mindestens zweimal am Tag gilt es, die Zähne mehrere Minuten lang gründlich zu putzen, um Speisereste und gefährlichen bakteriellen Zahnbelag zu entfernen. Allerdings kann falsches Zähneputzen den Zahnschmelz und das Zahnfleisch sogar schädigen, daher empfehlen immer mehr Zahnärzte die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste. Und selbst hier gibt es, anders als bei Handzahnbürsten, zwei unterschiedliche Modelle: Oszillierend-rotierende Borsten und so genannte „Schallzahnbürsten“. Diese erinnern in ihrer Form eher an die klassische Handzahnbürste, ihre Reinigungswirkung beruht jedoch mitnichten auf Ultraschall, sondern vielmehr auf einer Vibration des Bürstenkopfes.

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Ernährungswissenschaftlerin: Geniesser sind gesünder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wegen diffuser Ängste üben immer mehr Menschen Verzicht beim Essen. Sie fürchten sich vor dem zu dick Werden, vor Pestiziden, Zusatzstoffen oder Unverträglichkeiten, vor zu viel Technologie, Krankheiten und vor Täuschung, oder davor, etwas falsch zu machen, Grenzen zu überschreiten oder sich gehen zu lassen. Die Folgen sind Verzicht und Selbstkasteiung beim Essen. Davor warnt jetzt die Ernährungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Leiterin des „forum.ernährung heute“, Marlies Gruber. „Dass bei der Ernährung grundsätzlich Angst mitschwingt, liegt in der Natur der Sache“, sagt sie. „Doch heute werden viele Ängste vor dem Essen künstlich geschürt, was zu einem verkrampften Umgang damit führt.“ Die Wissenschaft beginne, Genuss als wichtigen gesundheitlichen Faktor zu sehen, schreibt sie in ihrem neuen Buch „Mut zum Genuss – Warum uns das gute Leben gesund und glücklich macht“.

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Nicht nur kalter Kaffee macht schön

Ein Morgen ohne Kaffee ist für viele undenkbar. Eine Tasse mit frisch gebrühtem Kaffee muntert auf, wirkt leistungssteigernd und fördert die Ausdauer. Aber Kaffee hat einen schlechten Ruf. Vorurteile sagen, Kaffee sei schädlich für Herz und Kreislauf. Das schlechte Gewissen kann man sich jedoch sparen: Neue Studien beweisen die positive Wirkung des Kaffees auf die Gesundheit. Und: Kaffee wirkt nicht nur von innen, sondern auch von aussen – als Kosmetikum für Haut und Haar. Kaffee ist das belebende Getränk, das für viele als Treibstoff im Alltag unerlässlich ist. Bis zu 2,7 Tassen Kaffee trinken die Schweizer pro Tag und liegen damit genau zwischen Österreichern (2,9 Tassen) und Deutschland (2,6 Tassen). Durchschnittlich 7,8 Kilo Kaffee verbrauchen die Schweizer pro Kopf und Jahr.

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