Während der Menstruation sind Frauen auf geeignete Mittel angewiesen, die für hygienisches Wohlgefühl eine unverzichtbare Hilfe leisten. Wir blicken in diesem Zusammenhang zurück auf die Geschichte eines Verkaufsschlagers, der aus dem Leben von Millionen Frauen nicht mehr wegzudenken ist.
Es war und ist ein Grund mehr zum Strahlen: Vor etwas mehr als hundert Jahren wurden Hollywoods Schönheiten erstmals mit Foundation geschminkt. Zu diesem schönen Anlass blicken wir hinter die Kulissen und beleuchten die Geschichte des Make-ups im Wandel der Zeit. Von Kleopatra über Sissi und Marilyn Monroe bis heute zauberten und zaubern sich schöne Frauen mit Foundation einen perfekten Teint.
Die Foundation blickt auf etwas mehr als einhundert Jahre Geschichte zurück. Erstmals aufgetragen wurde sie bei den Stars in den Filmkulissen von Hollywood. Ein Jahrhundert später wollen wir von Make-up Artist Stephan Schmied (Max Factor) erfahren, mit welchen Mitteln er einen perfekten Teint zaubert.
Er ist so alt wie die Menschheit selbst – der Wunsch nach makellos schöner Haut. Tatsache ist, dass es in der modernen Kosmetik heute nichts mehr gibt, was es nicht gibt. Neue Erfindungen bescheren uns dabei oft nicht nur ein schöneres Aussehen, sondern machen auch das Leben einfacher und bequemer. Manuela Pfannes-Völkel, Parfümeurin bei ArtsandScents, erzählt von ihren ganz persönlichen Favoriten unter den Beauty-Innovationen.
Ihr Leben ist der Stoff, aus dem Legenden entstehen: Coco Chanel. Die Modedesignerin 1883 wurde als Gabrielle Bonheur Chanel im französischen Saumur an der Loire in ärmliche Verhältnisse geboren. Aus Scham über ihre uneheliche Herkunft und ihre armen Eltern spann Coco Chanel zahlreiche Geschichten um ihre Jugend.
Herrenmode, Businesschic für Damen, Möbel und Filmausstattung, – das Schaffen von Nino Cerruti ist einzigartig. Der 1930 im Piemont in Italien geborene Designer und Modeunternehmer erbte schon im Alter von 20 Jahren die Textilfabrik „Lanificio Fratelli Cerruti“ seines Grossvaters und erlebte so schlagartig den Einstieg ins Modebusiness.
Luxus und Verschwendung waren in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg ein Tabu. Modelegende Christian Dior schaffte damit den Durchbruch – und brachte feminine Schnitte zurück in die Modeszene. Der 1905 in der Normandie geborene Dior, Sohn eines wohlhabenden Industriellen, wollte eigentlich Architekt werden, machte aber nach der Schule zunächst eine Ausbildung im diplomatischen Dienst. Danach eröffnete er mithilfe finanzieller Unterstützung seines Vaters eine Galerie in Paris.
Seine extravaganten Schuhdesigns machten ihn zum gefeierten Topdesigner, Carrie Bradshaws Verzückung über seine Schuhmodelle zur Berühmtheit für die Massen. Der Schuhdesigner Manolo Blahnik wurde am 27. November 1942 unter dem Namen Manuel Blahnik Rodríguez auf der Kanareninsel La Palma geboren.
Redakteure, Modeblogger und Fashionistas fiebern ihnen Saison für Saison entgegen, bei den Fashion-Weeks der Modestädte werden Trends geboren. Doch wie lange gibt es diese Events eigentlich schon?
Von Regenjacken zum Börsenunternehmen, Hugo Ferdinand Boss war der Kaufmann unter den Modemachern. Er wurde im Juli 1885 im deutschen Metzingen geboren und gründete eines der namhaftesten Modeunternehmen Deutschlands.
Wahrscheinlich kennt ihr das auch: Da sieht man plötzlich im Ausland etwas typisch Schweizerisches und freut sich total darüber. So ging es mir zum Beispiel, als in Florida neben mir ein junger Mann am Flughafen sass, der ein Glarner Tüechli an seinen Rucksack geknotet hatte. Ich sprach ihn an, da ich dachte, er würde wie ich auf den Flug nach Zürich warten. Aber es war ein Skandinavier, der früher eine Zeit lang in der Schweiz gearbeitet hat und seitdem das Tuch am Rucksack mit sich durch die Welt trägt. Er lachte und erzählte mir, dass er damals etliche der Tücher als Mitbringsel mit nach Hause genommen hätte. Die Beschenkten dürfen sich freuen: Aktuell sind die farbenfrohen Tücher absolut trendy und als vielseitiges Accessoire unschlagbar.
Stars treten häufig mit Sonnenbrille auf, das wirkt cool und trendy. Doch die Sonnenbrille ist mehr als ein modischer Begleiter. Wissenswertes rund um das trendige Accessoire und auf was Du bei der Auswahl der Brille achten solltest, verraten wir Dir hier.
Der korrekt gekleidete Geschäftsmann kann auf keinen Fall auf die Krawatte verzichten. Farblich passend und mit einem perfekten Knoten - Kompromisse ausgeschlossen! Da lohnt ein Blick hinter die Kulissen: Wie entstand die merkwürdige Sitte, sich mit einem schmalen Band um den Hals zu schmücken? Wieso gilt diese Tradition auch heute noch für den Mann von Welt? Bereits in der Antike kannten die Römer eine ähnliche Version der Krawatte, wie wir sie heute kennen. Allerdings damals noch mit einem durchaus verständlichen Zweck. Redner hüteten ihre sensiblen Kehlen vor Heiserkeit und die Soldaten erhofften sich einen wirkungsvollen Schutz vor den Schwerthieben der todbringenden Gegner.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während manch anderes Gewürz im Laufe seiner Geschichte recht schwankender Beliebtheit und oft geänderter Anwendung unterlag, hat Kardamom seine Bedeutung im Kulturkreis und der Küche Europas über Jahrhunderte hinweg beibehalten. Seit Alters her dienen seine Samenkörner als Würz- und Heilmittel gleichermassen. Wir stellen Ihnen die Wirkung und die Einsatzmöglichkeiten des vielseitigen Multitalents vor. Kardamom zeichnete sich von Anbeginn seiner Nutzung an durch eine ausgesprochen vielfältige Anwendung aus. In seinen Abstammungsgebieten Ceylon und Südindien wurden die aus den Fruchtkapseln gelösten Samenkörner sowohl zur Verfeinerung von Speisen und Getränken als auch zur Behandlung diverser Krankheiten verwendet. Auch die Ärzte der antiken Grossmächte Europas wussten die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Kardamom zu schätzen und zahlten für den Import einzelner Früchte exorbitante Preise. Wie die Bewohner der Ursprungsländer nutzten sie die darin enthaltenen Samenkörner nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilmittel.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Akzeptanz von Schminke war im Laufe der Geschichte von ebensolcher Abwechslung geprägt wie ihre Zusammensetzung. Wir haben uns für Sie auf die historischen Spuren dekorativer Kosmetik gemacht und einige überraschende Fakten zusammengetragen: Einzelne Partien oder die gesamte Fläche des Gesichtes farbig hervorzuheben, hat eine lange Tradition. Einige der dafür angewendeten Praktiken, wie beispielsweise das Tätowieren, das Piercen oder das Ritzen zum Zwecke der Narbenbildung, sind schon so lange gebräuchlich, dass sich ihr Ursprung heute kaum noch zurückverfolgen lässt.