Kiwi – lecker, günstig und so gesund!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die kleine Frucht hat unsere Obst- und Gemüseabteilungen erst Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts so richtig erobert. Vorher war sie nur wenigen bekannt und galt als exotisch und selten. Inzwischen ist sie in jedem Supermarkt das ganze Jahr über erhältlich und dazu noch erfreulich günstig. Ihr Herkunftsland ist das ferne China, weshalb sie mitunter auch als Chinesische Stachelbeere bezeichnet wird. Tatsächlich erinnert ihr Aroma ein wenig an unsere einheimischen Stachelbeeren. Sie ist optisch nicht die dekorativste Frucht, ihr Innenleben hat es aber in sich! Wenn es um Vitamin C geht, steht die Kiwi in vorderster Reihe. Jedes Gramm der saftigen Frucht bringt beinahe ein Milligramm des wichtigen Vitamins mit. Somit genügt eine einzige Kiwi, um den Tagesbedarf an C Vitamin zu decken und stärkt dadurch hervorragend das Immunsystem. Vitamin C beugt nicht nur Erkältungskrankheiten vor, es kann viel mehr: Das Vitamin spielt eine wichtige Rolle bei der Wundheilung, stärkt das Bindegewebe und fördert den Eisenstoffwechsel. Bei Eisenmangel sollte nämlich immer auch geschaut werden, dass genügend Vitamin C zugeführt wird, ohne welches der Körper das Eisen nur schlecht verwerten kann. Wer viel Stress zu bewältigen hat, benötigt eine Extra Portion des Vitamins, welches zudem ein wirkungsvolles Mittel gegen freie Radikale ist.

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Heilerde – entstanden in der Eiszeit, wertvoll für Gesundheit und Schönheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In diversen Artikeln auf unserer Seite haben Sie schon über Heilerde gelesen, jedoch wurde ihre wundersame Wirkung jeweils nur kurz erwähnt. Dieser Beitrag ist ausschliesslich der Heilerde gewidmet, denn so viele Vitalstoffe wie sie, enthält keine andere Naturmedizin. Sie ist ein absolutes Allroundtalent für Gesundheit, Wohlbefinden und Schönheit. Zudem ist die Heilerde günstig und ganz einfach anzuwenden. Vielleicht schauen Sie jetzt etwas skeptisch, von wegen einfacher Anwendung … wer hat als Kind nicht mal probiert, wie Erde oder Sand schmeckt, und erinnert sich an das unangenehme Knirschen zwischen den Zähnen. Heilerde anzuwenden ist jedoch wesentlich angenehmer.

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Zehn sanfte Massnahmen gegen Kopfweh

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kopfweh ist weit verbreitet. Zu viele Menschen haben regelmässig darunter zu leiden. Dabei sind die Arten des Kopfschmerzes so verschieden, wie die Mittel, welche dagegen helfen sollen. Bei kaum einem anderen Schmerz wird so bedenkenlos zur Tablette gegriffen, dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, leichte bis mittlere Kopfschmerzen ohne Medikamente zu stoppen. Wenn Sie häufig Kopfweh plagt und Sie dadurch in Ihrem Alltag stark eingeschränkt sind, sollten Sie auf jeden Fall ihren Hausarzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen. Besonders wenn stärkste Kopfschmerzen aus scheinbar heiterem Himmel auftauchen, kann es sich um einen Notfall handeln, der sofort in die Hände eines Arztes gehört!

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Trittfest durch den Winter – Was einen guten Winterschuh ausmacht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Endlich ist Schnee angesagt, zudem klirrende Kälte: Winterwetter, wie es zu dieser Jahreszeit auch sein sollte! Notfallaufnahmen werden dann aber wieder deutlich mehr Knochenbrüche, von denen zumindest einige hätte vermieden werden können, behandeln müssen. Denn nach wie vor sind vor allem in der Stadt viele Damen nicht bereit, elegantes Schuhwerk gegen den Witterungsverhältnissen angepasstes auszutauschen. Abgesehen davon, dass es gar nicht ladylike aussieht, wenn jemand mit High Heels über Glatteis rutscht und stolpert, ist dies sehr leichtsinnig und auch ein bisschen dumm. Verletzungen auf glatten Trottoirs kann man vorbeugen, in dem man robustes Schuhwerk trägt und auf rutschfeste Sohlen achtet. Nichts spricht dagegen, dieses dann am Arbeitsplatz gegen schickere Schuhe zu wechseln. Dass Winterschuhe die Füsse schön warm und trocken halten, ist ein weiterer Pluspunkt. Vielleicht bleiben Sie lieber daheim, wenn es draussen gefroren ist, aber frische Luft ist auch oder gerade im Winter enorm wichtig. Bewegung im Schnee macht Spass und beugt schleichender Winterdepression vor. Mit der passenden Ausrüstung und geeignetem Schuhwerk werden Sie den inneren Schweinehund viel leichter überwinden und sich öfters und sicherer an frischer, klarer Winterluft bewegen.

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Zucchini – Gemüse mit vielen Facetten

Sie hält sich lieber dezent im Hintergrund, wo andere Sorten sich nach vorne drängen. Und genau das ist ihr grösster Vorteil: Der neutrale Geschmack der Zucchini passt sich nahezu jedem Gericht an, ob deftig, pikant oder süss. Und auch sonst hat das unkomplizierte Gemüse viel zu bieten. Die wichtigsten Infos hinsichtlich Zubereitung, Lagerung und Anbau habe ich recherchiert und fasse das Ergebnis nachfolgend für Sie zusammen.

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Ingwer – die gesunde Power-Wurzel

Haben Sie gewusst, dass Sie, wenn Sie vor oder während des Genusses von Alkohol etwas Ingwer knabbern, dem unangenehmen Kater entgehen können? Aber auch, wenn es schon zu spät ist und Sie nach einer durchfeierten Nacht mit Brummschädel aufwachen, vertreibt Ingwer das Unwohlsein, oder hilft zumindest gegen die schlimmsten Beschwerden. Dass Ingwer sich als wirksames Mittel gegen Übelkeit bewährt und in wärmenden Würztees enthalten ist, ist allgemein bekannt. Für viele Verbraucher ist die gesunde Wurzel aber bis heute ein Exot, dabei kann sie sehr vielseitig in der Küche eingesetzt werden, und selbst die Kosmetik-Industrie hat sie längst entdeckt.

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So gründlich wie schonend – die elektrische Zahnbürste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon unseren Kleinsten wird das tägliche Ritual des Zähneputzens und die richtige Pflege der Zähne beigebracht. Und auch wir Erwachsene mühen uns tagtäglich damit ab. Dennoch wurde beim nächsten Zahnarztbesuch wieder nicht zur völligen Zufriedenheit der Dentalwissenschaft geputzt – hier ein Plaque, dort eine vernachlässigte Stelle. Mit guten Vorsätzen und neu aufgefrischten Merksätzen kehren wir nach Hause zurück, doch über die Werkzeuge des Putzens machen wir uns weniger Gedanken. Während konservative Menschen eher der Handzahnbürste zugeneigt sind, greifen Fortschrittsliebhaber zumeist zur elektrischen Variante. Überzeugende Argumente haben beide Parteien vorzubringen. Erstere setzen auf das manuelle Putzen, da nur die eigene, feinmotorisch eingesetzte Kraft beste Ergebnisse schaffe. Die Elektro-Partei verweist auf die blitzschnell rotierende Bürste, die ohne Kraftakt sämtliche Unreinheiten von den Zähnen putzt. Doch wer hat wirklich Recht? Verschaffen wir uns einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Handzahnbürste und Elektro-Zahnbürste.

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Präventiver Schutz vor Stürzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Beratungsstelle für Unfallverhütung hat in ihrer kürzlich publizierten Unfallstatistik "Status 2014" über erschreckende Fakten zum Thema Stürze berichtet. Vor allem für ältere Menschen stellt die Sturzgefahr ein erhöhtes Risiko dar. Die Frage ist nun, wie diese Stürze präventiv verhindert werden können, denn auf die angekündigte Prävention durch Institutionen wie die BFU kann man sich schwerlich allein verlassen. Somit steht eine private Prävention durch Eigeninitiative immer noch an erster Stelle. Auch wenn ein Sturz nicht zu einschneidenden gesundheitlichen Folgen führt, kann er mit fortschreitendem Alter psychische Wunden hinterlassen, wie beispielsweise eine erhöhte Sturzangst. Hieraus kann ein übervorsichtiger, unnatürlicher Bewegungsablauf resultieren, der paradoxerweise wiederum das Sturzrisiko erhöht. Die Reaktion vieler Senioren ist, ihre Aktivitäten zu reduzieren, da sie der Überzeugung sind, dass ihnen im Sitzen oder Liegen nichts passieren kann. Doch dies führt in der Folge zu einem weiteren Abbau der Muskulatur und zu verstärktem sozialem Rückzug, wie er häufig nach Stürzen – vor allem in der Öffentlichkeit – eintritt. All dies schränkt die Lebensqualität massiv ein und verringert zudem die Lebenserwartung.

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Volkskrankheit Depression: So beugen Sie ihr vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig erhält das Thema "Depression" erst dann die ihm gebührende Aufmerksamkeit, wenn ein prominenter Fall in die Schlagzeilen gerät, wie es kürzlich durch den Suizid des Schauspielers Robin Williams der Fall war. Die wird die ernst zu nehmende Krankheit mit ihren vielschichtigen Symptomen als Depression erkannt, ist sie behandelbar. Die durch sie verursachten Kosten sind schwindelerregend: Laut einer Schätzung des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich soll diese Summe allein für die Schweiz zehn Milliarden Franken jährlich betragen. Zudem stellte eine Studie mit fast 90’000 Teilnehmern aus 18 Ländern ein äusserst paradoxes Phänomen fest: Je höher das Pro-Kopf-Einkommen eines Landes ausfällt, desto mehr Einwohner leiden an Depressionen. Dies würde rechnerisch für die reiche Schweiz bedeuten, dass jeder fünfte Einwohner mindestens einmal im Leben eine depressive Phase haben könnte, die vom Erkrankten jedoch nicht immer ausreichend als solche wahrgenommen wird. Doch die Krux ist: Was nicht erkannt wird, kann auch nicht behandelt werden – somit ist die Dunkelziffer bei diesem Krankheitsbild der Psyche erschreckend hoch.

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Die Dusche – Modelle und Gestaltungsvarianten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer täglich arbeiten geht, für den bleibt nicht immer die Zeit, ein ausgiebiges Bad zu nehmen. Der kurze Sprung unter die Dusche muss genügen, um das Haus jeden Morgen frisch und sauber zu verlassen. So wundert es nicht, dass viele Hersteller zahlreiche Möglichkeiten und Anwendungen bieten, die das Duschen zum echten Vergnügen machen können. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Modelle und Gestaltungsvarianten einer Dusche. Lesen Sie ausserdem, mit welchem Zubehör sich der Tag noch entspannter beginnen lässt. Wir wünschen Ihnen viel Spass!

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Detox: Mein wirkungsstarker Entgiftungsplan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unterstütze deinen Körper beim Entgiften, so blüht deine Schönheit richtig auf! Das bedeutet Schlacken und Schwermetalle aus dem Körper heraus zu befördern und die Einnahme der Schadstoffe zu minimieren. Ganz verhindern kann man die Aufnahme von schädlichen Stoffen nämlich nicht, da auch der All-around-Biokonsument atmen muss. Schon allein durch die Autoabgase gelangen tonnenweise Feinstaub, Speichergifte wie Blei und Cadmium sowie das gesundheitsschädliche Benzol in die Atmosphäre.

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Später Ruhm für altes Gemüse: Mairüben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben es sicher bereits vermutet: Die Mairüben haben im Wonnemonat Mai Hauptsaison. Man kann sie zwar, abhängig vom Wetter, grundsätzlich bis in den Herbst hinein ernten, am besten schmecken aber Rüben aus dem Frühjahr. Warum ich Ihnen das im Dezember erzähle? Weil ich mich jetzt schon wieder auf diese aromatische Delikatesse freue – und vielleicht kommen Sie ja ebenfalls auf den Geschmack? Mairüben zählen zu den ältesten Gemüsearten, sie waren schon in der Antike bekannt. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet liegt vermutlich in Indien. Dort und in anderen tropischen Regionen werden Mairüben heute noch grossflächig angebaut. Vor rund 2000 Jahren brachten griechische und römische Eroberer die Pflanzen mit nach Europa. Hier traten sie einen regelrechten Siegeszug an und spielten lange Zeit eine wichtige Rolle als Grundnahrungsmittel. Mit dem Aufkommen der Kartoffeln im 16. Jahrhundert gerieten sie langsam in Vergessenheit. Was wirklich schade ist: Mit ihrem feinen Geschmack sind die zarten Rüben eine echte Delikatesse.

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Wintertrend Ballerina-Look – sanft, einfach und so romantisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grazil wie eine Tänzerin, so zerbrechlich wie eine Elfe – der Ballerina-Look ist ein echter Klassiker und das schon seit langen Jahren sowie abseits der Bretter, die nicht nur für Tänzer die Welt bedeuten. Auch in diesem Winter kommt der zauberhafte Trend wieder – vom ungezähmten Dutt bis zum leichten und natürlichen Make-Up. Wir verraten Ihnen, wie Sie den Ballerina-Look ganz einfach und mit nur wenigen Handgriffen zuhause nachstylen können – nur, wie man auf den Zehenspitzen Pirouetten drehen kann, haben wir selbst auch noch nicht rausgefunden. Das müssen Sie sich selbst erarbeiten.

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Publireportagen

Konventionell oder ökologisch – Die Lebensmittelproduktion ist eine Frage des Anspruchs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]„Zurück zu den Wurzeln!“ Das scheint der Wahlspruch für eine grosse Anzahl unserer Mitmenschen zu sein, wenn es um ihre Gepflogenheiten bezüglich des Essens und der Lebensweise geht. Vorbilder für diesen Wunsch sind Gesellschaften, die in grauer Vorzeit in vermeintlicher Harmonie mit ihrer Umgebung lebten oder immer noch leben. Diesem sich auch in der Schweiz immer weiter ausbildenden Trend liegt das Verlangen der Verbraucher zugrunde, sich von nachhaltig und ökologisch produzierten Lebensmitteln regionaler Erzeuger zu ernähren, die zudem durch fairen Handel in die Läden gekommen sind. Wenn „Bio“ auf dem Brotetikett steht oder „Organic“ auf die Verpackung der Kartoffeln aufgedruckt ist, ist die Kundschaft überzeugt, dass die Qualität der Erzeugnisse ausserordentlich hoch ist und sie auch von dem gesundheitlichen und ethischen Gesichtspunkt her ohne Beanstandungen sind.

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Vielseitige, köstliche Linsen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Linsen gehören zu den ältesten Lebensmitteln überhaupt und wurden bereits in der Bibel erwähnt. Schon die alten Ägypter kannten und liebten sie. Als später unser Nahrungsmittelangebot immer vielseitiger wurde, gerieten sie ein wenig in Vergessenheit. Lange Zeit galten sie gar als „Arme-Leute-Essen“, bis sie von Gourmet- und Hobbyköchen wiederentdeckt wurde. In meiner Kindheit liebte ich Linseneintopf, der mit Tellerlinsen gekocht wurde. Meistens gab es die braunen, seltener die grünen. Die Auswahl, wie wir sie heute kennen, war damals unbekannt. Reformhäuser und Bioläden waren die ersten, die die Linsenvielfalt in Schweizer Küchen brachten. Aber: Wer kennt schon die Unterschiede und weiss, welche Sorte sich wofür besonders eignet? Rote Linsen oder Berglinsen kann man inzwischen längst auch in Migros oder Coop finden, zumindest in grösseren Filialen.

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Peperoni – knackig, vielseitig und gesund

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Peperoni bringen Farbe und Abwechslung auf den Teller. Schärfe auch? Nicht unbedingt. Für unsere deutschen Leser: Was wir in der Schweiz als Peperoni bezeichnen, heisst bei Ihnen Paprika. Die kleinen Scharfen nennen wir Peperoncini oder Chili. Paprika ist hierzulande ein Gewürzpulver, welches es von mild bis feurig-scharf gibt. Aber trotz einigen Sprachunterschieden: Das Gemüse, um welches es in diesem Artikel geht, ist in unseren Nachbarländern ebenso beliebt, wie bei uns!

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Fett ist nicht gleich Fett – Auf die Fettsäure kommt es an!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fett gilt als grösster Kalorienträger und ist der Hauptschuldige, wenn es um Übergewicht geht. Diäten, die eine komplett fettfreie Ernährung als Basis haben, sind jedoch gefährlich. Der Organismus benötigt das Fett für verschiedenen Prozesse. Es wird gebraucht, um fettlösliche Vitamine verwerten zu können. Ausserdem ist es für den Aufbau von Zellmembranen unerlässlich. Diese umschliessen sämtliche Zellen und wenn man bedenkt, dass der ganze Mensch aus Zellen besteht, wird schnell klar: Ungesunde Fette benötigen wir tatsächlich nicht, gesunde dafür umso mehr! Obwohl ich mich vollwertig und gesund und wann immer möglich mit regionalen Produkten ernähre, habe ich natürlich auch gerne Rahm, Schoggi und die verschiedensten Desserts. Vor allem während der Festtage oder wenn eine Geburtstagsfeier ansteht, achte ich kaum darauf, ob und wie viele ungesunde Fette ich zu mir nehme. Im Alltag lege ich jedoch grossen Wert darauf.

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Die Garderobe passt nicht und die Party naht – Was ist zu tun?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben ein Partykleid, das Sie schon vor einiger Zeit gekauft haben, und jetzt ist endlich die Gelegenheit da, es zu tragen. Die Frage ist nur: Passt es eigentlich noch oder war Ihr Appetit letzthin doch ein wenig zu gross. Um das beantworten zu können, bleibt nur eines übrig: Probieren Sie das Kleid vorher an, sonst stehen Sie bei der Feier ohne passende Garderobe da. Wie konnte es nur dazu kommen, dass das Kleid nicht mehr passt? Sie haben nicht übermässig geschlemmt und bei dem Blick in den Spiegel ist Ihnen auch nichts aufgefallen. Trotzdem passt der teure Fummel nicht mehr und es muss schnell eine Lösung für das Problem her, damit Sie auf der Party glänzen können. Denn ausfallen lassen wollen Sie sie auf keinen Fall.

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