06 Januar 2015

Präventiver Schutz vor Stürzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Beratungsstelle für Unfallverhütung hat in ihrer kürzlich publizierten Unfallstatistik "Status 2014" über erschreckende Fakten zum Thema Stürze berichtet. Vor allem für ältere Menschen stellt die Sturzgefahr ein erhöhtes Risiko dar. Die Frage ist nun, wie diese Stürze präventiv verhindert werden können, denn auf die angekündigte Prävention durch Institutionen wie die BFU kann man sich schwerlich allein verlassen. Somit steht eine private Prävention durch Eigeninitiative immer noch an erster Stelle. Auch wenn ein Sturz nicht zu einschneidenden gesundheitlichen Folgen führt, kann er mit fortschreitendem Alter psychische Wunden hinterlassen, wie beispielsweise eine erhöhte Sturzangst. Hieraus kann ein übervorsichtiger, unnatürlicher Bewegungsablauf resultieren, der paradoxerweise wiederum das Sturzrisiko erhöht. Die Reaktion vieler Senioren ist, ihre Aktivitäten zu reduzieren, da sie der Überzeugung sind, dass ihnen im Sitzen oder Liegen nichts passieren kann. Doch dies führt in der Folge zu einem weiteren Abbau der Muskulatur und zu verstärktem sozialem Rückzug, wie er häufig nach Stürzen – vor allem in der Öffentlichkeit – eintritt. All dies schränkt die Lebensqualität massiv ein und verringert zudem die Lebenserwartung.

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