03 Januar 2015

Volkskrankheit Depression: So beugen Sie ihr vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig erhält das Thema "Depression" erst dann die ihm gebührende Aufmerksamkeit, wenn ein prominenter Fall in die Schlagzeilen gerät, wie es kürzlich durch den Suizid des Schauspielers Robin Williams der Fall war. Die wird die ernst zu nehmende Krankheit mit ihren vielschichtigen Symptomen als Depression erkannt, ist sie behandelbar. Die durch sie verursachten Kosten sind schwindelerregend: Laut einer Schätzung des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich soll diese Summe allein für die Schweiz zehn Milliarden Franken jährlich betragen. Zudem stellte eine Studie mit fast 90’000 Teilnehmern aus 18 Ländern ein äusserst paradoxes Phänomen fest: Je höher das Pro-Kopf-Einkommen eines Landes ausfällt, desto mehr Einwohner leiden an Depressionen. Dies würde rechnerisch für die reiche Schweiz bedeuten, dass jeder fünfte Einwohner mindestens einmal im Leben eine depressive Phase haben könnte, die vom Erkrankten jedoch nicht immer ausreichend als solche wahrgenommen wird. Doch die Krux ist: Was nicht erkannt wird, kann auch nicht behandelt werden – somit ist die Dunkelziffer bei diesem Krankheitsbild der Psyche erschreckend hoch.

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Die Dusche – Modelle und Gestaltungsvarianten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer täglich arbeiten geht, für den bleibt nicht immer die Zeit, ein ausgiebiges Bad zu nehmen. Der kurze Sprung unter die Dusche muss genügen, um das Haus jeden Morgen frisch und sauber zu verlassen. So wundert es nicht, dass viele Hersteller zahlreiche Möglichkeiten und Anwendungen bieten, die das Duschen zum echten Vergnügen machen können. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Modelle und Gestaltungsvarianten einer Dusche. Lesen Sie ausserdem, mit welchem Zubehör sich der Tag noch entspannter beginnen lässt. Wir wünschen Ihnen viel Spass!

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Detox: Mein wirkungsstarker Entgiftungsplan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unterstütze deinen Körper beim Entgiften, so blüht deine Schönheit richtig auf! Das bedeutet Schlacken und Schwermetalle aus dem Körper heraus zu befördern und die Einnahme der Schadstoffe zu minimieren. Ganz verhindern kann man die Aufnahme von schädlichen Stoffen nämlich nicht, da auch der All-around-Biokonsument atmen muss. Schon allein durch die Autoabgase gelangen tonnenweise Feinstaub, Speichergifte wie Blei und Cadmium sowie das gesundheitsschädliche Benzol in die Atmosphäre.

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