Indian Balance – für Ihre körperliche und geistige Fitness

In regelmässigen Abständen werden bewährte Fitnesstrends von neuen abgelöst. Indian Balance ist so ein Trend, der immer mehr Anhänger findet. Grundlage des Indian Balance ist, den Körper zu bewegen, während sich die Seele ausruhen kann. Das indianische Training hat körperliche und geistige Fitness zum Ziel und verknüpft traditionelle Bewegungslehre mit überlieferten Traditionen der Native American Indians.

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Schon jetzt an die Bikinifigur denken

Auch wenn die Sommersachen schon längt verstaut sind und Boots und Winterjacken gerade zum Einsatz kommen – mit dem Training für die Sommerfigur fürs kommende Jahr kann man nicht früh genug beginnen! Bauch-Beine- und Po-Training steht jetzt auf dem Programm! Für schöne straffe Kurven braucht man Durchhaltevermögen, Kontinuität und Ausdauer. Für ein festes Bindegewebe von innen sorgt Silicium-Gel, während von aussen schöne, trainierte Muskeln für ein attraktives Aussehen sorgen.

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Obst und Gemüse machen glücklich

Ernährungswissenschaftler erinnern uns regelmässig daran, dass wir mehr Obst und Gemüse zu uns nehmen sollen. Obst und Gemüse ist jedoch nicht nur gut für die Figur und macht schlank, es macht uns auch viel glücklicher! Zu dieser Erkenntnis sind Psychologen aus Grossbritanien und Australien gekommen. Ihren Angaben nach können grosse Mengen an Obst und Gemüse das Glücksgefühl deutlich steigern.

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Vitamincocktails: Wohltat für den Körper, Kraft für die Haut

Lecker, gesund und rasch zubereitet: Frische Säfte und Smoothies schmecken einfach gut. Und sind zudem gut für die Gesundheit. Denn sie sind wahre Vitaminbomben, und Vitamine sind lebenswichtige Bausteine für unsere Gesundheit. Vitamine sind in zahllosen Lebensmitteln vorhanden, aber insbesondere eben in Obst und Gemüse. Unser Körper braucht Vitamine, um alle Mechanismen reibungslos ablaufen zu lassen. So verwerten die wertvollen Verbindungen Kohlenhydrate und Proteine, regen deren Ab- und Umbau an und sind beim Aufbau von Zellen, Knochen und Zähnen beteiligt. Ausserdem sind sie für unser Immunsystem essentiell und schützen unseren Körper vor Krankheiten.

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Ein paar kleine Tricks für mehr Selbstsicherheit und Schönheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt bekanntlich diese Tage, an denen einfach gar nichts gelingt und man am liebsten den Kopf in den Sand stecken würde. Aber so einfach ist das nicht, denn zumindest nach aussen hin hat man ja zu funktionieren. Und vor allem: Sie "müssen" möglichst immer gut aussehen. Insbesondere dann, wenn Sie in Ihrem Job häufig mit Menschen zu tun haben, sind ein selbstbewusstes Äusseres und Ausgeglichenheit ein Symbol für Stärke und Schönheit. Mit zahlreichen kleinen und vor allem auch mit unauffälligen Kniffen kann es ein Leichtes sein, den Herausforderungen des privaten oder beruflichen Alltags entspannt und cool entgegen zu treten. Wenn es Ihnen darum geht, wenigstens nach aussen hin zu signalisieren: "Es geht mir gut und ich bin ausgeglichen", dann sind die folgenden Tipps mit Sicherheit eine wertvolle Unterstützung für Ihren Alltag.

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Der Säure-Basen-Haushalt - Ernährung im Gleichgewicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sauer macht vielleicht lustig, aber auf die Dauer auch krank, wenn man nicht rechtzeitig gegensteuert. Das liegt daran, dass der Mensch biologisch gesehen zu einem grossen Teil ein "Basen-Wesen" ist: Schon das Fruchtwasser, in dem neues Leben heranwächst, ist basisch, ebenso wie die meisten Körperflüssigkeiten. Natürlich gibt es im menschlichen Organismus auch Säuren, wenngleich wesentlich weniger als Basen. Und wenn man gesund bleiben möchte, ist es wichtig, diese von Natur aus gegebene Relation aufrechtzuerhalten. Der Grossteil der heutigen Nahrung, vor allem die synthetische und raffinierte aus dem Supermarkt, führt dem Organismus viel zu viel an Säure bildenden Stoffen zu, was langfristig gesehen eine Übersäuerung des Körpers zur Folge hat. In Kombination mit Unwissenheit hinsichtlich der Wichtigkeit einer basischen Gegensteuerung schadet dies auf Dauer der Gesundheit – mögliche Folgen sind unter anderem Sodbrennen, Allergien, Nierenschäden, Diabetes, Osteoporose und Gicht. Aber auch die Schönheit leidet, denn zu viel Säure führt zur Bindegewebsschwäche und verursacht Cellulitis, die aufgrund der Dellen und Grübchen an der Oberfläche auch Orangenhaut genannt wird und bei den Frauen sehr gefürchtet ist.

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Im eigenen Körper wohlfühlen? Das Körpergefühl der Frauen

Selbst Models sind nicht perfekt. Oft wird mit Photoshop nachgeholfen, um kleine Speckröllchen und angeblich zu dicke Oberschenkel oder Oberarme verschwinden zu lassen. Obwohl Frauen auf der ganzen Welt das wissen, fühlen sie sich von den Hochglanzmagazinen und der Werbung unter Schönheitsdruck gesetzt. Um dem unrealistischen Schönheitsideal der Konsumgesellschaft entgegenzuwirken, hat sich die amerikanische Initiative "Women Enough" etwas einfallen lassen: die nackte Wahrheit! Nichts als die nackte Wahrheit. In beeindruckenden Fotos werden ganz normale Frauen gezeigt, in natürlichen Posen und sehr ästhetisch. Keine dieser Damen besitzt Modelmasse oder ist besonders jung. Aber sie sehen alle schön aus. Diese Fotoserie macht auch den Frauen in der Schweiz Mut. Seit etwa zwei Jahren hat in der Welt der Modemagazine ein Umdenken stattgefunden. Immer öfter werden Pluz-Size-Models, die ihre Rundungen selbstbewusst in die Kamera halten, auf den Covern abgebildet. Elle, Cosmopolitan und Vogue sind die Vorreiter und sagen den Frauen: Versteckt euch nicht, zeigt, was ihr habt, und liebt euren Körper. Kleider sind für alle da – nicht nur für hauptberuflich Dünne und Schöne.

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Wachsbehandlung – auch für empfindliche Haut?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heisswachs zur Enthaarung der Beine oder der Bikini-Zone kommt seit Jahrzehnten zum Einsatz und befreit über lange Zeit hinweg von einer unerwünschten Körperbehaarung. Natürlich lässt sich der kosmetische Effekt einer Haarentfernung nur dann uneingeschränkt geniessen, wenn die Haut nicht empfindlich auf Wachs oder andere Hilfsmittel reagiert. Mit einer besonders sensiblen Haut sind dauerhafte Rötungen oder Entzündungen leider häufig die Folge eine Wachsbehandlung und schmälern die ästhetische Wirkung erheblich. Dennoch müssen Damen mit einem empfindlichen Hauttyp nicht gänzlich auf diese effektive Form der Enthaarung verzichten. Dass die Haut bei einer klassischen Wachsbehandlung gereizt wird und unmittelbar nach der Enthaarung zu Rötungen neigt, liegt in der Methode begründet. Mit Wucht werden die Haare mitsamt der Wurzel aus den gewünschten Körperzonen herausgerissen, was einen strapaziösen Eingriff für mehrere Hautschichten darstellt. Die Anwendung von Pflegeprodukten direkt nach dem Enthaaren, um die Rötungen zu lindern und die Haut erholen zu lassen, ist deshalb in jedem Kosmetikstudio oder bei der privaten Anwendung üblich. Sollten Schmerzen und Entzündungen jedoch bleiben und für glatte, aber unästhetische Beine sorgen, liegt in den meisten Fällen eine Überreaktion auf das Wachs oder ein anderes Enthaarungsmittel vor.

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Ratgeber Deodorant: Sind aluminiumhaltige Antitranspirante krebserregend?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In fast jedem Badezimmer sind sie zu finden: Deodorants. Doch durch kürzlich erschienene Meldungen, laut denen aluminiumhaltige Deodorants in Verdacht stehen, krebserregend zu sein, herrscht Unsicherheit. Unsere Redaktion hat aus aktuellem Anlass einen Ratgeber erstellt, der Übersicht schafft und die wichtigsten Fragen zum Thema beantwortet. Wann wurde das Deodorant erfunden? Frühe Vorläufer des Deodorants gab es bereits im Ägypten des 18. Jahrhunderts. Die Vermarktung von Deodorants erfolgte ab 1931. Während erste Roll-on-Deos gegen Ende der 1940er-Jahre auf den Markt kamen, sind Deo-Sprays seit 1965 erhältlich. Später wurden Deostifte, Deolotionen und Deopuder entwickelt.

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