Gesunde Infrarot-Wärme

Die Zeit der Wollschals, Wärmflaschen, der Hustensäfte und Arztbesuche ist herangerückt. Es wird kälter, der Wind bläst, es regnet, die Nase beginnt zu laufen. Um leichte Erkältungssymptome zu minimieren, ist die Selbstbehandlung ein bewährtes Mittel. Ein guter Verbündeter im Kampf um die Gesundheit in dieser Jahreszeit ist die Infrarotlampe. Sie hilft, kostet kein Vermögen und tut vor allem eines: gut. Infrarotstrahlung zu nutzen, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Dazu zählen Kabinen, deren gesunde Wärme die Sauna ersetzen. Viele ökologisch ambitionierte Menschen denken darüber nach, auf eine Infrarotheizung umzustellen. Infrarotlampen gehören in vielen Haushalten zur  Grundausstattung. Was Sie beachten sollten, wenn Sie eine Neuanschaffung erwägen, erörtern wir im Folgenden.

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Duschen – aber richtig

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Menschen duschen zumeist ein Mal täglich, andere hingegen geniessen mindestens alle zwei Tage die wohltuenden Wasserspritzer, um nach dem Aufstehen nicht nur sauber, sondern auch munter und fit zu werden. In der Tat ist diese Form der Körperpflege von besonderer Bedeutung, denn auch in gesundheitlicher Hinsicht ist das Duschen an sich unerlässlich. Duschen bedeutet weit mehr, als lediglich den Körper von Schweiss, abgestorbenen Hautschüppchen und Co. zu befreien sowie im Zuge dessen die Haare zu waschen. In jedem Fall ist eine Dusche ein nahezu unverzichtbarer Start in den Tag. Vorausgesetzt, Sie duschen richtig.

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4 Tricks gegen geschwollene Beine

Wer im Job viel auf den Beinen ist, der hat es nicht selten mit geschwollenen Beinen zu tun. Aber auch andere Faktoren können die Ursache dafür sein, dass die Beine vor allem auch am Abend schwer und dick erscheinen. Zum Beispiel zu wenig Bewegung, schwache Venen, überhitzte Räume oder ein langsam arbeitender Stoffwechsel. In der Tat können geschwollene Beine zu einer echten Belastung werden. Darüber hinaus sehen sie nicht wirklich schön aus. Aber schon mit ein paar Kniffen können Sie aktiv dazu beitragen, dass Ihre Beine in Zukunft nicht mehr geschwollen sind oder Wasseransammlungen aufweisen.

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Infrarot – die gesündeste Wärme 

Mit dem Einsetzen von Kälte, Regen und Wind hat auch die Zeit der Schals, Wärmflaschen, Hustenmittel und Arztbesuche begonnen. Um den letzten Punkt möglichst zu vermeiden, ist Selbstbehandlung angesagt. Die Infrarotlampe ist im Kampf um die Gesundheit ein starker Verbündeter in der kalten Jahreszeit. Die Infrarotlampe tut gut, hilft und ist erschwinglich.

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Nützliche Tipps gegen kalte Füsse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Alle Jahre wieder: Wenn es draussen langsam kühler wird, bricht für unzählige Schweizer Füsse die Eiszeit an. Weil Frauen von Natur aus weniger Muskelmasse haben als Männer, sind sie häufiger und stärker von kalten Füssen betroffen. Muskulatur ist nämlich nicht nur für die Kraft, sondern auch für den Wärmehaushalt des Körpers verantwortlich. Manche Schweizerinnen haben Glück: Sie können abends im Bett ihre Eisfüsse am warmen Körper ihres Partners aufwärmen. Allerdings sollten kalte Füsse niemals zum Dauerzustand werden. Dann schwächen sie das Immunsystem, provozieren Blasenentzündungen, Erkältungen und Schlafstörungen. Manchmal genügen schon ein heisser Kräutertee und dicke Socken, um die Kälte aus den Füssen zu vertreiben. Falls nicht, könnte es mit einem unserer zahlreichen Tipps gelingen.

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Die Haut als Spiegel unserer Seele

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überraschung, Freude, Verliebtheit, Ärger, Schreck oder Trauer: Viele Emotionen gehen uns im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Manche unserer innersten Empfindungen zeigen sich jedoch auch an der Hautoberfläche. Einige dieser Zusammenhänge erfahren Sie im nachstehenden Bericht. Im Laufe der Evolution hat sich die menschliche Haut zu folgendem Aufbau entwickelt: Auf jedem Quadratzentimeter Hautoberfläche befinden sich, je nach Körperstelle, durchschnittlich 10 Haare, 40 Talgdrüsen, 100 Schweissdrüsen, 12 Wärmerezeptoren, 100 Druckrezeptoren, zahlreiche Nerven und mehr als 200 Schmerzrezeptoren. Kein Wunder also, dass unsere Haut ein sehr aussagekräftiges Organ ist. Schliesslich stehen ihr jede Menge Kommunikationsmittel zur Verfügung.

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Lachen ist gesund und macht fit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heute schon gelacht? Es ist völlig unerheblich, ob Sie allein oder gemeinsam lachen, ob Sie lachen, weil etwas lustig ist, oder ob Sie aus therapeutischen Gründen gezielt lachen. Herzhaftes Lachen aktiviert das körpereigene Immunsystem und regt Kreislauf, Atmung und Herzschlag an, wodurch die Sauerstoffsättigung im Blut steigt. Fröhlichkeit sorgt für strahlendes Aussehen, leuchtende Augen und einen rosigen Teint. Ausserdem werden beim fröhlichen Lachen Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet. Fröhliche Menschen sind aktiv Beim Lächeln und Lachen werden unzählige Muskelgruppen beansprucht. Allein im Gesicht geraten 17 verschiedene Muskeln in Bewegung, im übrigen Körper werden sogar 80 verschiedene Muskeln aktiviert, die meisten davon im Brust- und Bauchraum. Die Lungenflügel dehnen sich aus, die Nasenflügel beben, die Mundwinkel scheinen ein Eigenleben zu führen, Zwerch- und Bauchfell werden intervallmässig angespannt und wieder entspannt. Selbst die Bein- und Rückenmuskeln werden beansprucht, nämlich wenn wir uns vor Lachen auf die Schenkel klopfen (fördert die Durchblutung derselben) oder uns vor Lachen biegen. Kinder lachen fünfmal so häufig wie Erwachsene. Haben wir das Lachen verlernt? Dann wird es höchste Zeit, das zu ändern.

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Cellulite: Risiken minimieren – wirksam vorbeugen – gezielt bekämpfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 80 Prozent aller Frauen sind von mehr oder weniger stark ausgeprägter Cellulite, auch Orangenhaut genannt, betroffen. Eine wichtige Rolle bei der Entstehung der unschönen Dellen an Oberschenkeln, Po oder Bauch spielt sicherlich die persönliche genetische Veranlagung. Allerdings begünstigt eine ungesunde Lebensweise die Orangenhaut nachweislich. Dagegen sorgen eine gesunde, ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und regelmässige Pflege für ein straffes Bindegewebe.

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