Andrea Hauser

Vanille – die Königin der Gewürze

Desserts oder Kuchen schmecken mit dem Aroma von Vanille einfach köstlich. Auch als Duft ist das aus Mexiko stammende Gewürz beliebt. Die Azteken sollen Vanille einst als „Nektar der Götter“ bezeichnet haben. Oftmals nennt man die Vanilleschote auch die „Königin der Gewürze“. Die Vanille ist ein Orchideengewächs und wurde im mittel- und südamerikanischen Raum schon während der Aztekenherrschaft zum Süssen von bitterem Kakao eingesetzt. Montezuma II. soll täglich rund 50 Tassen mit Vanille gesüssten Kakao genossen haben. Der Name Vanille leitet sich aus der französischen Bezeichnung „vanille“ für kleine Schote ab und resultiert aus der bekannten Schotenform der Vanillekapseln. Die Pflanze selbst ist eine Schlingpflanze mit fleischigen Blättern und einem langen Stamm. Die Blüten der Orchidee sind grün-weisslich, nach dem Bestäuben bilden sich etwa 20 Zentimeter lange Kapseln, die wir als Vanilleschoten kennen.

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Mittelmeerküche – so schmeckt der Süden

Die Bewohner der Südländer haben die höchste Lebenserwartung in Europa und leiden seltener an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Zahlreiche Studien belegen, dass die Mittelmeerküche einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat. Welche Produkte der Südländer sind besonders zu empfehlen und was macht die mediterrane Kost eigentlich so gesund?

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Geben Sie trockener und rauer Haut keine Chance!

Trockene Raumluft, Umwelteinflüsse oder falsche Ernährung – die Gründe für trockene und raue Haut sind vielfältig. Besondere Vorsicht ist bei örtlich begrenzten sehr trockenen Stellen geboten. Handelt es sich um eine aktinische Keratose, kann sich sogar Hauskrebs entwickeln. Mit einigen einfachen Tipps und Hausmitteln verleihen Sie Ihrer Haut mehr Feuchtigkeit und sorgen für ein straffes und gesundes Aussehen. Nicht immer sind raue und trockene Hautstellen harmlos: Vorsicht ist bei der aktinischen Keratose geboten. Durch intensive Sonneneinstrahlung entstehen zunächst kleine raue, rötliche oder rotbraune Stellen, die leicht geschuppt wirken. Im Laufe der weiteren Entwicklung verhornt die Haut zunehmend und fühlt sich extrem rau an. Gefährdet sind vor allem Stellen, die häufig der Sonne ausgesetzt sind. Unterarme, Handrücken oder Nase und Ohren sind exponierte Körperstellen für aktinische Keratosen.

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Bananen – Wissenswertes rund um die Superfrucht

Bananen sind perfekte Energielieferanten, die einfach gut Laune machen. Der Mix aus Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen macht die handlichen Früchte so gesund. Wir Europäer verzehren vor allem die Dessertbanane, weniger bekannt ist die Kochbanane. Ursprünglich kommt die Banane aus Südostasien; erstmals wurde vor 2600 Jahren in Indien über die Obstsorte berichtet. Der Zeitschrift  „Apothekenumschau“ zufolge soll schon Alexander der Grosse auf seinen Feldzügen die gelbe Frucht genossen haben. Händler brachten die Banane nach Afrika, danach gelangte sie auf die Kanarischen Inseln und eroberte von dort aus Südamerika.

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Matcha-Tee – japanisches Multitalent in sattem Grün

Der zu feinem Pulver gemahlene Grüntee Matcha liegt im Trend. Ob als Bestandteil von Cocktails oder als Heissgetränk mit Schokolade vermischt, der schaumige Tee mit der intensiven Grünfärbung gilt mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen als Allround-Talent und ist dabei richtig gesund. Buddhistische Mönche schwören seit mehr als 800 Jahren auf die fein gemahlenen Teeblätter und verwenden Matcha für ihre Teerituale. Man geht davon aus, dass Matcha im 6. Jahrhundert in China entdeckt wurde, im Laufe der Zeit jedoch vorwiegend in Japan verwendet wurde.

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Dresscode Casual – optimale Kleidung bei geschäftlichen Anlässen

Bei geschäftlichen Anlässen stellt sich häufig die Frage, welche Kleidung man tragen sollte. Besonders der Dresscode Casual stellt ein Problem dar – was sollte man besser vermeiden und wie kann eine legere Freizeitkleidung aussehen? Wir geben einen Überblick über den Dresscode Casual und zeigen Ihnen, welche Kleidungsstücke Sie beim Treffen mit dem Chef am besten im Schrank lassen. Zudem erwarten Sie einige Hintergründe zu historischen Kleiderordnungen und zur Entstehung der Dresscodes.

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Die schönsten Sommerboten: Sonnenblumen

Einfach wunderbar sehen riesige Sonnenblumenfelder aus. Die grossen gelben Blumen machen sich auch im Garten hervorragend und entfalten bis in den frühen Herbst ihre Pracht. In einer Bodenvase sind die majestätischen Pflanzen auch in der Wohnung sehr dekorativ. Im Backofen geröstet sind die Kerne ein Hit. Wissenswertes rund um die Sonnenblumen und Tipps für die Pflege. Die Sonnenblume wird den Korbblütlern zugeordnet und kann bis zu fünf Meter hoch werden. Die kleinsten Sonnenblumen sind etwa 30 Zentimeter hoch. Besonders faszinierend ist der Heliotropismus der Blume: Sie wendet sich stets der Sonne entgegen. Verändert sich der Sonnenstand im Tagesverlauf, richtet sich die Blume entsprechend aus. Im Französischen heisst die Blume daher auch „Tournesol“, also der Sonne zugewandt. Erst wenn die Blume komplett aufgeblüht ist und die Früchte reif sind, stellt die Pflanze dieses Phänomen ein.

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Granatapfel – eine paradiesische Frucht

Der Granatapfel ist wunderbar gesund – die essbaren Kerne aus der paradiesischen Frucht herauszulösen entpuppt sich jedoch als echte Herausforderung. Wissenswertes rund um den exotischen Apfel und Tipps, wie Du die Kerne am besten entfernst, findest Du hier: Einfach reinbeissen, das funktioniert bei einem Granatapfel nicht, denn lediglich die rot glänzenden Kerne sind geniessbar. Leider ist der Saft der Kerne sehr farbintensiv, und wer schon einmal seine Kleidung oder die Küche mit dem Saft bekleckert hat, weiss um die fatale Wirkung.

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Beautyprodukte, die in keinem Kulturbeutel fehlen sollten

Egal ob Du nur ein verlängertes Wochenende auf einem Städtetrip verbringst oder in Deine langersehnten Jahresferien aufbrichst – für die optimale Pflege gehören einige Produkte zwingend in den Kulturbeutel. Wir haben eine Checkliste mit wichtigen Utensilien für Deine Kosmetiktasche zusammengestellt. Der Umfang Deiner Kulturtasche ist von der Reisedauer abhängig. Wenn Du nur wenige Tage unterwegs bist, muss es nicht die grosse Shampooflasche sein; es reicht vollkommen aus, wenn Du Dir eine ausreichende Menge in ein kleines Fläschchen abfüllst. Das Gleiche gilt für Bodylotion und andere Kosmetikprodukte in grossen Flaschen oder Tiegeln.

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Lecker und gesund: Spargel

Feinschmecker kommen von April bis Juni auf ihre Kosten – in dieser Zeit ist Spargelsaison. Ob mit Schnitzel und Sauce hollandaise, ob klassisch oder lieber im Salat – dieses Gemüse ist einfach der Hit. Mit welchen Küchenhelfern lassen sich die edlen Stangen am besten zubereiten und wo kommt der Spargel eigentlich her? Wissenswertes rund um das Edelgemüse: Der Spargel zählt zu den Sprossengemüsen und gehört zur Familie der Spargelgewächse. Doch nicht immer landete er in den Kochtöpfen – früher wurde das Gemüse vor allem als Naturheilmittel verwendet. Einem Bericht der „Apotheken Umschau“ zufolge kannte man den Spargel in China bereits vor rund 5000 Jahren. Auch die Ägypter wussten die entwässernde und blutreinigende Wirkung zu schätzen. Noch heute gibt es getrocknete Spargelwurzeln im Handel, mit denen sich zahlreiche Beschwerden behandeln lassen.

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Ein Garten auf der Fensterbank

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine gute Mahlzeit, fein abgeschmeckt mit frischen Kräutern ist ein wahrer Genuss. Besonders, wenn die Kräuter direkt von der Pflanze in den Topf kommen. Auf der Fensterbank lässt sich leicht ein kleiner Kräutergarten anlegen. Dekorativer Blickfang Auch wenn Sie zu den Menschen gehören, die das tägliche Giessen leicht vergessen, können Sie Kräuter ziehen. Benutzen Sie doch ein Bewässerungssystem, dass per Glasfaserdocht die Pflänzchen aus einem Wasserbehälter versorgt. Sehr dekorativ ist zum Beispiel der aus drei Teilen bestehende Edelstahl-Kräutergarten des Designers Jan Christian Delfs.

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Die Munddusche – für eine perfekte Zahnreinigung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein schönes Lächeln wird erst durch saubere und gepflegte Zähne richtig schön. Eine Munddusche stellt die ideale Ergänzung zur Zahnbürste dar, weil sie die schwer zugänglichen Zahnzwischenräume gründlich säubert. Täglich angewendet sorgt die Munddusche somit für eine effektive Mundhygiene – dem Entstehen von Karies und Parodontitis wird so vorgebeugt. Hüten Sie sich vor Parodontitis! Beim Putzen der Zähne mit der klassischen Zahnbürste werden nur zwei Drittel der gesamten Mundhöhle erreicht. Die schwer zugänglichen hinteren Backenzähne sowie die Zahnzwischenräume werden daher oft vernachlässigt. Dadurch können sich an diesen Stellen Bakterien festsetzen, die in Kombination mit dem Speichel Plaque verursachen, die sich am Zahnrand festsetzt. Wenn dieser Belag nicht entfernt wird, kann er an dieser Stelle zu Entzündungen des Zahnfleischs führen.

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Stoffwechsel - Abnehmen mit negativer Energiebilanz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim Abnehmen geht es um die Aktivierung des Stoffwechsels - je besser wir unseren Motor ankurbeln, desto einfacher purzeln die Pfunde. Doch was passiert eigentlich beim Metabolismus genau und welche Lebensmittel und Pausensnacks wirken anregend? Wer sich über unterschiedliche Diäten informiert, kommt um den biochemischen Prozess des Stoffwechsels oder Metabolismus nicht herum. Dabei spielen Grundumsatz und Leistungsumsatz eine entscheidende Rolle. Der Stoffwechsel ist ein komplexes System, das im Körper für Aufnahme, Transport und Umwandlung von Stoffen sorgt. Zu den Prozessen zählen Atmung, Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen sowie die Herstellung und das Ausscheiden von Abfallprodukten. Alle Stoffe, die der Körper aufnimmt, werden sozusagen "verstoffwechselt". Der Grundumsatz ist der Energiebedarf des Körpers im Ruhezustand, mit Leistungsumsatz wird die Energie bezeichnet, die bei körperlichen Aktivitäten benötigt wird. Wer abnehmen möchte, sollte eine negative Energiebilanz erreichen: Der Körper muss mehr verbrennen, als ihm an Nahrung zugeführt wird.

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Köstliches aus dem Wald - im Herbst beginnt die Pilzsaison

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Herbst spriessen die Pilze überall aus dem Waldboden. Wer sich auskennt, sammelt selbst - wem das zu gefährlich ist, der greift auf frische Pilze aus dem Handel zurück. Eine andere Alternative ist die Pilzzucht auf dem einheimischen Balkon oder in der Fensterbank - Sie werden überrascht sein, wie einfach die Pilze bei richtiger Pflege wachsen. In Mitteleuropa gibt es rund 5000 verschiedene Pilzsorten, etwa 150 Arten davon sind giftig. Wer selbst Pilze sammelt, sollte nur die Pilze wählen, die er genau kennt. Alle anderen bleiben besser wo sie sind. Sehr sinnvoll ist es, seine Sammelausbeute an einer Beratungsstelle von Experten prüfen zu lassen - so kommt garantiert nichts Giftiges in den Topf. Besonders gefährlich ist der Grüne Knollenblätterpilz, der extrem giftig ist und dessen Genuss tödlich ausgehen kann. Berichten zufolge gehen 90 Prozent aller Pilzvergiftungen mit Todesfolge auf das Konto des Knollenblätterpilzes.

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Pflaumen – violette Vitaminbomben mit Aroma

Bis Mitte Oktober haben Pflaumen Saison. Aus dem leckeren Steinobst entstehen köstliche Kuchen, Desserts oder Aufläufe. Auch als Zwetschgenwasser oder Armagnac machen die ovalen Früchte eine gute Figur. Zur Familie gehören nicht nur Pflaumen und Zwetschgen, sondern auch Mirabellen und Reineclauden. Zwetschgen oder Pflaumen – worin liegt eigentlich der Unterschied? Die Früchte unterscheiden sich vor allem in der Form: Zwetschgen kommen eher länglich daher, während die Pflaumen eine ovale Form haben. Zudem ist das Fruchtfleisch der Pflaumen deutlich saftiger. Um den köstlichen Kuchen zu backen, ist die Zwetschge besser geeignet, denn aufgrund der festeren Konsistenz lässt sie sich einfacher verarbeiten.

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Bleiben Sie gesund – einmal wöchentlich Lachs essen

Der Lachs ist ein beliebter Speisefisch, der in vielen Familien häufig auf dem Speiseplan steht. Die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten machen ihn zum wahren Allroundtalent in der Küche: Gebraten, gedünstet, gekocht oder auch roh macht der Fisch immer eine gute Figur. Darüber hinaus ist der Speisefisch reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Proteinen und Nährstoffen. Wer regelmässig Lachs isst, senkt sogar das Herzinfarktrisiko, da er Arteriosklerose vorbeugt. Grund genug, den beliebten Fisch einmal wöchentlich auf den Teller zu legen.

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