Schmuck

Silber oder Gold – welcher Schmuck steht mir? (Video)

Silber oder doch lieber Gold - stellst du dir auch oft diese Frage, wenn es darum geht, die passenden Accessoires auszuwählen? Wir helfen dir herauszufinden, welcher Schmuck dir besser steht! Ob Gold- oder Silberschmuck besser an dir aussieht, kannst du an deinem Hauttyp erkennen. Grob lässt sich sagen, dass es zwei Hauttypen gibt: Den warmen und den kalten Hauttyp. Zu welchem der beiden du gehörst, kannst du mit einem kleinen Test herausfinden: Betrachte die Unterseite deiner Handgelenke im Tageslicht.

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Klassische und moderne Accessoires für individuelle Looks

Ohne die passenden Accessoires wäre unser liebstes Outfit einfach unvollständig. Erst mit Accessoires ist ein Look komplett und einzigartig. Dabei kann ein- und dasselbe Outfit mit den richtigen Schmuckstücken jeden Tag völlig anders aussehen. Denn vor allem schlichte Kleidungsstücke kommen durch Schmuck besonders gut zur Geltung. Wie ihr Accessoires so richtig toll in Szene setzen und kombinieren könnt, erfahrt ihr hier.

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Schmuck: Es muss nicht Gold und Silber sein

Wenn es um spektakulären Schmuck geht, denken viele an wertvolle Materialien wie Gold und Silber oder Edelsteine. Doch in den 1960er/1970er Jahren entstand ein völlig gegensätzlicher Trend. Junge Designer und Designerinnen verwarfen die Tradition und setzten auf Schmuck aus scheinbar „wertlosen“ Materialien: Kunststoff, minderwertige Legierungen oder textile Stoffe wurden genutzt. So entstand Schmuck, der für jedermann erschwinglich sein sollte. Solche „Body Jewels“ zeigt jetzt das Textilmuseum St. Gallen. Die bizarren, witzigen und eleganten Objekte ignorieren den herkömmlichen Schmuckbegriff und hinterfragen die Grenzen zwischen den gestalterischen Disziplinen. "Ist es Design, Mode oder Kunst? Eine Fragen, die viele der ausgestellten Objekte offen lassen", so die Kuratorin der Ausstellung, Annina Weber. Diese revolutionäre Entwicklung breitet sich in Europa unter anderem von den Niederlanden ausgehend aus und beeinflusst, wenn auch mit Verzögerung, das Schweizer Schmuckdesign.

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Trendigen Schmuck selber herstellen

Sommerliche Outfits kommen mit stilvollen Accessoires erst so richtig zur Geltung. Details wie Armband, Kette, Tasche oder Sonnenbrille verleihen dem Look Individualität und Kreativität. Wer die Modetrends 2016 verfolgt, weiss, dass diesen Sommer Hippie- und Ethno-Style ganz gross geschrieben werden. Kombinationen von Pastelltönen und kräftigen Farben sind en vogue, gerne im Materialmix. Das Feder-Motiv ist häufig zu finden, an filigranen Kettchen und Lederbändern. Genauso ruft der Ethnolook aber auch nach Statement-Ketten und Armbändern mit grossen Perlen, Edelsteinen und Metall. Quasten und Pompons, Fransen und bunte Stoffelemente finden sich in vielen angesagten Accessoires wieder.

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Das Multitalent – Jette Joop

Jette Joop, Tochter von Modeschöpfer Wolfgang Joop, ist eine Schmuck- und Modedesignerin aus Deutschland. Sie wurde 1968 in Braunschweig geboren und hat eine Schwester, Florentine. Jette Joop machte ihren Schulabschluss in England und fing danach ein Hochschulstudium in der Schweiz an. 1989 wechselte sie an das Pasadena Art Center College of Design in Kalifornien, wo sie mit dem Bachelortitel in Industriedesign einen Abschluss erlangte. Sie blieb danach zunächst in den USA, zog an die Ostküste und arbeitete für ab 1992 für Barry Kieselstein-Cord sowie Ralph Lauren in New York.

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Neues Studienangebot „XS Schmuck“ in Luzern

Ab dem Herbstsemester 2016 bietet die Hochschule Luzern – Design & Kunst die neue Vertiefung «XS Schmuck» an. Nach dem Bachelorabschluss steht Studierenden eine Tätigkeit in den Bereichen Schmuck, Objekt, Accessoires und Lebensstil offen. Sie können aber auch als Schmuckgestalterinnen, Restauratoren, Ausstatterinnen oder im Bereich Prothetik oder tragbare Technologien arbeiten.

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Neue Bijouterie-Welt von Manor

Die Manor AG erweitert auf ihrem Portal das Sortiment mit Schmuck und Uhren. In der neuen Bijouterie-Welt von Manor stehen vielfältige Angebote von Schmuck und Uhren bekannter Labels jetzt online zur Auswahl. Die beiden Onlineshops «Schmuck» und «Uhren» bieten eine breite Palette an Modeschmuck und Schmuck-Exklusivitäten sowie eine grosse Auswahl an Swiss-Made- und Fashion-Uhrenmarken von namhaften Labels wie Fossil, Michael Kors, Swatch, Tissot, Flik Flak, Swiss Military oder Calvin Klein.

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Mode ist, was IHNEN gefällt!

Ich erinnere mich noch gut, wie in meiner Jugend jeweils vorgegeben wurde, was Mode ist und was man zu tragen hat. Fast jedes Jahr gab es Änderungen und wer konnte, machte mit, wollte man doch nicht altmodisch daherkommen. Waren in einer Saison die Hemdkragen kurz, so trug man sie in der nächsten länger oder sie mussten plötzlich abgerundete Ecken haben. Hosenbeine hatten eng oder weit zu sein, Röcke mini, midi oder maxi. Natürlich war auch jeweils eine Farbe oder ein Muster im Trend.

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Dresscode für Frauen – der richtige Look im Business

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Rede vom optimalen Business-Outfit ist, erhält man zahlreiche Ratschläge zu Anzug, Sakko und Krawatten. Aber wie kleiden sich weibliche Führungskräfte, welche Regeln sind zu beachten, was macht die elegante Geschäftskleidung aus? Zehn wichtige Tipps! Frauen stehen in der Geschäftswelt vor ganz anderen Herausforderungen als Männer. Ihnen stehen eine Vielzahl von Kleidungsstücken, Stilen und Kombinationen zur Verfügung, die Möglichkeiten, Fehler zu machen, sind genauso gross. Eine kompetente und sympathische Ausstrahlung ist das Ziel, gleichzeitig kämpfen Frauen mit der Balance zwischen Weiblichkeit und Sachlichkeit. Nicht zu modisch, nicht zu maskulin – den optimalen Business-Look für Frauen erklären wir hier.

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Piercing vorgestern, gestern und heute

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sich piercen zu lassen ist heute so selbstverständlich geworden, dass diese Variante der Körperkunst nur noch auffällt, wenn der eingesetzte Schmuck eine besondere Grösse oder Gestaltung aufweist. Doch selbst an Tunnel und Plugs haben sich die Augen moderner Menschen schon derart gewöhnt, dass diese Ohrringe kaum noch als aussergewöhnlich wahrgenommen werden. Woher aber rührt der Brauch, Ohrläppchen oder andere Körperteile zu durchstechen, um Schmuck daran zu befestigen? Die Antwort auf diese Frage geben über 7000 Jahre alte Fundstücke, die eindrucksvoll belegen, welche Bedeutung ein unscheinbares Loch haben kann: Bei verschiedenen Volksgruppen Asiens, Australiens und Afrikas war es schon vor langer Zeit üblich, die Stammeszugehörigkeit oder das Erreichen bestimmter Lebensphasen durch ein Piercing zu kennzeichnen. Die dafür ausgewählte Körperstelle und das darin befestigte Schmuckstück fungierten als eine Art Ausweis, anhand dessen sich einzelne Personen, Angehörige und Fremde oft schon von Weitem unterscheiden liessen.

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