Im Frühling und im Sommer, wenn die Pullover und Jacken weitestgehend im Schrank bleiben können, rückt Schmuck wieder in den Blickpunkt und verschwindet nicht mehr unter der Kleidung.
Nach wie vor sind auffallende Ketten, Ringe und vor allem Armbänder und -reifen total angesagt. Es muss nicht immer Echtschmuck sein, mancher Modeschmuck steht diesem optisch in nichts nach.
Endlich ist er da, erhellt den Tag und zaubert ein Lächeln auf viele Gesichter, die vor wenigen Tagen noch müde und griesgrämig dreinschauten: Der Frühling lässt die Sonne vom blauen Himmel strahlen und das Thermometer auf über 20 Grad klettern. Jetzt bloss nicht leichtsinnig werden, im Moment ist die Gefahr, sich einen Sonnenbrand zu holen, besonders hoch!
Geniessen Sie die Sonne, aber bitte schützen Sie sich richtig!
Ungewohnte Hitze und zu wenig Flüssigkeit können im Hochsommer zu einem Sonnenstich führen. Doch schon jetzt ist es ratsam, sich nicht stundenlang der prallen Sonne auszusetzen. Nach dem letzten wunderschönen Wochenende sah man am Montagmorgen viele mit geröteter Haut zur Arbeit fahren. Natürlich wollte jeder die lang ersehnten Sonnenstrahlen nutzen, aber manch einer war so leichtsinnig, auf Sonnencreme und Kopfbedeckung zu verzichten. Beides ist beim Biken, Spazieren oder Wandern unverzichtbar. Natürlich gilt das auch für die Ausfahrt mit dem Cabriolet.
Wer zum Arbeiten oder um seinen Urlaub zu verbringen in die Schweiz kommt, wird mit Sicherheit bald von den Bergen angezogen werden. Vor allem an den Wochenenden sieht man frühmorgens an allen Bahnhöfen Jung und Alt mit Wanderschuhen und Rucksack.
Wandern macht fit und schön: Nicht nur, dass die frische Luft eine gesunde Farbe ins Gesicht zaubert, Sie wirken nach einer Bergtour entspannter und strahlender. Dass so nebenbei noch jede Menge Kalorien verbrannt werden, kommt schliesslich auch noch hinzu. Die richtige Ausrüstung und das nötige Know-how sind die Garanten für ein unvergessliches Wandererlebnis.
Vielleicht kennen Sie das auch: Das Aufstehen fällt schwer und irgendwie kommt man so gar nicht in die Gänge. Trotz ausreichend Schlaf fühlt man sich tagsüber schlapp, müde und mitunter schwindlig und beim Aufstehen tanzen Sternchen vor den Augen. Wenn Sie diese Symptome googeln, werden alle möglichen und unmöglichen Krankheitsbilder aufgelistet oder diese und jene Mangelerscheinung erwähnt. Ein Bluttest beim Arzt ergibt trotzdem oftmals, dass alles diesbezüglich in bester Ordnung ist. Woher kommen nun aber diese unangenehmen Symptome? Wahrscheinlich leiden Sie an tiefem Blutdruck (Hypotonie).
Kreislaufprobleme sind lästig. Laut einer Studie sollen vor allem grosse, schlanke Frauen zwischen 20 und 35 Jahren betroffen sein. Ich kenne allerdings einige Personen, die nicht zu dieser Gruppe gehören und trotzdem unter tiefem Blutdruck leiden. So unangenehm dieser auch sein mag: Er ist in den meisten Fällen harmlos! Bei niedrigem Blutdruck sackt ein Grossteil des Blutes in die Beinvenen ab, sodass kurzfristig zu wenig Blut im Körper zirkuliert. Die Folge davon ist, dass die Organe vorübergehend zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe bekommen, und deshalb auf Sparflamme arbeiten.
Ernährungswissenschaftler empfehlen, die knackigen Köpfe regelmässig zu verzehren. So unterschiedlich die Kohlsorten auch sind: In allen steckt jede Menge Gutes darin. Kohl ist ein vorzüglicher Vitamin- und Mineralstoffspender, er enthält wenig Cholesterin, aber viele wertvolle Mineralien.
Die Biostoffe im Kohlgemüse können vor Krebs und Herzinfarkt schützen. Zudem es ausgesprochen lecker und lässt sich sehr vielseitig zubereiten. Kohl wird oft als Wintergemüse bezeichnet. Viele Arten bereichern aber unsere Speisezettel zu jeder Jahreszeit.
Es heisst, dass im 12. Jahrhundert der Herzog von Canossa, als er Gäste empfing, ein Gericht mit Balsam-Essig servieren liess. Beeindruckt soll ein Gast gesagt haben, dass das nicht einfach ein Essig sei, sondern eine wohltuende Medizin. Balsam eben – so soll der Name entstanden sein.
Heute findet sich Balsamico in jeder Küche, in der gerne und gut gekocht und gegessen wird. Er ist der Star unter den Essigen und Feinschmecker verehren ihn. Kreiert wurde er in Italien, in der Region Modena. Sein milder und fruchtiger Geschmack zeichnet ihn ebenso aus wie die typische dunkle Farbe. Man mag es kaum glauben, aber hergestellt wird er tatsächlich aus weissen Trauben. Dafür wird der Most der Spätlese von Trebbiano-Trauben während des Kochens so eingedickt, dass etwa die Hälfte übrigbleibt. Dem auf diese Weise entstandenen, gefilterten Sirup fügt man frischen Wein sowie mindestens zehn Jahre alten Balsamico hinzu.
Ernähren Sie sich gut, schlafen Sie ausreichend, bewegen Sie sich mehr – wir alle kennen diese Ratschläge. Eine Umfrage in einer Frauenzeitschrift hat ergeben, dass die Hälfte aller Frauen gerne mehr Zeit für ihren Lieblingssport hätte.
Bewegung ist nicht nur entspannend, sie hält den Kreislauf fit, senkt Cholesterin- und Blutzuckerspiegel und verbrennt Kalorien. Viele Schmerzpatienten berichten von der wohltuenden Wirkung von Wandern, Joggen, Velofahren und Schwimmen. Sport bringt einen trägen Darm auf Trab, baut Stress ab, gibt Selbstvertrauen und gilt als Wundermittel gegen Depressionen.
Die kleinen, feurig-scharfen Schoten sind reich an Ballaststoffen und arm an Kalorien. Während sie den Stoffwechsel kräftig ankurbeln, steigt der körpereigene Grundumsatz. Bei Kreislaufproblemen empfehlen Ärzte, die auch naturheilkundliches Wissen nutzen, reichlich Chili zu verzehren.
In Apotheken gibt es Chili-Kapseln, so dass Sie auch bei einem empfindlichen Magen nicht auf die Wirkung verzichten müssen. In diesem Artikel erfahren Sie viel Wissenswertes rund um die Peperoncini, Tipps und Tricks für die Verarbeitung und originelle Ideen, was Sie mit den scharfen Schoten zaubern können.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Besonders dann, wenn der Winter lang, kalt und trübe war, freuen wir uns auf den Frühling.
Endlich erwacht die Natur und locken wärmende Sonnenstrahlen zu einem Spaziergang.
Vielleicht denken Sie, wenn Sie die Überschrift lesen: Erdbeeren gibt es doch schon längst wieder zu kaufen? Das stimmt natürlich, herrlich grosse und leuchtend rote Beeren liegen in den Supermärkten und das erst noch zu einem unschlagbaren Preis.
Viel mehr als das verlockend saftige Aussehen können Sie aber von diesen Früchten nicht erwarten. Im Gegenteil: Bei importierten Erdbeeren ist Vorsicht geboten!
In früheren Zeiten waren Wickel eine geläufige Behandlungsmethode gegen vielerlei Beschwerden. Die Errungenschaften der Medizin verdrängten sie während Jahrzehnten, bis sich endlich Schul- und Naturmedizin annäherten.
Heute werden Wickel wieder angewendet, und moderne Hausärzte empfehlen neben den verordneten Medikamenten durchaus auch zusätzlich Wickel oder Kompressen.
Auch in den Wintermonaten können Sie ihn kaufen, er ist dann weniger sauer und seine Stiele sind zarter: In der kalten Jahreszeit kommt Rhabarber aus dem Gewächshaus in die Gemüseregale.
Ab April wächst er endlich wieder im Freiland und dann beginnt auch für mich die Rhabarberzeit. Ich bevorzuge die Säure der im Freien wachsenden, grösseren und kräftigeren Pflanzen.
Wir nehmen Wasser als etwas ganz Selbstverständliches wahr, steht es uns in der Schweiz doch zum Kochen, Trinken und für die Körperhygiene tagtäglich in bester Qualität zur Verfügung.
Wasser ist jedoch noch wesentlich vielseitiger anwendbar: In diesem dreiteiligen Text zeige ich Ihnen die verschiedenen Wasseranwendungen für Gesundheit und Schönheit.
Endlich werden die Tage wieder länger und wir freuen uns nach einem ungewöhnlich langen und trüben Winter auf frische Farben und einen neuen Look.
Ich habe mich in verschiedenen Boutiquen und Warenhäusern umgesehen, was dort derzeit an Mode und Accessoires angeboten wird und die aktuellen Trends hier für Sie zusammengefasst:
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaiser Wilhelm der II. soll gesagt haben: „Der Hopfen ist ein Wohltäter der Menschheit“. Nun werden wahrscheinlich vor allem die männlichen Leser zustimmend nicken. Wer Hopfen hört, denkt zuerst an Bier. Sie werden überrascht sein, wie vielseitig die aus Mitteleuropa und dem Hohen Norden stammende Kletter- und Schlingpflanze ist: Jahrhundertelang wurde sie in der Seilerei, der Papierherstellung und der Färberei genutzt. Ausserdem galt sie schon Tausende Jahre vor Christus als Heilkraut und später auch als Würzpflanze. Heute werden alte Kochrezepte, aber auch Mittel für die Schönheitspflege, in denen der Hopfen eine Rolle spielt, wiederentdeckt.Der Hopfen in der Geschichte
Archäologen entdeckten bei Grabungen Hopfenreste in Siedlungsfunden der Jungsteinzeit. Über die Verwendung zu jener Zeit ist nichts bekannt, die Vermutung liegt nahe, dass der Hopfen als Lebensmittel und aufgrund seiner Heilwirkung geschätzt wurde. Auch die alten Römer, Griechen und Ägypter sollen den Hopfen gekannt und vor allem seine konservierenden Eigenschaften geschätzt haben. Zuverlässige Überlieferungen über seine Verwendung gibt es etwa aus der Zeit des frühen Mittelalters. Damals sammelte man wilden Hopfen als Heilkraut.
Wir kennen das alle: Das neue Küchenmesser rutscht ab, das heisse Wasser landet statt in der Wärmflasche auf der Hand, man stolpert und holt sich eine Prellung … Haben Sie eine gut ausgestattete Hausapotheke? Sind darin auch die richtigen Mittel zur optimalen Wundversorgung zur Hand? Und wissen Sie, was bei einem Unfall zu tun ist?
In diesem Artikel zeige ich Ihnen, was Sie bei einem Bagatell-Unfall tun können, was Sie nicht tun sollten, wann ein Arztbesuch ratsam ist und welches Pflaster sich wofür eignet. Dieser Text soll Ihnen als Überblick dienen und Sie informieren, damit Sie, wenn der nächste kleine Unfall passiert, vorbereitet sind. Im zweiten Teil dieses Artikels erfahren Sie, was unbedingt in die Notfallapotheke gehört.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pfeffer und Salz sind die beiden Gewürze, welche in keiner Küche fehlen und in vielen Restaurants zum Nachwürzen auf den Tischen stehen. Schwarzer und weisser Pfeffer ist billig in jedem Supermarkt erhältlich. Dass es noch viele weitere Sorten gibt, ist wenig bekannt. Ebenso kann man sich heute kaum noch vorstellen, dass Pfeffer einst sehr teuer war. Im Mittelalter prägte man für einen reichen Mann den Begriff „Pfeffersack“, und noch heute kennen wir den Ausdruck „gepfefferte Preise“.
Wenn wir eine Person nicht mögen, wünschen wir sie dahin, „wo der Pfeffer wächst“. Das muss also ganz schön weit weg sein. Bevor ich Ihnen die verschiedenen Pfefferarten vorstelle und Ihnen Tipps und Tricks für die Anwendung gebe, habe ich erst einmal die Geschichte des Gewürzes recherchiert:
Die asiatische Küche ist ohne Sprossen und Sprossengemüse nicht denkbar, sie gehören dort zur täglichen Nahrung. Doch auch bei uns schätzt man die Kraft der Sprossen immer mehr, denkt dabei aber zuerst an die grünen Winzlinge, besonders an die Gartenkresse.
Dabei gibt es vor allem einen „grossen“ Vertreter der Sprossenfamilie, der in Schweizer Küchen und in denen unserer Nachbarländer überaus begehrt ist: Das ist der Spargel. Spargel ist ein echtes Sprossengemüse. Als Kresse werden dagegen umgangssprachlich die zarten Pflänzchen bezeichnet, welche aus dem Samenkorn spriessen.