belmedia Redaktion

Vielseitig, haltbar und gesund – das Einmaleins des Essigs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist eines der ältesten Konservierungsmittel der Welt und als Würze sehr beliebt. Aber Essig ist nicht gleich Essig. Es gibt viele bekannte Sorten, die sich in fast jeder Küche finden lassen, zudem kommen immer neue Spezialitäten auf den Markt. Essig ist jedoch keine Erfindung der heutigen Zeit, seine Geschichte reicht bis in die Antike zurück. Ein Streifzug durch die Geschichte des Essigs Wer als erster Essig herstellte und verwendete, ist nicht genau bekannt. Jedoch kannten ihn sowohl Ägypter, Römer, Perser, Babylonier und auch Griechen bereits im Altertum. Er entstand damals nicht nur aus Wein, sondern auch aus Fruchtsäften oder Bier. Die Essigherstellung überliess man früher den Essigsäurebakterien, welche sowieso in der Luft vorkommen. Essig galt in der Antike nicht als Würze, sondern wurde mit Wasser verdünnt als Getränk geschätzt.

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Geschichte, Heilwirkung, Küchentipps – alles rund um den Knoblauch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Knoblauch, dieses geruchsintensive, zwiebelähnliche Lauchgewächs, hat es längst geschafft, auch unsere Küchen zu erobern. Ohne ihn wären nicht nur die französischen, türkischen und griechischen Gerichte, sondern auch ein feines Käsefondue, nur halb so lecker. Dass der Chnobli äusserst gesund ist, ist keine neue Entdeckung. Hatte man vor Jahrzehnten noch Vorurteile, die vor allem auf seinem Geruch beruhten, so sind heute einige Hausmittel bekannt, die diesen unterbinden oder neutralisieren können. So steht dem Knoblauchgenuss nichts im Wege.

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In der Schärfe liegt die Kraft: Rettich und Meerrettich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In diesem Artikel stelle ich Ihnen zwei verwandte Wurzeln, welche reich an Senfölen sind, näher vor: Rettich und Meerrettich. Die beiden bringen gesunde Schärfe auf den Teller und sollten deshalb ruhig öfters verzehrt werden. Wahrscheinlich hat der Rettich aus dem Nahen Osten über die Länder des östlichen Mittelmeeres nach Europa gefunden. Schon 2500 v. Chr. soll er in Ägypten bekannt gewesen sein. Im Codex des Dioskorides, einer spätantiken Sammlung aller Texte des griechischen Arztes Pedanios Dioskurides, ist die älteste, bekannte Abbildung des Rettichs zu sehen. Das Wissen um seine Heilkraft ist also schon uralt. Auch Hildegard von Bingen nutzte diese, und in den Heilkräuterbüchern des 16. Jahrhunderts war er fast immer vertreten.

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Basilikum – Genuss à la Bella Italia

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Basilikum ist seit über tausend Jahren bekannt, damals allerdings noch nicht in der Schweizer Küche: Ursprünglich stammt es aus den warmen Regionen Asiens. Über seine Heimat ist nichts Genaues bekannt, vermutet wird, dass es zuerst in Indien Verwendung fand. Dort war es nicht nur als Gewürz, sondern vor allem als Heilpflanze bekannt. Über Persien soll es schliesslich nach Italien gelangt sein und sich von da ausgehend über Europa verteilt haben. Inzwischen ist es in immer mehr Gärten oder Balkonkübeln zu sehen, denn fast jeder liebt dieses königliche Kraut. Ich habe auch schon Tipps zum Sammeln von Basilikum gelesen, aber selber noch kein wild wachsendes in der Schweiz gefunden.

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Artischocke – ein unvergleichlicher Genuss und herb-aromatische Medizin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die herb-aromatische Artischocke findet immer mehr Liebhaber. Bei Feinschmeckern gilt sie längst schon als Delikatesse. Und das hat auch seinen Grund: Einerseits steckt in den dekorativen Blütenknospen ein kulinarisches Meisterwerk, anderseits gilt sie als hochwirksames Naturheilmittel. Vielleicht hielten Sie auch schon eine dieser attraktiven Knospen in den Händen und legten sie zurück ins Regal, weil Sie nicht wussten, wie so eine Artischocke zubereitet wird? In diesem Artikel werden Sie dies, und noch viel mehr Wissenswertes über das heilende Gemüse erfahren.

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Krawatte tragen ja oder nein und wenn ja, dann welche?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor ein paar Jahren warb ein Coiffeur in Zürich mit dem Spruch: „Ein Mann muss nicht immer schön sein – aber gepflegt“. Ich denke, fast jeder, der den Spruch las, hat zumindest kurz darüber nachgedacht. Tatsächlich bevorzugt wohl jede Frau einen Mann, der auf sich schaut. Was nützt ein durchtrainierter Körper, wenn die Haare ungepflegt und fettig sind oder der Herr unangenehme Ausdünstungen hat. Ebenso sieht der teuerste Anzug nicht gerade schick aus, wenn die Schuhe ungeputzt und die Fingernägel abgekaut sind. Elegante Kleidung wirkt mit Turnschuhen und Rucksack irgendwie unpassend. Und auch eine altmodische, nicht aufs Outfit abgestimmte, Krawatte sieht gar nicht edel aus.

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Sellerie – ein heilwirksames, schmackhaftes, einheimisches Gemüse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sellerie ist uns als Gemüse und Heilpflanze bekannt. Die schmackhafte Knolle ist das ganze Jahr über erhältlich, aus dem Freiland bekommen Sie sie vom Frühsommer bis zum Herbst. Frischer Knollensellerie trägt Laub, welches Sie gut als Suppengemüse verwenden können. Wer sich mit gesunder Ernährung befasst, weiss um die heilwirkenden Kräfte des Selleries. Dass er aber auch ein guter Lieferant für das Vitamin B12 ist, ist vielen unbekannt. Dabei werden gerade in der heutigen Zeit, wo die vegetarische Ernährung immer mehr auf dem Vormarsch ist, natürliche Quellen für die Versorgung mit B12 immer wichtiger.

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Muskat – edle Würze für Süsses und Herzhaftes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die feinsten Zutaten und der beste Koch kommen nicht ohne sie aus: Gewürze gehören an jede Speise. Sie sorgen nicht nur für das gewünschte Aroma, sondern haben zudem einen positiven Einfluss auf die Verdauung und Gesundheit. Zu den gesündesten Gewürzen gehört die Muskatnuss, die ich Ihnen in diesem Artikel ausführlich vorstellen möchte. Dank der englischen, portugiesischen und holländischen Kreuzfahrer fand die Muskatnuss den Weg von den indonesischen Inseln nach Europa. Bevor ihre feurige Würze in der Küche geschätzt wurde, lobten schon im 10. Jahrhundert die Mediziner ihre Heilwirkung. Es ist überliefert, dass Simon Seth, ein byzantinischer Arzt ihre positive Wirkung auf Magen, Leber und Herz beschrieb und vor dem Verzehr zu grosser Mengen warnte.

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Wildpflanzen im Vorfrühling

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast das ganze Jahr über bietet uns die Natur gratis gesunde Wildpflanzen, die lange Zeit nur zu oft übersehen oder gar als Unkraut verachtet und vernichtet wurden. „Zurück zur Natur“ liegt aber im Trend und altes Wissen wird wieder hervorgegraben und weitergegeben. Es macht Spass, Früchte, Blätter, Kräuter und Blüten zu sammeln und diese später in der Küche zuzubereiten. Zudem tun wir unserer Gesundheit etwas Gutes, denn gegen die meisten Alltagsbeschwerden ist ein Kraut gewachsen. Seit Jahrtausenden sammeln Menschen wild wachsende Pflanzen und verwenden sie als Nahrung und Medizin. Das Wissen um die Heilwirkungen ist uralt. Im Mittelalter zogen in Mitteleuropa alljährlich Wanderapotheker durchs Land um die, während des Winters hergestellte, Medizin zu verkaufen. Die Erfahrungen und Erkenntnisse der damaligen Zeit haben für uns immer noch einen unschätzbaren Wert. Klar kann man sich heute gegen alle möglichen Beschwerden ein passendes, industriell hergestelltes und oft recht teures Medikament in der Apotheke holen und eventuelle Nebenwirkungen oder Langzeitschäden in Kauf nehmen. In jüngerer Zeit setzt jedoch ein Umdenken ein:

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Die Pastinake – eine Delikatesse, die beinahe in Vergessenheit geriet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine der ältesten europäischen Kulturpflanzen und wurde bis zum 18. Jahrhundert so selbstverständlich serviert, wie heute die Kartoffel. Rüebli und Kartoffeln eroberten schliesslich unsere Küchen und verdrängten die Wurzel immer mehr, bis sie fast in Vergessenheit geriet. Heute, wo sich immer mehr Menschen Gedanken um ihre Gesundheit machen, die vegetarische Küche auf dem Vormarsch ist und alte Obst- und Gemüsesorten wieder entdeckt werden, feiert auch die Pastinake ihr Comeback. Als ich vor Jahren erstmals etwas über dieses Wurzelgemüse las, wollte ich es natürlich probieren. Nur, die Rezepte, die ich gefunden hatte, standen im Kochbuch meiner Ur-Urgrossmutter, gedruckt 1852. Weder in der Migros noch im Coop oder dem Volg konnte ich Pastinaken finden. Falls meine Vorfahren damals das Gemüse nicht selber zogen, werden sie es wohl auf dem Markt gekauft haben. Und dort machte ich mich schliesslich auch auf die Suche danach. Mit Erfolg: Auf dem Bauernmarkt in Zürich Oerlikon fand ich meine ersten Pastinaken. Das ist schon etliche Jahre her. Heute ist die Wurzel leichter zu finden. Wenn sie auch nicht ständig im Sortiment ist, so kann man sie inzwischen doch hin und wieder in den meisten Supermärkten bekommen.

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Klein, grün, köstlich: Pistazien sind mehr als nur ein leckerer Snack

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es heisst, die aus dem Iran und Afghanistan stammende kleine Steinfrucht, sei schon vor Jahrtausenden von wohlhabenden Leuten geschätzt worden. Nur die Herrscher durften sie geniessen, waren sie doch rar und sehr teuer. Angeblich erliess die Königin von Saba den Befehl, dem einfachen Volk den Anbau und Genuss der aromatischen Kerne zu verbieten. Schon in der Antike baute man Pistazien an. Bereits in den Gärten des Königs von Babylon sollen Pistazienbäume gestanden haben. Durch Kaiser Vitellius gelangten sie im 1. Jahrhundert nach Rom, wo sie nicht nur als Lebensmittel geschätzt wurden: Aus Pistazien stellte man damals ein Färbemittel her und schätzte zudem ihre Heilwirkung. Pistazien wurden gegen allerlei Leiden eingesetzt, man sagte ihnen sogar heilende Wirkung bei Lebererkrankungen und Zahnweh nach. Händler und andere Reisende machten sich ihre lange Haltbarkeit und den Nährwert zunutze, und steckten sie gerne als Proviant ein.

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Kohlrabi - Gemüse und gesunder Snack

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kohlrabi ist eine Kohlgemüsesorte und wird deshalb gern für Wintergerichte verwendet. Ich verbinde jedoch mit Kohlrabi Kindheitserinnerungen an den Hochsommer im Garten, wo die violette und die weisse Sorte nebeneinander wuchsen. Am besten schmeckte der Kohlrabi direkt aus dem Beet, vom Grossvater für uns Kinder geschält und mit ihm auf der alten Gartenbank gegessen. Als ich neulich Besuch von einer Kollegin und ihren Kindern hatte und für die Kleinen einen Kohlrabi zu schälen begann, sahen sie mich mit grossen Augen an und fragten: „Bäh … sollen wir den roh essen?!“. Ich nahm ein Stück, und als sie staunend sahen, dass ich wirklich rohen Kohlrabi ass, wagten sie es auch und: Er schmeckte ihnen!

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Bitterstoffe, die Ihnen das Leben versüssen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sobald man sich mit gesunder Ernährung befasst, taucht immer wieder die Bezeichnung „Bitterstoff“ auf. Das tönt erst mal nicht wirklich lecker, obwohl jeder seine Vorlieben hat: Der eine mag es süss, der andere sauer oder salzig. Bitter jedoch wird kaum jemand bevorzugen. Es sei denn, es handelt sich um topgesunde frische Nahrungsmittel, die verdauungsfördernd, verjüngend und immunsystemstärkend wirken. Richtig zubereitet schmecken diese erst noch so fein, dass sie nicht ohne Grund auch in der Gourmetküche einen festen Platz erobert haben.

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So bringen Frauen über 40 ganz einfach ihren Stoffwechsel in Schwung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist nun mal so, mit Mitte 40 zeigen sich nicht nur immer mehr Fältchen, sondern auch die Waage ist unerbittlich: Plötzlich behauptet sie jeden Tag aufs Neue, dass man scheinbar über Nacht ein paar Pfund zugelegt hätte. Nun ist es höchste Zeit, den Alltag und die liebgewonnenen Gewohnheiten zu überdenken! Und nicht nur die Figur, auch die üblichen Wechseljahresbeschwerden lassen sich mit einem gut funktionierendem Stoffwechsel positiv beeinflussen. Um den 40. Geburtstag herum beginnt der Stoffwechsel langsamer zu arbeiten. Das heisst aber nicht, dass dies einfach so hingenommen werden muss. Es braucht lediglich den Willen und ein paar gute Tipps, um die Fettverbrennung kräftig anzukurbeln. In diesem Artikel verrate ich Ihnen mein eigenes „Rezept“, mit dem ich es schaffe, mit Ende 40 die gleiche Kleidergrösse zu tragen, wie mit Anfang 30. Ich kann Ihnen also bestätigen, dass die kleinen Umstellungen im Tagesrhythmus und der Ernährung tatsächlich etwas bringen! Allerdings finden Sie hier keine Diät, mit welcher die Kilos purzeln sollen, sondern einen Leitfaden, wie Sie es schaffen, Ihr Gewicht zu halten.

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Schminktipps für Kontaktlinsen-Trägerinnen

Brille oder Kontaktlinse, das ist längst kein reines Beautythema mehr, sondern wird meist vom praktischen Standpunkt aus entschieden. Brillen sind modische Accessoires, aber das war nicht immer so: Vor rund 30 Jahren waren sie noch so verpönt, dass sie oft sogar bei einer Partnersuche ein Ausschlusskriterium darstellten! Dagegen werden heute selbst Brillen mit gewöhnlichem Glas ohne jede Korrektur getragen. Weil sie schick aussehen, weil man seinen Typ dadurch immer wieder ändern kann, weil Brillen einfach modisch sind. Trotzdem haben die praktischen Kontaktlinsen natürlich ihre Daseinsberechtigung. Auch diese wurden immer weiterentwickelt und verbessert und lassen sich sehr bequem tragen.

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Die Vielfalt der gesunden Speiseöle

Die Auswahl an Speiseölen ist gross, sie fängt bei einfachem Sonnenblumenöl an und hört bei Spezialölen auf. Während in den Supermärkten nur die bekanntesten und in den Schweizer Küchen am meisten verwendeten Öle im Angebot sind, füllen Speiseöle in Spezialitätengeschäften ganze Regale. Dazu kommen besonders gesunde Öle, welche Sie vor allem in Reformhäusern bekommen. Es lässt sich für jeden Geschmack, Verwendungszweck und Geldbeutel das Passende finden. Würz- und Kräuteröle können Sie ohne grossen Aufwand ganz nach eigenem Geschmack auch selbst ansetzen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen vier der beliebtesten Speiseöle näher vorstellen, denn diese gelten als so gesund, dass sie sogar in der Naturmedizin Erwähnung finden.

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Mode, Hobby und Therapie – Stricken macht Spass und tut gut

Handgestricktes ist kuschelig warm, sieht toll aus und ist derzeit aus der Modewelt nicht wegzudenken. Da Stricken ausserdem eine positive Wirkung auf Körper, Geist und Seele hat, wundert es nicht, dass diese Tausende Jahre alte Handarbeitstechnik immer mehr Anhänger findet. Ein Ausflug in die Geschichte der Maschenmode Wer das Stricken ursprünglich erfunden hat, das kann man nicht mit Gewissheit sagen. Erwiesen ist jedoch, dass bereits im 11. Jahrhundert vor Christi auf ähnliche Art Kleidung angefertigt wurde.

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Köstlich, gesund und international – die vielseitige Welt der Bohnen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei Bohnen denken Sie vielleicht zuerst an die grünen Bohnen, welche in unseren Gärten wachsen und im Supermarkt sowie auf Bauernmärkten erhältlich sind. Bohnengemüse, -suppe oder -salat mag fast jeder und bringt unsere Gartenbohnen oft gar nicht mit den getrockneten Bohnensamen, die in vielen Ländern ein Grundnahrungsmittel sind, in Verbindung. Ein Händler sagte mir einmal auf einem Markt, als ich staunend vor dem riesigen Angebot an getrockneten Bohnen stand, es gäbe bestimmt 1000 verschiedene Sorten auf der Welt, ich solle doch einfach so nach und nach mal alle probieren. Von den Arten, die ich inzwischen testete, habe ich einige längst ständig vorrätig und verwende sie immer wieder gern. Doch dazu später. Ich möchte Ihnen in diesem Artikel einen Überblick über die verschiedenen Bohnen geben. Im ersten Teil geht es um unsere Gartenbohne, im zweiten um die bunte Welt der getrockneten Bohnen. Selbstverständlich ist es unmöglich, alle zu berücksichtigen, aber vielleicht bekommen Sie ja Lust, die vorgestellten Sorten ebenso zu probieren wie die grosse Auswahl, welche auch darauf wartet, entdeckt zu werden.

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