Trends und Techniken – was steht 2016 an in Sachen Make-up, Lippenstift & Co?
Dazu befragten wir Peter Schmidinger, International Make-up Director BABOR.
Mit dem Winter verabschiedet sich auch der Schnee. Wer die weisse Pracht vermissen sollte, darf sich auf die Sonnenmonate freuen. Denn zumindest in der Welt von Mode und Beauty bleibt strahlendes Weiss nämlich auch noch im Frühjahr und Sommer angesagt!
Nicht nur auf Hochzeiten, sondern auch bei vielen anderen Events und Gelegenheiten zeigt sich die Fashion von ihrer reinsten Form. Damit „beweisst“ sie: Die Nichtfarbe muss nicht immer nur brav daherkommen – auch Weiss ist heiss!
Schon den alten Römern war bekannt, dass das Wohlbefinden des Menschen von einem gesunden Darm abhängt. Im Mittelalter befassten sich Heiler intensiv mit den Verdauungsvorgängen und erkannten bereits, dass ausleitende Verfahren den Körper entgiften und dadurch einen beachtlichen Beitrag zur Gesunderhaltung oder Genesung leisten. Verunreinigte Körpersäfte sah man als Ursache für vielerlei Beschwerden.
So ganz falsch lagen unsere Vorfahren damit nicht. Viele der ausleitenden Verfahren wurden in den letzten Jahren wiederentdeckt, und wer sie ausprobiert, berichtet fast immer von positiven Ergebnissen.
Kennt ihr alle Fachausdrücke aus dem Beautybereich? Sicher geht es euch auch so: Einige Begriffe hat man sich im Laufe der Zeit angeeignet, andere tönen absolut fremd.
Mir fiel öfters auf, dass mir zwar der eine oder andere Ausdruck geläufig war, ich ihn aber doch nicht richtig erklären konnte. Also habe ich eine Freundin, die seit Jahren als selbstständige Kosmetikerin arbeitet, gebeten, mir bei der Begriffserklärung zu helfen. Dieser Artikel ist in Gemeinschaftsarbeit mit ihr entstanden. Also legen wir gleich los:
Ich habe vor kurzem eine Seife der Marke Diamantseife getestet und möchte euch heute ein bisschen darüber berichten.
Die genannte Marke entwickelt Seifen, in denen ein Schmuckstück (Ring oder Ohrringe) aus 925 Sterling Silver enthalten ist. Die Diamantseifen werden zu 100% hausgemacht und sind zu 100% vegan, was für mich schon einmal ein grosser Vorteil ist, da die Haut dadurch nicht so sehr austrocknet wie bei anderen Seifen.
Ganz sanft hat er den Traumsommer 2015 abgelöst: Sonnig und mit tragbarer, wenig spektakulärer Mode startete der diesjährige Herbst. Eines fällt sofort auf: Die Mode bleibt weiterhin herrlich vielseitig, sodass garantiert jeder das passende Lieblingsoutfit finden wird.
Egal ob es ein komplett neuer Look sein soll oder nur die bestehende Garderobe ergänzt wird, wir zeigen euch, womit ihr in dieser Saison modisch die Nase vorn habt.
Schlaf ist eines der wichtigsten Dinge unseres Lebens. Und warum? Weil sich unser Körper und unser Gehirn durch das Schlafen erholen und regenerieren, um am nächsten Tag wieder bereit für Neues zu sein.
Ausserdem ist guter Schlaf eine wichtige Grundlage für unser Wohlbefinden, und permanenter Schlafmangel kann sogar krank machen.
Wäre es nicht herrlich, zu jedem Outfit den passenden Schmuck zu besitzen? Leider ist auch Modeschmuck nicht immer günstig, obwohl es sich dabei doch um Massenware handelt.
Was liegt also näher, als attraktiven Schmuck selbst herzustellen. Das macht Spass, ist gar nicht so schwierig, und es landet garantiert ein Unikat in der Schmuckschatulle.
Hat man sie in den letzten Jahren eher selten gesehen, so sind sie im Moment beliebt wie seit Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr: Flechtfrisuren, die viele Jahrzehnte aus der Haarmodewelt verbannt worden waren, trägt man in diesem Jahr in der Freizeit, im Job und im Ausgang gleichermassen. Der Zopf hat die Modewelt (zurück)erobert!
Der romantische, weibliche Look macht nicht bei den Kleidern halt - die Frisuren spielen mit. Androgyne Kurzhaarschnitte, die ohnehin den wenigsten Frauen wirklich stehen, sind out und lange Haare passen sich jetzt jedem Style individuell an. Sogar die etwas streng wirkenden Hochsteckfrisuren wurden von kreativen Flechtfrisuren weitestgehend verdrängt.
Masken für das Gesicht sind besonders im Sommer sehr wichtig, da sie die abgestorbenen, von den Sonne strapazierten Hautschüppchen von eurem Gesicht nehmen und eure Gesichtshaut sich nach dem Auftrag einer Gesichtsmaske wieder regenerieren kann. Ausserdem bringen Masken eure Haut wieder zum Strahlen, und wer regelmässig Masken anwendet, sorgt dafür, dass die Gesichtshaut nicht so schnell altert.
Jedoch sind gute Masken oft sehr teuer und nicht jeder möchte sich so einen "Luxus" leisten. Also habe ich hier für euch eine DIY-Gesichtsmaske, die vegan und sehr billig ist, für die ihr wahrscheinlich alle Zutaten bereits zuhause habt und die euer Gesicht gleichzeitig peelt.
Vor ein paar Jahren gesellte sich zu den geläufigen Ernährungstrends wie Fast Food, Bio oder Slow Food ein weiterer hinzu: Granny Food. Wer diesen zu seiner bevorzugten Ernährungsform macht, isst nur, was schon unsere Grossmütter auf den Tisch brachten. Granny kommt aus dem Englischen und heisst Oma.
Granny Food ist ideal für die Kinder-Ernährung. Was sie auszeichnet, lässt sich kurz so zusammenfassen:
Gesunde Ernährung ist wichtig. Da sind wir uns alle einig. Als wir neulich auf Facebook in einer Umfrage von euch wissen wollten, welche Themen ihr in unserem Magazin besonders schätzt, wurde mehrfach Ernährung genannt. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung ist also ein allgemeines Bedürfnis, neue Erkenntnisse und Rezepte wurden gewünscht.
Vor allem Frauen probieren gerne neue Diäten aus. Leidtragende sind oftmals die Jüngsten: Was dem Mami gut tut, kann den Kindern massiv in ihrer Entwicklung schaden. Nicht selten kommt es vor, dass schon in der Kindheit der Grundstein für Übergewicht gelegt wird. Nun zeigt es sich, dass der Schlankheits-Wahn der Eltern ebenso schädlich ist: Werden die Jüngsten schon auf Diät gesetzt, kommt es früher oder später zu Mangelerscheinungen.
Wahrscheinlich kennt ihr das auch: Da sieht man plötzlich im Ausland etwas typisch Schweizerisches und freut sich total darüber. So ging es mir zum Beispiel, als in Florida neben mir ein junger Mann am Flughafen sass, der ein Glarner Tüechli an seinen Rucksack geknotet hatte.
Ich sprach ihn an, da ich dachte, er würde wie ich auf den Flug nach Zürich warten. Aber es war ein Skandinavier, der früher eine Zeit lang in der Schweiz gearbeitet hat und seitdem das Tuch am Rucksack mit sich durch die Welt trägt. Er lachte und erzählte mir, dass er damals etliche der Tücher als Mitbringsel mit nach Hause genommen hätte. Die Beschenkten dürfen sich freuen: Aktuell sind die farbenfrohen Tücher absolut trendy und als vielseitiges Accessoire unschlagbar.
Eingemachtes und Eingelegtes, egal ob Früchte oder Gemüse, bringen den Sommer auch dann noch auf den Tisch, wenn er längst vorbei ist. Auch wenn der Vitamingehalt allgemein nicht mehr so gross ist wie bei frischer Ware, so ist doch gesund, was aus dem eigenen Glas auf den Teller kommt.
Omas Methoden zum Haltbarmachen, die in der heutigen Zeit wieder sehr gefragt sind, verzichten auf chemische Konservierungsstoffe. Wählen wir zudem regionale Zutaten, freuen sich Gaumen und Gesundheit.
Smoothies liebt jeder, und abwechslungsreiche Rezepte kann man nie genug haben. Wir haben neue ausprobiert und fanden diese zwei so lecker, dass wir sie euch nicht vorenthalten möchten.
Beide Rezepte sind für vier Gläser berechnet.
An diesem köstlichen Fruchteis haben nicht nur Kinder Freude!
Ganz leicht selbst hergestellt, ohne Eismaschine und komplizierte Zutaten, macht unser Erdbeer-Joghurt-Glace mit seinen drei Schichten Alt und Jung glücklich.
Obwohl sie das ganze Jahr über erhältlich sind, schmecken sie im Sommer besonders gut: Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten der Schweizer.
Vor allem sonnengereifte Tomaten enthalten reichlich Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Hier sind speziell die Vitamine A, B und C zu nennen. Zu den wichtigsten sekundären Pflanzenstoffen zählen Flavonoide, Carotinoide und Polyphenole.