Sonnenschutzcreme und Co: Welches Produkt wirkt am besten?

Wenn die Sonne intensiv scheint, dann ist der richtige Schutz sehr wichtig. Ein Sonnenbad ist sehr erholsam und bringt gute Laune, doch die enthaltene Strahlung verursacht Verletzungen der Haut bis hin zu Spätfolgen wie Hautkrebs. Mit der richtigen Creme oder dem geeigneten Gel erhöht sich die mögliche Dauer des Aufenthaltes in der Sonne. Auf dem Markt werden unterschiedliche Sonnenschutzarten angeboten, beispielsweise Cremes, Gels oder Öle. Am geläufigsten ist die Sonnencreme, welche sich gut verteilen lässt. Sie ist leicht flüssig und wird auf die Haut aufgetragen. Dort verhindert sie ein Durchdringen der gefährlichen Strahlung. Allerdings wirkt sie nur über einen bestimmten Zeitraum, abhängig vom Sonnenschutzfaktor. Zudem sind die meisten Produkte nicht wasserfest, sodass nach einem Bad im Meer oder im Schwimmbad der Schutz verloren geht.

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Sommer 2014 geht zu Ende - und der Hunger nach Sonne steigt

Es scheint, als sei der Sommer in diesem Jahr in der Schweiz ausgefallen. Anstelle Flip Flops waren an einigen Augusttagen Stiefel angesagt, statt Spaghetti-Top kam der gestrickte Pullover zum Einsatz. Die Schweizer sehnen sich nach Sonne, und wer noch Ferientage einziehen kann, steigt im Herbst in den Flieger. Reisebüros melden, dass viele Destinationen während der Herbstferien bereits ausgebucht sind. Andere kaufen an den beliebtesten Zielen zusätzliche Kontingente. Irgendwo auf der Welt kann also jeder noch einen Platz an einem sonnenverwöhnten Strand finden.

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Gesunde Sommerbräune: Die gefährlichsten Sonnenbad-Irrtümer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Tage länger werden und die Sonne mit ihren warmen Strahlen lockt, zieht es uns unweigerlich nach draussen. Wir möchten den Tag am Strand geniessen, uns einfach nur des Lebens erfreuen und eine schöne Sommerbräune bekommen. Damit aber die Freude an Sommer und Sonne nicht zu einem bösen Erwachen führt, sollten Sie beim ausgiebigen Sonnenbaden einige Dinge beachten. Schliesslich ist ein Sonnenbrand nicht nur schmerzhaft und sieht unschön aus, er führt auch zu einem erhöhten Hautkrebsrisiko. Sonnenbrand = Bräune? Viele Sonnenhungrige gehen von dem Trugschluss aus, dass sie erst einen Sonnenbrand bekommen müssten, bevor ihre Haut knackig braun wird. Diese Fehlinformation führt leider nicht nur zu schmerzhaften und unnötigen Verbrennungen der Haut, sondern auch zu einer erheblichen Gefährdung der eigenen Gesundheit. Denn wer sich ohne angemessenen Sonnenschutz in die Sonne legt, bei dem erhöht sich das Risiko für Hautkrebs enorm. Besonders zu Beginn der Sommersaison sollten Sie sich gründlich eincremen, damit die noch helle Haut vor der gefährlichen UV-Strahlung geschützt ist. Wenn Sie sich dann doch einmal einen Sonnenbrand zugezogen haben, sollten Sie erst einmal auf weitere Sonnenbäder verzichten und Ihrer Haut für mindestens drei Tage Ruhe gönnen.

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Eine gesunde Portion Vernunft und geeignete Sonnencreme schützen vor Sonnenbrand

Es gibt ziemlich viele Gründe, sich die Sonne herbeizusehnen: dichter Nebel, trübes Licht, Kälte, Depressionen, Dauerregen. Aber wenn sie endlich bei 30 Grad Celsius von einem wolkenlosen Himmel scheint, gibt es Menschen, die sich zurückziehen und drinnen anderen Beschäftigungen nachgehen. Nach intensivem Kontakt mit den warmen Strahlen liegt manch einer im Schatten und tupft sich kühlende Creme auf seine Wunden. Der Zustand, in dem er sich befindet, heisst Sonnenbrand – ein durchaus vermeidbares Leiden, wenn man sich an die Regeln hält.

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Solarium: Gesunde Sonne aus der Steckdose?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten Jahrzehnten hat sich das Freizeitverhalten vieler Schweizerinnen und Schweizer geändert. Dazu gehört für viele auch der regelmässige Solariumbesuch. Obwohl Ärzte vermuten, dass die künstliche UV-Strahlung das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, signifikant ansteigen lässt, ist das Solarium aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Ob natürliche oder künstliche Sonne: Wie bei allen Genussmitteln spielt für die gesundheitliche Unbedenklichkeit die Dosis eine entscheidende Rolle. Während zu viel UV-Licht Sonnenbrand und vorzeitige Hautalterung provoziert, sorgt ein gelegentliches Sonnenbad für einen schönen Teint, Entspannung und Wohlbefinden. Wer sich vor dem Hintergrund allgemein bekannter Vor- und Nachteile für Sonnenbäder im Solarium entscheidet, sollte auf jeden Fall einige Regeln beachten.

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Ratgeber Sonnencreme: Gefahrlos durch die Sommerzeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – es wird Sommer! Doch nicht nur beim klassischen Strandurlaub, sondern auch beim Stadtbummel ist ein adäquater Sonnenschutz wichtig. Ansonsten besteht das Risiko einer Sonnenallergie, eines Sonnenbrands, vorzeitiger Hautalterung und schlimmstenfalls von Hautkrebs. Unser Ratgeber gibt Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Sonnencreme – so steht einem tollen Sommer nichts mehr im Wege. Wie lange kann ich ohne Sonnenschutzmittel in der Sonne verbleiben? Die tatsächliche Dauer, über die hinweg ohne Folgen in der Sonne verweilt werden kann, ist abhängig vom individuellen Hauttyp. Hautärzte klassifizieren diesen über eine Typenbezeichnung. Dabei ist Hauttyp 1 ein sehr heller Hautton, Hauttyp 2 ist der in Mitteleuropa am häufigsten vertretene. Die Faustregel besagt, dass Menschen mit Hauttyp 1 zirka zehn Minuten ohne Sonnenschutzmittel in der Sonne verbleiben können, Menschen mit Hauttyp 2 etwa 20 Minuten usw. Diese Zeitspanne bezeichnen Hautärzte als Eigenschutzzeit, da es den Zeitraum definiert, in dem sich die Haut selbstständig vor der Sonne schützen kann.

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