Diät

Wundermittel Apfelessig?

Als Hausmittel hat Apfelessig eine jahrhundertealte Tradition – die Liste der Anwendungsmöglichkeiten ist lang. Doch hilft das Wundermittel wirklich gegen Akne und unterstützt bei der Gewichtsreduzierung? Bereits die Ägypter schworen auf die Wirkung des Apfelessigs, und Hippokrates empfahl zur Verbesserung der Gesundheit eine Mischung aus Apfelessig und Honig. Um 4000 v. Chr. sollen die Babylonier Essig als Heilmittel hergestellt haben. Später machte sich Hildegard von Bingen die positiven Eigenschaften des Apfelessigs zunutze. Sie erkannte, dass die Zusammensetzung des Essigs optimal auf den menschlichen Körper wirkt.

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JuNiki's Tipp: Ingwer-Zitrone-Schlankwasser für unterwegs

Morgens schnell zubereitet & den ganzen Tag dabei - Verlosung von 5 brandneuen Glasflaschen - erstmalige Präsentation auf der Xoom Berlin 15.-17.1.19 Schlankwasser mit Ingwer und Zitrone sind längst kein Geheimtipp mehr. Gerade im Neuen Jahr erfreut sich das wie es heißt schlankmachende Getränk steigender Beliebtheit und wird in vielen Magazinen und Illustrierten umworben.

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Hungerattacken am Abend gezielt bekämpfen

Wer kennt diese typische Erscheinung während einer Diät nicht? Während des ganzen Tages konnte man den aufkommenden Hunger gut unter Kontrolle bringen – doch je näher der Abend rückt, umso grösser wird die Lust auf Chips und Schokolade. Hier helfen neben Disziplin auch bestimmte Tricks. Wissenschaftler haben herausgefunden: Abends erlebt der gesunde Mensch noch einmal einen Appetit- und Hungerhöhepunkt. Vermutlich steckt hinter diesem Phänomen ein genetisches Programm; in früheren Zeiten konnte der Drang, nachts die Fettspeicher zu füllen, beim Überleben helfen. In der heutigen Zeit wirkt sich das lästige Hungergefühl jedoch störend aus; häufiges Naschen führt schnell zu Übergewicht. Doch mit den richtigen Massnahmen kann man dem Hunger Einhalt gebieten.

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Avocado: Gesünder als ihr Ruf

Es gibt rund 500 verschiedene Avocado-Sorten: oval, rund, schwarz, grün, mit dünner oder dicker, glatter oder unebener Schale. In unseren Breiten ist die Sorte "Hass" die wohl bekannteste. Ihre Früchte sind rund bis eiförmig und besitzen eine schwarz-violette, dicke, unebene Schale. Der Vorteil dieser Sorte besteht darin, dass sie beinahe ausschliesslich "genussreif" angeboten wird. Aufgrund ihres hohen Fettanteils hat die Avocado unter vielen gesundheitsbewussten Verbrauchern keinen guten Ruf. Zu Unrecht. Die Frucht ist nämlich sehr gesund und darf sogar während einer Reduktionsdiät auf dem Speisezettel stehen.

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Konjak-Nudeln : So essen wir uns schlank und gesund!

Was sich wie ein abgedroschener Werbeslogan liest, ist bei dieser gelungenen Pasta-Alternative eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Die basischen Konjak-Nudeln haben kaum Kalorien. Sie enthalten keine verwertbaren Kohlenhydrate, stattdessen jedoch stark sättigende Ballaststoffe, die ein gesundes und effektives Abnehmen ohne das unliebsame Hungergefühl ermöglichen. Das wichtige Glucomannan des Konjakmehls besteht aus verzweigten Kohlenhydratketten, die im Magen-Darm-Trakt nicht aufgespalten und in der Folge nicht vom Körper aufgenommen werden können. Diese viskosen Fasern sind wirkungsentscheidend, da sie das 50-fache ihres Eigenvolumens durch Flüssigkeitsbindung aufnehmen können. Die daraus resultierende Expansion löst das wichtige Sättigungsgefühl aus, welches jede Gewichtsreduktion massiv erleichtert.

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Her damit: Vitamine und Mineralstoffe

Omas Belehrungen über Spinat haben wir in der Kindheit konsequent ignoriert. Immerhin erkennen wir mit zunehmendem Alter, dass Ludwig Feuerbach (1804-1872) mit seinem Ausspruch „Du bist, was du isst“ wohl doch recht hatte. Tatsächlich steckt in dieser Redewendung mehr Wahrheit, als man vermuten mag: Nur mit der ausreichenden Menge an Vitaminen und Mineralstoffen kann unser Körper alle Funktionen und Aufgaben aufrechterhalten.

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Massgeschneiderte Diäten zeigen bessere Resultate

Laut dem Weizmann Institute of Science lassen sich Diätziele am besten mit massgeschneiderten Diäten erreichen. Würden alle Menschen das Gleiche essen, fiele die Wirkung aufgrund des Stoffwechsels bei jeder Person verschieden aus, so das Team um Eran Segal. Die Ergebnisse wurden im Magazin "Cell Cell" publiziert. Derzeit arbeiten die Forscher an einer Weiterentwicklung dieses Ansatzes, der ihn auch einfacher umsetzbar machen soll.

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Kleine Tricks und das grosse Abnehmen

Wer kennt das nicht, man hat einfach zu viel drauf. In meiner speziellen Situation bringt es nichts, sich mal vorzunehmen, die Treppe zu benutzen und nicht den Aufzug. Den Rollstuhl, der die Treppe rauf- und runterfahren kann, den gibt’s ja noch nicht. Und sogar wenn, würde das meinen Kalorienverbrauch nicht erhöhen und den Fettanteil senken.

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Lecker und gesund – 30 Tipps für die Kinder-Ernährung

Vor ein paar Jahren gesellte sich zu den geläufigen Ernährungstrends wie Fast Food, Bio oder Slow Food ein weiterer hinzu: Granny Food. Wer diesen zu seiner bevorzugten Ernährungsform macht, isst nur, was schon unsere Grossmütter auf den Tisch brachten. Granny kommt aus dem Englischen und heisst Oma. Granny Food ist ideal für die Kinder-Ernährung. Was sie auszeichnet, lässt sich kurz so zusammenfassen:

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Mangelernährung bei Schweizer Kindern: Auswirkung von Schönheits- und Diät-Wahn

Gesunde Ernährung ist wichtig. Da sind wir uns alle einig. Als wir neulich auf Facebook in einer Umfrage von euch wissen wollten, welche Themen ihr in unserem Magazin besonders schätzt, wurde mehrfach Ernährung genannt. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung ist also ein allgemeines Bedürfnis, neue Erkenntnisse und Rezepte wurden gewünscht. Vor allem Frauen probieren gerne neue Diäten aus. Leidtragende sind oftmals die Jüngsten: Was dem Mami gut tut, kann den Kindern massiv in ihrer Entwicklung schaden. Nicht selten kommt es vor, dass schon in der Kindheit der Grundstein für Übergewicht gelegt wird. Nun zeigt es sich, dass der Schlankheits-Wahn der Eltern ebenso schädlich ist: Werden die Jüngsten schon auf Diät gesetzt, kommt es früher oder später zu Mangelerscheinungen.

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Fettbinder & Co.: Welche Rollen spielen Pillen für die Gewichtsabnahme?

Nicht erst für die Sommerferien wünschen sich viele Schweizer, einige Pfunde Körperfett möglichst schnell verschwinden zu lassen und zu einer attraktiven Figur zu gelangen. Eine radikale Umstellung der Ernährungsgewohnheiten oder regelmässiger Sport wird vielfach als zu anstrengend empfunden, so dass nach Alternativen für eine schnelle und dennoch wirksame Gewichtsabnahme gesucht wird. Pillen in Form von Fettbindern und anderen Präparaten werden seit Jahren angeboten und werben mit einem Gewichtsverlust auf medizinisch unterstützter Basis. Was diesen Nahrungsergänzungsmitteln wirklich zuzutrauen ist und wie sie in die gesunde Ernährung beim Abnehmen eingebunden werden können, soll im Folgenden gezeigt werden.

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15 alltagstaugliche Ernährungstipps für die Strandfigur

Der Sommer steht vor der Tür, und es ist ganz schön frustrierend, wenn die Sommerkleider im Winter offensichtlich um eine Nummer kleiner geworden sind. Viele kennen das Problem, aber es ist kein Grund zur Panik! In der kalten Jahreszeit greift fast jeder zu kräftigerer Nahrung und nimmt mehr Fett und Süssigkeiten und somit natürlich auch mehr Kalorien zu sich. Wer dazu noch ein Wintersportmuffel ist, braucht nun ein paar Ideen, wie die paar angefutterten Pfunde rasch wieder purzeln.

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Die Avocado – der exotische, grüne Fitmacher

Unter ihrer Schale verstecken sich viele wertvolle Vitalstoffe, zudem ist die grüne Steinfrucht so vielseitig, dass man nicht nur jede Menge Köstlichkeiten damit zaubern kann. Auch äusserlich angewandt tut sie uns Gutes und spendet der Haut eine grosse Portion Feuchtigkeit. Die exotische Avocado hat in den letzten Jahren sehr an Beliebtheit gewonnen, und das hat seinen Grund!

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5 Tipps, mit denen Du die Kalorien in Deinem Essen clever reduzierst

Die Bikinisaison naht – für viele ein Grund, jetzt noch schnell ein paar Kilos abzunehmen. Crashdiäten, Saftfasten und völliger Verzicht auf Kohlenhydrate erscheinen oft als schneller Ausweg. Doch die Ergebnisse halten nicht lange, Heisshunger und falsche Gewohnheiten führen schnell wieder zu mehr Pfunden auf den Hüften. Wer dagegen leicht und langfristig abnehmen möchte, wählt gescheite Tricks und spart Kalorien mit jeder Mahlzeit.

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Frühjahrsputz für den Stoffwechsel: Fakten und Mythen über das Fasten

Fasten kann viele persönliche Hintergründe haben: vom Wunsch nach der Idealfigur bis hin zur angestrebten Entgiftung von Körper und Geist. Aus medizinischer Sicht sind Fastenkuren jedoch längst nicht immer sinnvoll. Und der völlige Verzicht auf Nahrung ist sogar mit einigen Risiken verbunden. Schon Ärzte im alten Griechenland rieten bei vielen Krankheiten eher zur Abstinenz als zu Arzneimitteln. Tatsächlich kann es der menschliche Körper lange Zeit ohne Essen aushalten. Fasten kann also eine gesunde und lohnenswerte Erfahrung sein – wenn die Grundvoraussetzungen stimmen und der Arzt einverstanden ist.

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Die ewige Jagd nach der Traumfigur – sinnlose und sinnvolle Diäten

Gewicht zu verlieren ist auf viele Arten möglich. Immer neue Diäten werden erfunden und beworben. Das Schwerste ist aber, das erreichte Gewicht nach der Diät auch zu halten. Wenn der gefürchtete Jo-Jo-Effekt eintritt, war die ganze Anstrengung umsonst. Es gibt Menschen, die sind praktisch ihr Leben lang auf Diät. Ständig kämpfen sie mit ihren Pfunden und erzielen meist höchstens kurzfristige Resultate. Der langfristige Erfolg bleibt aus – doch genau an dem muss sich eine sinnvolle Diät messen lassen.

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Ernährungswissenschaftlerin: Geniesser sind gesünder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wegen diffuser Ängste üben immer mehr Menschen Verzicht beim Essen. Sie fürchten sich vor dem zu dick Werden, vor Pestiziden, Zusatzstoffen oder Unverträglichkeiten, vor zu viel Technologie, Krankheiten und vor Täuschung, oder davor, etwas falsch zu machen, Grenzen zu überschreiten oder sich gehen zu lassen. Die Folgen sind Verzicht und Selbstkasteiung beim Essen. Davor warnt jetzt die Ernährungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Leiterin des „forum.ernährung heute“, Marlies Gruber. „Dass bei der Ernährung grundsätzlich Angst mitschwingt, liegt in der Natur der Sache“, sagt sie. „Doch heute werden viele Ängste vor dem Essen künstlich geschürt, was zu einem verkrampften Umgang damit führt.“ Die Wissenschaft beginne, Genuss als wichtigen gesundheitlichen Faktor zu sehen, schreibt sie in ihrem neuen Buch „Mut zum Genuss – Warum uns das gute Leben gesund und glücklich macht“.

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