30 Januar 2015

Klein, grün, köstlich: Pistazien sind mehr als nur ein leckerer Snack

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es heisst, die aus dem Iran und Afghanistan stammende kleine Steinfrucht, sei schon vor Jahrtausenden von wohlhabenden Leuten geschätzt worden. Nur die Herrscher durften sie geniessen, waren sie doch rar und sehr teuer. Angeblich erliess die Königin von Saba den Befehl, dem einfachen Volk den Anbau und Genuss der aromatischen Kerne zu verbieten. Schon in der Antike baute man Pistazien an. Bereits in den Gärten des Königs von Babylon sollen Pistazienbäume gestanden haben. Durch Kaiser Vitellius gelangten sie im 1. Jahrhundert nach Rom, wo sie nicht nur als Lebensmittel geschätzt wurden: Aus Pistazien stellte man damals ein Färbemittel her und schätzte zudem ihre Heilwirkung. Pistazien wurden gegen allerlei Leiden eingesetzt, man sagte ihnen sogar heilende Wirkung bei Lebererkrankungen und Zahnweh nach. Händler und andere Reisende machten sich ihre lange Haltbarkeit und den Nährwert zunutze, und steckten sie gerne als Proviant ein.

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