In nahezu jeder Saison gibt es in der Modeszene neue Trendfarben, manche bleiben mal für zwei Jahre, andere sind nach ein paar Monaten wieder verschwunden. Eine Farbe jedoch ist schon seit Jahrhunderten die Lieblingsfarbe beider Geschlechter. Aktuell finden wir sanfte, gedämpfte Blautöne bei den Fashionshows, doch auch knallige, kräftige Nuancen der Farbe sind fast immer angesagt.
Trotz der zeitweise milden Tage ist es immer noch ganz schön kalt draussen, die letzten Wintertage und die Übergangszeit schreien nach XXL-Mänteln und übergrossen Pullovern. Oversizelooks reichen von lässig bis elegant, das zeigen längst nicht nur die Winterkollektionen der Designer.
Es wird wild in der Fashionszene, die Animalmuster sind wieder da! Wie so oft ist der Trend keine Neuerfindung, sondern ein Revival im modernisierten Style. Stoffe mit tierischen Prints gibt es schon seit den Sechzigerjahren. Die aktualisierten Varianten werden uns noch ein paar Saisons begleiten.
Langweile ade! Gute Nachrichten für alle, die wilden Muster und grafische Trends in ihren Outfits mögen: Prints, Blumen und Ethnomuster bleiben Trend. Topmodeschöpfer versüssen uns mit grafischen Designs, Leoprints und traditionellen Karos die trüben Wintermonate. Doch auch zum Frühjahr hin wechseln wir nicht zu unifarbenen Outfits, Blütendrucke, Chevron und Ethnodesigns begleiten uns bis in den Sommer.
Nagellack ist und bleibt für viele das tollste aller Beauty-Accessoires. So schaut die Welt auch bei den Fashion Shows nicht mehr nur auf die Kreationen der Modedesigner oder das Make-up der Models. Nein, auch die Nägel werden kritisch beäugt, und die neuen Designtrends verbreiten sich im Nu. Unifarben, crazy Muster oder 3-D-Elemente – welche neuen Must-haves muss man sich unter den Nagel reissen? Fast gerät die Fashion da schon zur Nebensache! Wir stellen einige der schönsten Trends vor.
Veganismus – das ist für viele Menschen nicht nur ein Lifestyle, sondern die Entscheidung für eine bewusste Lebenshaltung. Dabei erobert die vegane Küche schon seit geraumer Zeit nicht nur in schweizerischen Haushalten Heim und Herd. Kreative Küchenchefs entwickeln immer wieder aufs Neue überraschende Rezeptideen und bieten geschmackliche Alternativen, so dass der Verzicht auf tierische Erzeugnisse zuweilen gar nicht mehr auffällt.
Während Trendfarben in der Mode ständig wechseln, liegt man mit zwei zeitlosen Klassikern immer richtig: Schwarz und Weiss kommen nie aus der Mode. Gemeinsam ergeben die beiden „Nichtfarben“ einen interessanten Kontrast.
Was ist der Unterschied zwischen Haute Couture und Prêt-à-Porter? Wir erklären es hier. Der Begriff Haute Couture stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie gehobene Schneiderei. Mitte des 19. Jahrhunderts bot Charles Frederick Worth erstmals massgeschneiderte Kleidung mit eigenem Design an, kurz darauf wurde die auch heute noch existierende Chambre Syndicale de la Haute Couture Parisienne gegründet.
Wenn es bis zum Sommer auch noch eine Weile ist, können wir bereits auf den Laufstegen sehen, welche Make-up-Trends uns 2016 erwarten. Für die Augen ist in dieser Saison vor allem Metallic und Chrom angesagt – und auch Eyeliner darf nicht fehlen!
"Clean Eating" nimmt an Bedeutung weiter zu. Der Trend hat innerhalb der Produktentwicklung eine Rückkehr zu den Ernährungsgrundlagen inspiriert und taucht als übergreifendes Thema in der Top-10-Trendtabelle von Innova Market Insights für 2016 auf. Der Anteil neuer globaler Produkte, die mit der Bezeichnung "Bio" gekennzeichnet sind, ist seit dem ersten Halbjahr 2013 von 6,3 % auf 9,5 % im ersten Halbjahr 2015 gestiegen. Grosser Beliebtheit erfreuten sich auch Lebensmittel, die ganz oder teilweise auf bestimmte Inhaltsstoffe verzichteten, sowie Produkte, die sich an Flexitarier („Teilzeitvegetarier“) richten.
Nackte Lippen? Der Herbst bringt die Wende bei den Schminktrends. Von den dunklen Rot- und Beerentönen der letzten Jahre verabschieden wir uns, es wird wieder heller auf den Lippen. Der Herbsttrend „Nude-Lips“ bringt wieder Leichtigkeit ins Make-up. Hautfarbene Lippenstifte lassen sich ganz leicht auftragen. Keine Angst vor übermalten Rändern! Und das Beste daran: Mit hellen Farben sehen die Lippen viel voller aus als mit dunklen.
Ganz sanft hat er den Traumsommer 2015 abgelöst: Sonnig und mit tragbarer, wenig spektakulärer Mode startete der diesjährige Herbst. Eines fällt sofort auf: Die Mode bleibt weiterhin herrlich vielseitig, sodass garantiert jeder das passende Lieblingsoutfit finden wird. Egal ob es ein komplett neuer Look sein soll oder nur die bestehende Garderobe ergänzt wird, wir zeigen euch, womit ihr in dieser Saison modisch die Nase vorn habt.
Wäre es nicht herrlich, zu jedem Outfit den passenden Schmuck zu besitzen? Leider ist auch Modeschmuck nicht immer günstig, obwohl es sich dabei doch um Massenware handelt. Was liegt also näher, als attraktiven Schmuck selbst herzustellen. Das macht Spass, ist gar nicht so schwierig, und es landet garantiert ein Unikat in der Schmuckschatulle.
Wahrscheinlich kennt ihr das auch: Da sieht man plötzlich im Ausland etwas typisch Schweizerisches und freut sich total darüber. So ging es mir zum Beispiel, als in Florida neben mir ein junger Mann am Flughafen sass, der ein Glarner Tüechli an seinen Rucksack geknotet hatte. Ich sprach ihn an, da ich dachte, er würde wie ich auf den Flug nach Zürich warten. Aber es war ein Skandinavier, der früher eine Zeit lang in der Schweiz gearbeitet hat und seitdem das Tuch am Rucksack mit sich durch die Welt trägt. Er lachte und erzählte mir, dass er damals etliche der Tücher als Mitbringsel mit nach Hause genommen hätte. Die Beschenkten dürfen sich freuen: Aktuell sind die farbenfrohen Tücher absolut trendy und als vielseitiges Accessoire unschlagbar.
Diesen Sommer erobern die Crop-Tops die Modewelt, Fashionistas zeigen wieder Haut. Crop-Top bedeutet so viel wie „abgeschnittenes Top“, und damit ist natürlich das bauchfreie Oberteil gemeint. In der richtigen Kombination können die Outfits mit Bauchblitzer richtig schick aussehen. Crop-Tops sind kein Trend für jede Figur, aber für viele? Ein kleiner Stylingkniff versteckt den letzten übrig gebliebenen Winterspeck.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]No Shampoo oder, knackig abgekürzt, No Poo: So heisst ein aktueller Beauty-Trend aus den USA, der auch in Europa zunehmend Anhänger findet. Der Verzicht auf Shampoo bedeutet aber nicht, sich nicht mehr die Haare zu waschen. Lediglich der Einsatz von chemischen Mitteln ist verpönt – stattdessen werden die Haare mit Wasser und natürlichen Zusätzen gereinigt und gepflegt. Der Name No Poo ist noch recht frisch. Doch die Idee, die dahintersteckt, ist aber nicht neu, sondern sogar sehr alt. Genau gesagt handelt es sich bei diesem Beauty-Trend um eine Rückkehr zu den ursprünglichen Haarpflegegewohnheiten der Menschheit. Doch funktioniert die ursprüngliche Haarwäsche und -pflege überhaupt noch im Zeitalter der Umweltverschmutzung? Und wie lässt sich die No Poo-Philosophie im Alltag praktisch umsetzen?
Endlich werden die Tage wieder länger und wir freuen uns nach einem ungewöhnlich langen und trüben Winter auf frische Farben und einen neuen Look. Ich habe mich in verschiedenen Boutiquen und Warenhäusern umgesehen, was dort derzeit an Mode und Accessoires angeboten wird und die aktuellen Trends hier für Sie zusammengefasst: