Sonnenbrand

Medizinische Hauttypen: So bestimmen Sie Ihr eigenes Hautbild

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur, aber ganz besonders für die Bestimmung des Lichtschutzfaktors ist es wichtig, dass Sie Ihren Hauttyp kennen. Oft wird dieser jedoch falsch eingeschätzt. Das kann entweder langfristig zu einem hautschädigenden Verhalten führen, indem die Haut nicht ausreichend vor der UV-Strahlung geschützt wird; oder es resultiert umgekehrt in Vorsichtsmassnahmen, die gar nicht notwendig sind und die Ferienfreude nur unnötig schmälern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mehr über Ihren Hauttyp in Erfahrung bringen und typgerecht auf Umwelteinflüsse reagieren können. Das Spektrum der Hauttypen reicht von extrem hellhäutig bis sehr dunkel. Zu welchem Typus Sie exakt gehören, kann nur eine dermatologische Analyse des Melanin-Anteils Ihrer Haut bestimmen, jenes Pigments also, das auch für Ihre Sonnenbräune sorgt. Melanin wird von spezialisierten Pigmentzellen unterhalb der Hornhaut gebildet; es dient als Schutz der tiefer liegenden und empfindlicheren Epidermis-Schichten.

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After Sun: Pflegetipps für sonnenverwöhnte Haut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwei Mythen begleiten uns durch den Sommer, mit denen es aufzuräumen gilt. Erstens: Wenn keine Sonne scheint, braucht die Haut auch keinen Schutz. Zweitens: Wenn ein Sonnenbad nicht mit einem Sonnenbrand geendet hat, braucht die Haut auch keine Extra-Pflege. Beides stimmt keinesfalls – schon gar nicht in sehr sonnigen Gegenden mit reduzierten natürlichen Sonnenfiltern, wie Australien oder die Tropen. UV-Strahlen können auch Wolkenschichten durchdringen! Und jedes Sonnenbad stellt eine Anstrengung für die Haut dar – das sehen Sie paradoxerweise an eben jener Bräunung, die Sie so gesund aussehen lässt. Denn Bräunen ist nichts anderes als eine Schutzreaktion der Haut auf einen empfundenen "Angriff" durch potenziell zerstörerische Strahlen.

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Attraktive Sonnenbräune – bleiben Sie vorsichtig!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Sommer macht einfach gute Laune – und ganz nebenbei zaubern die Sonnenstrahlen eine gesunde Bräune auf unsere Haut. Gerade an den heissen Tagen braucht die Haut viel Schutz und Pflege. Wer zu oft und zu lange in der Sonne schmort, riskiert eine vorzeitige Hautalterung, im schlimmsten Fall droht Hautkrebs. Lesen Sie, welcher Lichtschutzfaktor für Ihren Hauttyp ideal ist und wie Sie eine lang anhaltende, gleichmässige Bräune bekommen. Die Wirkung der Sonnenstrahlen Was machen die Sonnenstrahlen eigentlich mit unserer Haut? UV-Strahlen der Sonne unterteilen sich in UVA-, UVB- und UVC-Strahlen. Gefährlich für unsere Haut sind vor allem die langwelligen UVA-Strahlen, denn sie dringen tief in die Haut ein. Durch die Oberhaut gelangen die UVA-Strahlen bis in die Lederhaut. Dort trocknen die Strahlen die Haut aus und sorgen für eine vorzeitige Hautalterung, da Fasern des Bindegewebes geschädigt werden können.

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Sonnenbrand wirksam behandeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommer, Sonne, Sonnenbaden – die steigenden Temperaturen im Sommer locken viele Sonnenhungrige ins Freie, die sich gerne bräunen möchten. Doch die Sonnenstrahlen verhelfen nicht nur zu einer attraktiven Bräunung der Haut, sondern können darüber hinaus auch zu unangenehmen Rötungen und Sonnenbrand führen. Dann hilft es, die betroffenen Stellen mit entsprechenden Cremes oder Hausmitteln zu behandeln, so dass sich die Haut schnell wieder regeneriert und das nächste Sonnenbad in Angriff genommen werden kann – dann hoffentlich etwas besser geschützt. Empfehlenswert sind Sonnenschutzprodukte, die einen auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmten Lichtschutzfaktor bieten, so dass die Entstehung von Sonnenbrand bereits im Vorfeld abgewehrt werden kann. Insbesondere für empfindliche Haut hat sich eine reine Sonnencreme jedoch häufig nicht als ausreichend erwiesen; deshalb sollten bevorzugt Sonnenlotionen ausgewählt werden, die zusätzlich das Algenenzym Photolyase und Dexpanthenol enthalten. Die Enzyme sorgen für eine zügige Regeneration der Haut und verhindern auf diese Weise Sonnenbrand bereits in seiner Entstehungsphase. Kommt es dann doch zu minimalen Rötungen, unterstützt Dexpanthenol die Wundheilung.

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Ratgeber Sonnencreme: Gefahrlos durch die Sommerzeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – es wird Sommer! Doch nicht nur beim klassischen Strandurlaub, sondern auch beim Stadtbummel ist ein adäquater Sonnenschutz wichtig. Ansonsten besteht das Risiko einer Sonnenallergie, eines Sonnenbrands, vorzeitiger Hautalterung und schlimmstenfalls von Hautkrebs. Unser Ratgeber gibt Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Sonnencreme – so steht einem tollen Sommer nichts mehr im Wege. Wie lange kann ich ohne Sonnenschutzmittel in der Sonne verbleiben? Die tatsächliche Dauer, über die hinweg ohne Folgen in der Sonne verweilt werden kann, ist abhängig vom individuellen Hauttyp. Hautärzte klassifizieren diesen über eine Typenbezeichnung. Dabei ist Hauttyp 1 ein sehr heller Hautton, Hauttyp 2 ist der in Mitteleuropa am häufigsten vertretene. Die Faustregel besagt, dass Menschen mit Hauttyp 1 zirka zehn Minuten ohne Sonnenschutzmittel in der Sonne verbleiben können, Menschen mit Hauttyp 2 etwa 20 Minuten usw. Diese Zeitspanne bezeichnen Hautärzte als Eigenschutzzeit, da es den Zeitraum definiert, in dem sich die Haut selbstständig vor der Sonne schützen kann.

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Sonnenallergie: Vorbeugen ist besser als Heilen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz Warnungen und einer stetig steigenden Anzahl an Hautkrebs-Patienten legen sich immer noch viele Schweizer bedenkenlos in die Sonne. Im Gegensatz zum akuten Sonnenbrand macht sich eine Sonnenallergie, oftmals auch Mallorca-Akne genannt, erst einige Tage nach dem Sonnenbaden in Form von Juckreiz, entzündeter Haut und Pusteln bemerkbar. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann in Verbindung mit Sonne eine sogenannte photoallergische Reaktion, begleitet von juckendem Ausschlag, auslösen bzw. extrem verstärken. Die Mallorca-Akne ist die am häufigsten vorkommende, sonnenbedingte Hauterkrankung in Europa. Sie tritt vorzugsweise bei jungen Menschen auf. Am häufigsten sind junge Frauen zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr betroffen.

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Olivenöl: Das Rundum-Beautyelixier

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Naturkosmetik ist an sich schon eine wunderbare Sache; noch besser ist sie selbst gemacht. Aber am faszinierendsten sind Schönheitspräparate, die die Natur uns einfach schenkt – wie die Olive. Oder, präziser: das Olivenöl. Es lässt sich für eine unglaubliche Zahl an effektiven Beauty-Anwendungen nutzen, ohne irgendwelche Zusätze oder Rezepturen - einfach aus der Flasche. Entscheidend dabei ist die Qualität. Mit Olivenöl lässt sich so viel an konventionellen Cremes und Behandlungen sparen, da sollten Sie sich schon das beste Öl kaufen, das Sie finden können. Unbedingte Voraussetzung ist ein biologisch angebautes, echtes (!) Extra Vergine Olivenöl. Lassen Sie sich im Fachgeschäft von einem kompetenten Händler beraten. Da für die Beautyanwendung eher der Geruch denn der Geschmack entscheidend ist, vergessen Sie nicht, vorab am Öl Ihrer Wahl zu schnuppern.

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