Der Bunte New Faces Award Style geht an Nubieh Talaei

Preisträgerin des diesjährigen Bunte New Faces Award Style in der Kategorie „Young Fashion Designer“ ist Nobieh Talaei mit ihrem Label „Nobi Talai“. Die deutsch-persische Modedesignerin bekommt den Preis am Vorabend der Bambi-Verleihung, am 16. November, im Berliner Szene-Club „The Grand“ überreicht. Petra Pfaller, Fashion Director und Mitglied der Chefredaktion von Bunte, begründet die Wahl wie folgt: „Nobieh Talaei macht Mode für moderne Nomadinnen. Man möchte in ihren Kleidern das Leben und die Welt bereisen. Ihre Entwürfe sind voller Eleganz und Leichtigkeit, ihre Stoffe fliessen, ihre Schnitte schmeicheln. Selten war Mode so selbstverständlich, so unangestrengt sinnlich. Das Label ,Nobi Talai‘ macht Frauen selbstbewusst, stolz und schön.“

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Erste Bilder der Mode Suisse Shows

Am Montag, den 5. September 2016, fand die von Yannick Aellen initiierte Mode Suisse Edition 10 in der ehemaligen Giessereihalle des Zürcher Puls 5 statt. Zum zehnten Geburtstag war nach dem ersten Showblock L’Autre Regard die Sélection Officielle zu sehen. Etwa 900 Zuschauer waren vor Ort. Zu den prominenten Gästen auf und am Laufsteg zählten an dem Abend Nadine Strittmatter, Tamy Glauser, Vivienne Rohner, Laeticia Guarino, Dieter Meier, Joel Basman, Christa de Carouge, Melanie Winiger und Hedy Graber.

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Azzedine Alaïa - einer der letzten grossen Couturiers

Der tunesische Designer Azzedine Alaïa wurde am 1940 bei Monastir (Tunesien) geboren und wuchs in Tunis auf. Sein genaues Geburtsdatum ist nicht bekannt. Zu Anfang studierte Alaïa Bildhauerei in Tunis, absolvierte jedoch parallel auch eine Schneiderlehre; das Nähen hatte ihm zuvor seine Schwester beigebracht. 1957 zog Azzedine Alaïa nach Paris und ergatterte Anstellungen als Assistent von Christian Dior, Guy Laroche und Thierry Mugler.

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Designer Michael Michalsky im Portrait

Der deutsche Modeschöpfer Michael Michalsky wurde 1967 in der Stadt Göttingen in Niedersachsen geboren. Als Junge von nur 12 Jahren bekam er zufällig einen Zeitschriftenartikel über den Modezar Karl Lagerfeld in die Hände, der wurde sein grosses Vorbild. Von da an wollte Michael Michalsky selbst Modedesigner werden.

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Welche Designer auf die Fashion-Weeks dürfen

Vor jeder Fashion-Week gibt es einen Run auf die verfügbaren Plätze. Der Andrang der Modehäuser, ob Newcomer oder etabliertes Label, ist gross, die Teilnehmerzahl begrenzt. Wer sich bereits einen Namen gemacht hat, hat meist keine Probleme, sein Label mit einer der begehrten Laufstegshows bei einer Modewoche unterzubringen, bei Neulingen sieht das anders aus. Diese suchen Hilfe bei Agenturen, die sich nur auf Fashion-Week-Teilnehmer konzentrieren.

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Modeadel im Portrait – Karl Lagerfeld

Karl Otto Lagerfeld wurde 1933 in der deutschen Hansestadt Hamburg in eine wohlhabende Familie geboren. Sein Vater war der erfolgreiche Unternehmer Otto Lagerfeld. Die Bomben des Zweiten Weltkrieges trafen Hamburg hart, die Stadt lag in Trümmern, deshalb zog die Familie Lagerfeld bis 1949 auf das Landgut Bissmoor in Schleswig-Holstein. Im Jahr 1953 zogen Karl Lagerfeld und seine Mutter Elisabeth um in die französische Hauptstadt Paris. Dort lernte Lagerfeld Französisch und war Schüler an einer privaten Schule sowie dem Lycée Montaigne. Nach eigenen Angaben besitzt er aber keinen Schulabschluss. Nach der Schule startete Lagerfeld seine Karriere mit Jobs als Modezeichner.

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Sportliche Designermode für alle – Michael Kors

Mit sportlicher Designerkleidung machte sich der Amerikaner Michael Kors Ende der 80er einen Namen. Der 1959 auf Long Island als Karl Anderson jr. geborene Designer kreierte bereits in seinen Teeniejahren seine ersten Entwürfe. Seine Leidenschaft vertiefte er bei einem Studium am Fashion Institute of Technology in New York, was er jedoch ohne Abschluss nach einigen Semestern aufgab. 1981 gründete der junge Modemacher seine eigene Marke Michael Kors LLC.

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Wer ist Modelegende – Kenzo Takada?

Der Weg des Produkt- und Modedesigners Kenzo Takada war steinig. Er wurde 1939 in der Nähe von Himeji in Japan geboren. Takada wuchs in einer strengen, traditionellen Familie auf, seine Leidenschaft für Mode stiess deshalb auf viel Widerstand. Trotz des Unwillens seiner Familie begann Takada 1958 nach der Schule als erster Mann ein Studium in Modedesign am Bunka Fukusō Gakuin, einem namhaften College in Tokyo für Modeberufe. Nach seinem Abschluss zog der junge Mann nach Marseille in Frankreich, dort wohnt er bis heute.

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Kleidete Jackie Kennedy ein: Emanuel Ungaro

Der weltbekannte Modemacher Emanuel Ungaro entstammt einer in der französischen Provence lebenden italienischen Familie, er wurde 1933 geboren. Der Designer lernte schon als kleiner Junge das Schneidern und nähte exquisite Kleider für seine Schwester. Seine Liebe zu schöner Kleidung zog Ungaro Anfang der 50er in die Modehauptstadt Paris, er fand dort einen Ausbildungsplatz bei Balenciaga.

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Fantasievolle Designs, moderne Mode – Christian Lacroix

Christian Lacroix besass von Anfang an einen Hang zu Kunst und Kreativität. Der 1951 in Trinquetaille in der Camargue in Frankreich geborene Designer studierte nach der Schule französische Literatur an der Hochschule in Montpellier. 1971 wechselte er das Studienfach und die Universität, an der Sorbonne in Paris versuchte machte er seinen Abschluss in Kunstgeschichte. Lacroix‘ Berufswunsch war es, Museumsdirektor zu werden, seine Doktorarbeit mit dem Thema „Kleidung in Gemälden des 17. Jahrhunderts“ beschäftigte sich aber bereits mit der Mode. Nach seinem Uniabschluss arbeitete Christian Lacroix als Assistent für Modezeichnungen bei namhaften Modehäusern wie Hermès oder Jean Patou – für seine Arbeit bei Patou erhielt er einen Sonderpreis für ausländische Designer des Council of Fashion Designers of America.

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