Natalia Muler

Das Comeback der Seife

Es läuft wie geschmiert: Seifen und Syndets erfreuen sich grosser Beliebtheit. Seit fünf, sechs Jahren entwickelt sich der Umsatz  sprunghaft nach oben – und ein Ende des Trends ist noch nicht in Sicht. Dabei sind nicht bloss Flüssigseifen, sondern gerade auch handgemachte Seifen angesagt. Diese sind wie ein Stück Luxus im Badezimmer und überzeugen ausserdem durch natürliche Inhaltsstoffe, aussergewöhnliche Formen und betörende Aromen.

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Voll im Trend: Die Carmen-Bluse

Der „Carmen-Trend“ ist einer der kommenden Trends für den Sommer. Er deutete sich bereits im Sommer 2015 an, und tatsächlich werden die sexy Carmen Tops auch 2016 unsere Schultern zieren. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht dabei die spanisch inspirierte „Carmen-Bluse“. In der Regel zeichnet sie sich durch einen schulterfreien Schnitt und romantische Rüschen aus. So wird viel Haut gezeigt – ohne dabei allzu tiefe Einblicke zu gewähren.

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Frühlingsfrische Pflege für Gesicht und Haut

In den grauen, dunklen Monaten verbrachte man seine Zeit am liebsten gemütlich zu Hause. Doch wenn der Frühling vor der Tür steht, locken die Sonnenstrahlen wieder hinaus. Unangenehme Überraschung: Nach dunklen Wintermonaten mit wenig Licht und Sonne erscheint der Teint fahl, und die warme Heizungsluft hat zur Folge, dass die natürliche Schutzschicht der Haut angegriffen ist und weniger Feuchtigkeit speichern kann. Während das Innere des Hauses also beim Frühjahrsputz auf Vordermann gebracht wird, könnte das eigene Äussere auch ein Tuning-Programm vertragen. Wir geben Tipps für gepflegt glatte Haut und die frühlingsfitte Silhouette.

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Laut kauen, schneller abnehmen?

Die Zufuhr von Kohlenhydraten herunterfahren, Mahlzeiten weglassen oder einschränken, nach der Uhr essen: Was nehmen Abnehmwillige nicht alles in Kauf, um ihr Gewicht zu verringern! Alles gar nicht notwendig, sagen amerikanische Forscher jetzt. Sie sind sich sicher: Schon die Geräuschkulisse des Essens kann dabei helfen, den Appetit zu zügeln und Pfunde purzeln lassen.

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Damals schick, heute eine Herausforderung: Bischofsärmel

Bischofsärmel oder Puffärmel, so nennt man Ärmel mit stark gebauschter Weite. Sie sind voluminös, opulent oder einfach klassisch aufgebauscht. Diese Art der Ärmelform gibt es seit der Renaissance. Richtig in Szene gesetzt wurden sie allerdings erst in der Epoche des Biedermeier. Um 1829 vergrösserte sich der Armumfang so stark, dass diese Ärmel zu sogenannten Keulen- oder Schinkenärmeln aufgebauscht wurden.

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Pflegetipps für die warme Jahreszeit

Schwere Cremes und dicke Make-up Foundations – das war gestern. In der wärmeren Jahreszeit freuen sich Gesicht und Körper über leichte Lotionen und getönte Feuchtigkeitsprodukte. So schön Sonne und Hitze jetzt auch sein mögen, für unsere Haut bedeuten sie dennoch Stress. Neben der schädlichen UV-Strahlung und wärmebedingten Feuchtigkeitsverlusten schwitzen wir jetzt stärker und der Teint produziert mehr Talg. Wer jetzt bei seiner reichhaltigen Creme bleibt, riskiert Pickel und Mitesser.

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So erkennt und behandelt man Hauterkrankungen

Die Haut ist unser grösster Beschützer. Schliesslich schützt uns dieses Organ zum einen vor Feuchtigkeitsverlust, UV-Strahlen, Bakterien und Mikroorganismen, zum anderen aber auch vor Verletzungen. Immer häufiger aber braucht auch sie selbst Schutz: Während die Belastungen für sie stetig zunehmen, steigen auch Hauterkrankungen fortwährend an. Irritierte, empfindliche Haut, Neurodermitis, Rosazea oder Couperose stehen beispielhaft für einen geschädigten Hydrolipidfilm.

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Talent (nicht nur) fürs Tanzen: Josephine Baker

Josephine Baker war eine Tänzerin und Stilikone, die sich in den 20er-Jahren auf dem Höhepunkt ihrer beispiellosen Karriere befand. Die dunkelhäutige Baker wurde am 3. Juni 1906 als Freda Josephine Baker in St. Louis, Missouri in ärmlichen Verhältnissen geboren. Mit 15 Jahren heiratete sie bereits in zweiter Ehe und behielt auch nach der Trennung den Nachnamen ihres Ehemanns Willie Baker.

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Her damit: Vitamine und Mineralstoffe

Omas Belehrungen über Spinat haben wir in der Kindheit konsequent ignoriert. Immerhin erkennen wir mit zunehmendem Alter, dass Ludwig Feuerbach (1804-1872) mit seinem Ausspruch „Du bist, was du isst“ wohl doch recht hatte. Tatsächlich steckt in dieser Redewendung mehr Wahrheit, als man vermuten mag: Nur mit der ausreichenden Menge an Vitaminen und Mineralstoffen kann unser Körper alle Funktionen und Aufgaben aufrechterhalten.

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