02 Oktober 2015

Frauen wird Krebsvorsorge durch Firmen spendiert

Ein neuer Trend ist, dass Gentests von Arbeitgebern gesponsert werden. So bieten im Silicon Valley einige Firmen (u. a. Visa) Gentests für die Früherkennung von Brust- und Eierstockkrebs als Zusatzleistung für die Angestellten an. Durchgeführt werden die Tests vom Start-up Color Genomics aus San Francisco. Insgesamt zehn Arbeitgeber wollen zumindest die Hälfte der Kosten für die Gentests tragen.

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Hirthemd – besonderes Outfit mit Tradition

Im schweizerischen Volksmund heissen sie Treychlerhämli, Trychlerhemden, Trinklerhemden oder auch ganz schlicht Chutteli. Viele Kantone führen eine eigene Bezeichnung für das Hirthemd, das in klassischer Form in Weiss gehalten ist und abwechslungsreich bestickt werden kann. Heutzutage wird es nicht nur zu Trachtenfesten und Umzügen getragen, sondern passt auch im Alltag zur lässigen Jeans. Gross und Klein greifen gerne zu dem traditionsreichen, unkomplizierten Kleidungsstück aus natürlichen Materialien.

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Vorurteile: Dicke lassen Essen ungesund erscheinen

Mit Fotos versehene Rezepte werden als ungesünder bewertet, wenn sie von einer übergewichtigen Person gepostet werden. Dies zeigte eine Studie der Cornell University. Ob ein Gericht als gesund oder ungesund wahrgenommen wird, hängt also davon ab, wer das Foto im Web veröffentlicht hat. Bei den Fotos der Speisen handelte es sich um Gerichte, die nicht offensichtlich gesund oder ungesund waren, zum Beispiel Spinatsalat mit Speck und Eiern, Rindfleisch mit Gemüse oder Pfannkuchen mit Früchten und Soße. Die Hälfte der Teilnehmer sah neben dem Rezept ein kleines Bild einer übergewichtigen Frau, die andere Hälfte sah ein Foto derselben Frau, auf dem sie weniger Gewicht hatte.

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Internationaler Tag der Schokolade und des Kakaos

Die Schokoladebranche wird durch Choba Choba umgekrempelt. Die Kakao-Bauern sind beim Schweizer Startup direkt an der Firma sowie am Erfolg beteiligt. Hinter dem Projekt stehen mit Christoph Inauen und Eric Garnier zwei Unternehmer mit langjähriger Erfahrung in der Schokoladebranche und Experten in Sachen Fairtrade. Die beiden Gründer von Choba Choba, dessen Markenname in Quechua so viel heisst wie „Du hilfst mir, ich helfe dir“, wollen mit dem neuartigen Geschäftsmodell die Branche nachhaltig verändern. Als Mitinhaber der Firma sind die Kakao-Bauern an den Entscheidungsprozessen beteiligt und, noch viel wichtiger, wissen, was mit ihrem Kakao geschieht. Insgesamt 35 Bauernfamilien mit Kleinstbetrieben aus der Region Alto Huayabamba in Peru wirken bei Choba Choba mit.

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