Pasta –  Tipps und Zutaten für gesunde, köstliche Teigwaren-Gerichte

Olivenöl, Tomaten, Basilikum und Käse – diese köstlichen Zutaten machen aus einem Pastagericht eine gesunde Gaumenfreude. Wasser, Mehl und eine Prise Salz bilden die Grundlage, aus denen die heissgeliebten Nudeln bestehen. Mit den richtigen Kombinationen zubereitet, gehören sie auf jeden Speisezettel. Pasta machen glücklich. Warum ist das so? Sie enthalten sehr viele Kohlenhydrate und daraus produziert das Gehirn Serotonin, das Glückshormon. Wer körperlich viel leisten muss, bekommt so eine Extraportion Energie. Da ist es kein Wunder, dass alle, die schwer arbeiten oder Höchstleistungen im Ausdauersport bringen möchten, gerne zugreifen.

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Jetzt fangen wir den Sommer ein – Tipps und Rezepte für Konfitüre, Chutney und Rumtopf

Eingemachtes und Eingelegtes, egal ob Früchte oder Gemüse, bringen den Sommer auch dann noch auf den Tisch, wenn er längst vorbei ist. Auch wenn der Vitamingehalt allgemein nicht mehr so gross ist wie bei frischer Ware, so ist doch gesund, was aus dem eigenen Glas auf den Teller kommt. Omas Methoden zum Haltbarmachen, die in der heutigen Zeit wieder sehr gefragt sind, verzichten auf chemische Konservierungsstoffe. Wählen wir zudem regionale Zutaten, freuen sich Gaumen und Gesundheit.

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Sonne, Sommer, Tomaten – Tipps und originelle Rezepte

Obwohl sie das ganze Jahr über erhältlich sind, schmecken sie im Sommer besonders gut: Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten der Schweizer. Vor allem sonnengereifte Tomaten enthalten reichlich Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Hier sind speziell die Vitamine A, B und C zu nennen. Zu den wichtigsten sekundären Pflanzenstoffen zählen Flavonoide, Carotinoide und Polyphenole.

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Basilikum – Genuss à la Bella Italia

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Basilikum ist seit über tausend Jahren bekannt, damals allerdings noch nicht in der Schweizer Küche: Ursprünglich stammt es aus den warmen Regionen Asiens. Über seine Heimat ist nichts Genaues bekannt, vermutet wird, dass es zuerst in Indien Verwendung fand. Dort war es nicht nur als Gewürz, sondern vor allem als Heilpflanze bekannt. Über Persien soll es schliesslich nach Italien gelangt sein und sich von da ausgehend über Europa verteilt haben. Inzwischen ist es in immer mehr Gärten oder Balkonkübeln zu sehen, denn fast jeder liebt dieses königliche Kraut. Ich habe auch schon Tipps zum Sammeln von Basilikum gelesen, aber selber noch kein wild wachsendes in der Schweiz gefunden.

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Mit wenig Aufwand etwas Gesundes kochen – Fertigprodukte richtig nutzen

Beruf, Familie und Haushalt auf die Reihe zu kriegen, ist nicht immer einfach. Dann noch abwechslungsreich und gesund zu kochen, fast unmöglich. So wird in vielen Familien die Küche unter der Woche vor allem genutzt, um schnell etwas Warmes auf den Tisch zu bringen. Damit diese Mahlzeiten trotzdem gesund und abwechslungsreich sind, lohnt es sich durchaus, auch zu Fertigprodukten zu greifen. Hier gilt jedoch: Nur was vorbereitet ist, also wo einige Arbeitsschritte schon erledigt wurden, sollte im Einkaufswagen landen. Jene „Speisen“, die fixfertig sind und nur noch mit heissem Wasser übergossen werden müssen, sollten Sie lieber im Regal stehen lassen. Diese enthalten keinerlei Vitalstoffe, dafür umso mehr Aromen, welche eine leckere Mahlzeit nur vortäuschen und zudem Allergien auslösen können.

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1-Tages-Diäten im Check, Teil 2: Unterschiedliche Varianten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vor den Ferien schnell noch zwei bis drei Kilo Gewicht verlieren – wer möchte das nicht? Besonders gut klappt eine kurzfristige und zügige Gewichtsabnahme mithilfe einer 1-Tages-Diät. Doch das Konzept, das hinter den Kurz-Diäten steht, kann noch mehr: Die spezielle Kostform hat sich auch bewährt, wenn man den Körper einmal entlasten möchte – zum Beispiel vor dem Fasten. Aufgrund der schnellen Erfolge eignet sich die 1-Tages-Diät vor allem auch als Einstieg in eine langfristige Ernährungsumstellung. Damit auch die Abwechslung nicht zu kurz kommt, kann man zwischen unterschiedlichen Tagesplänen wählen.

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Heilende Lebensmittel, Teil 1: Gesunde Obst- und Gemüsesorten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder weiss: Lebensmittel versorgen den Körper vor allem mit ausreichend Kalorien und stellen deshalb klassische Energieversorger dar. Doch natürliche Nahrungsmittel enthalten nicht nur die wichtigen Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiss und Fett, die den Körper wieder leistungsfähig machen; darüber hinaus sind auch zahlreiche Mikronährstoffe enthalten, die in der Lage sind, einen heilenden Effekt auszuüben. Besonders unterschiedliche Obstsorten helfen dem Körper, sich vor Krankheiten zu schützen und ein gesundes Immunsystem aufzubauen. "An apple a day keeps the doctor away." – In diesem englischen Sprichwort steckt durchaus ein Funken Wahrheit; denn die heimischen Äpfel enthalten nicht nur viel Vitamin C, das sich positiv auf das Immunsystem auswirkt, sondern liefern auch viele Ballaststoffe – gut zur Linderung von Magen- und Darmproblemen. Aber Vorsicht: Vor allem die alten heimischen Sorten, nicht jedoch die neueren Züchtungen, enthalten viel von dem wichtigen Vitamin.

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Gesunder Blumenkohl – besonders wirksam in unterschiedlichen Varianten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gesundheitsbewusste wissen: Blumenkohl gehört zu den gesündesten Gemüsesorten, die der heimische Garten zu bieten hat. Doch damit das Power-Lebensmittel seine gesundheitsfördernden Eigenschaften voll entfalten kann, spielt auch die richtige Zubereitung eine grosse Rolle. Mit gesunden Lebensmitteln kombiniert, wird dann aus dem Blumenkohl ein echtes Superfood. Wer das gesundheitliche Potenzial des Blumenkohls voll ausnutzen möchte, sollte bereits bei der Zubereitung einige Aspekte beachten. Die wertvollen Inhaltsstoffe, die das Gemüse enthält, gehen beispielsweise bei starkem und langem Kochen überwiegend verloren; auch Blanchieren ist als Zubereitungsart nicht geeignet. Wer die Röschen dagegen in einem Dampfgarer zubereitet, erhält ein gesundes Gemüse, das noch fast alle wichtigen Stoffe enthält. Wer keinen eigenen Dampfgarer besitzt, gibt den Blumenkohl einfach in ein Sieb, das über einen Topf mit kochendem Wasser gehängt wird. Jetzt kommt noch ein Deckel auf die Konstruktion, bevor der Garprozess beginnt.

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