Herbst

Herbstwanderungen – Mit der richtigen Ausrüstung die Natur geniessen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fast jeder Schweizer tut es. Manche wöchentlich oder sogar noch öfters. Andere hin und wieder, die meisten so oft wie möglich und nur wenige wissen gar nicht, was sie verpassen, wenn sie nicht mitmachen: Die Rede ist vom Wandern. Und der Herbst ist nun mal die allerschönste Jahreszeit um die Wanderschuhe zu schnüren und raus in die farbenfrohe Natur zu gehen. Wandern entschleunigt und macht glücklich. Wer sich erst einmal überwunden hat, auch an arbeitsfreien Tagen den Wecker zu stellen und frühmorgens loszuziehen, wird dies sicher nicht bereuen.

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Maroni: Die gesunden Esskastanien schmecken an kalten Herbst- und Wintertagen am besten

So sicher, wie die Zürcher Böögverbrennung den Frühling einläutet, künden die ersten Maronistände den beginnenden Herbst an. Nun ist es also bald wieder soweit und vielerorts wird es nach gerösteten Maronen duften. Ein Grund, sich mal etwas näher mit den leckeren Esskastanien zu befassen. Bereits bei den alten Griechen und Römern waren sie bekannt und wurden in Schriften von Hippokrates und Homer erwähnt. In der Antike wurden Maroni als Delikatesse geschätzt. Im Mittelalter dagegen kamen sie in der Bergregion bei der armen Bevölkerung auf den Tisch. Dort wo kein Getreide wachsen kann, waren sie eine willkommene Abwechslung auf dem kargen Speiseplan. Heute geniessen wir die vielseitigen Nüsse vor allem in Herbst und Winter.

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Köstliches aus dem Wald - im Herbst beginnt die Pilzsaison

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Herbst spriessen die Pilze überall aus dem Waldboden. Wer sich auskennt, sammelt selbst - wem das zu gefährlich ist, der greift auf frische Pilze aus dem Handel zurück. Eine andere Alternative ist die Pilzzucht auf dem einheimischen Balkon oder in der Fensterbank - Sie werden überrascht sein, wie einfach die Pilze bei richtiger Pflege wachsen. In Mitteleuropa gibt es rund 5000 verschiedene Pilzsorten, etwa 150 Arten davon sind giftig. Wer selbst Pilze sammelt, sollte nur die Pilze wählen, die er genau kennt. Alle anderen bleiben besser wo sie sind. Sehr sinnvoll ist es, seine Sammelausbeute an einer Beratungsstelle von Experten prüfen zu lassen - so kommt garantiert nichts Giftiges in den Topf. Besonders gefährlich ist der Grüne Knollenblätterpilz, der extrem giftig ist und dessen Genuss tödlich ausgehen kann. Berichten zufolge gehen 90 Prozent aller Pilzvergiftungen mit Todesfolge auf das Konto des Knollenblätterpilzes.

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Erkältungsfrei durch den Herbst

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Tage werden kürzer und dunkler, die Temperaturen sinken. Viele Schweizer bleiben nicht von Erkältungen verschont. Halsweh, Husten und Triefnase sind nicht nur unangenehm für uns selbst, sondern auch für die Menschen in unserer Umgebung. Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich die Erkältungsgefahr vermindern und Sie werden mehr Freude an der kalten Jahreszeit haben.

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Herbstzeit – Lesezeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht – der Sommer hat die Schweiz in diesem Jahr vergessen. Glaubten wir im Juli noch, die heissen Tage kämen im August, so ist jetzt endgültig klar: Es ist Herbst! Statt auf das schlechte Wetter zu schimpfen, sollten Sie das Beste daraus machen. Der Herbst eignet sich perfekt, um in die Welt der Bücher abzutauchen. Wer weiss, vielleicht entdecken Sie dort ja einen exotischen Strand? Hier kommen ein paar Tipps, wie Lesen zum besonderen Wohlfühlerlebnis wird.

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Herbstliche Früchte am Wegesrand II - Die Holunderbeeren

Der Herbst färbt nicht nur die Blätter bunt. Beeren in verschiedenen Farben leuchten um die Wette. Sind sie giftig oder essbar? Wir verraten Ihnen, welche Beeren Sie bedenkenlos sammeln und verarbeiten dürfen und was Sie dabei beachten sollten. Die Holunderbeeren Die Holunderbeeren - oft auch Fliederbeeren genannt - sind in Mitteleuropa seit Jahrhunderten bekannt und beliebt. Roh schmecken die Früchte gar nicht gut und sind in grösseren Mengen giftig. Als Saft, Gelee, Mus, Likör oder Ähnliches zubereitet, entfalten sie jedoch ihr unvergleichlich gutes, leicht herbes Aroma. Die Beeren können von September bis November geerntet werden. Sie sollten schwarz, aber noch prall sein. Nach dem Waschen lassen sich die Beeren am besten mit einer Gabel von den Dolden lösen. Schützen Sie Ihre Hände dabei mit Einweghandschuhen vor Verfärbungen! Ebenfalls beliebt sind Holunderblüten, die im Juni gesammelt und zum Beispiel zu Sirup verarbeitet werden. Dieser bildet die Basis für den »Hugo« oder eine spritzige Bowle bei der Sommerparty.

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Von Glamour und Grossstadt geprägt – das Make-up für die Saison 2014/2015

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während die Schweizer noch die letzten Tage des Sommers geniessen, stimmt sich die Kosmetik-Branche schon auf Herbst und Winter ein. Zahlreiche Unternehmen haben ihre neuen Kollektionen bereits vorgestellt – und versprechen den Damen in Sachen Make-up vor allem eines: Es wird warm! Das zumindest verheisst ein Blick auf die bevorzugten Farben der kommenden Saison: Während für die Lippen hauptsächlich dunkle Rottöne vorgesehen sind, dominieren beim Make-up für die Augen alle tiefen Nuancen von Lila, Grau und Braun. Und selbst bei Tag schimmert auf Lidern und Wimpern warmes Metall.

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Die heissesten Haartrends für den Herbst und Winter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als im Frühjahr die grossen Modehäuser ihre Kollektionen für die Herbst/Winter-Saison 2014 vorgestellt haben, konnte man auch einen Blick auf die angesagtesten Frisuren der Laufstege werfen – und in dieser kalten Jahreszeit wird es heiss! Romantische Flechtfrisuren, strenge Mittelscheitel und ein alter Bekannter – es ist garantiert für jede Frau die passende Frisur dabei! Gezwirbelt, geflochten, verdreht Der äusserst beliebte romantisch-verspielte Bauernzopf bekommt in dieser Saison im wahrsten Sinne des Wortes einen "Twist" verpasst. Man sieht diesen Trend allerdings nicht nur auf den Laufstegen, sondern auch in Film und Fernsehen, wie es zum Beispiel die Serien "Game of Thrones" oder "Vikings" eindrucksvoll beweisen. Es wird nicht mehr nur kunstvoll geflochten, sondern gezwirbelt und gedreht, was das Zeug hält. Der Trend geht hin zu Hochsteckfrisuren, bei denen erst mehrere Strähnen abgetrennt, ineinander verdreht und dann am Oberkopf befestigt werden. Das Ergebnis ist eine Frisur mit viel Textur und visuellem Interesse, die garantiert neidische Blicke auf sich ziehen wird.

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Die Trends beim Make-up im kommenden Herbst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während wir uns noch in der Sonne aalen und versuchen, unseren Teint zu perfektionieren, haben die angesagten Mode- und Kosmetikhäuser der Welt schon längst die Trends für den Herbst ausgerufen. Doch was ist in dieser Jahreszeit "in" und auf welche Farben sollten Sie für einen angesagten Look setzen? Sind glänzende Lippen noch up to date? Und was ist eigentlich ein "Schwalbenschwänzchen"? Wir haben uns auf den Laufstegen der Metropolen umgesehen und präsentieren Ihnen heute die schönsten Beauty-Trends der Stars und Sternchen. Matte Lippen zum Verführen Vorbei sind die Zeiten, in denen die Lippen auch auf 50 Meter Entfernung noch glänzten. Lipgloss ist in diesem Herbst nicht mehr unbedingt angesagt und gefragt. Stattdessen werden wir zwar Lippen in kräftigen Farben, aber ohne Glanz sehen. Das Zauberwort in dieser Saison heisst "matt"! Um den Look perfekt umzusetzen, sollte man die Lippen mit dem farblich passenden Lipliner konturieren und dann mit dem matten Lippenstift auffüllen. Und der grösste Vorteil: Endlich bleiben die Haare nicht mehr am Lipgloss kleben!

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