Frauen

Seit Jahrhunderten ein treuer Begleiter: die Handtasche

Die Handtasche gilt als das weibliche Accessoire schlechthin und bildet für viele eine nahezu untrennbare Einheit mit der sie besitzenden Frau. Dass diese Ansicht weit mehr ist als ein plumpes Klischee, beweist ein Blick in die Entwicklungsgeschichte der treuen Begleiter. Die wohl überraschendste Erkenntnis unseres historischen Exkurses ist, dass zunächst hauptsächlich Männer im Besitz von Handtaschen waren. Schon als Jäger und Sammler führten sie stets beutelartige Behältnisse mit sich herum, welche dem Transport von Jagdutensilien oder Werkzeug dienten. Auch nachdem sie sesshaft geworden waren, besassen Männer mit dem sogenannten Wehrgehenk immer eine Art Tasche, in der sie neben Waffen wichtige Dokumente, bare Münzen oder persönliche Habseligkeiten bei sich tragen konnten.

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"Handtaschen-Psychologie" – das verraten die Taschen über ihre Besitzerinnen

Die Handtasche gehört zu jeder Frau einfach dazu. Doch die Art und Form der Tasche ist nicht nur abhängig von den aktuellen Modetrends, sondern verrät auch viel über das Innenleben der Besitzerin. Egal ob klassisch, geräumig oder chic – die Bevorzugung einer bestimmten Handtaschen-Variante kann durchaus auch Aufschluss über die Charaktereigenschaften der Besitzerin geben; natürlich handelt es sich hierbei jedoch nur um eine grobe Einschätzung.

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Rockformen im Sommer – welche Mode passt zu welcher Beinform?

Verstecken Sie Ihre Beine nicht! Es gibt kurze, lange, dünne, dicke Beine und solche, die genau richtig sind, weil sie perfekt in Szene gesetzt werden. Stilberater können nur Anregungen geben. Welche Rockform zu welcher Beinform passt, entscheidet das allgemeine Schönheitsempfinden. Ob die Beine komplett haarlos bis zu den Oberschenkeln sind oder mit kleinem Flaum bedeckt sein dürfen – das entscheiden Sie. Gewachst, gezuckert, rasiert oder epiliert: Nun sind die Beine schön glatt – aber trotzdem bleibt die Frage, welcher Rock nun zu welcher Beinform passt? Manchmal passen die Beine ja nicht einmal zum restlichen Körper. Die Oberschenkel sind zu dick, die Waden zu füllig oder die Haut zu blass. Ausserdem besitzt jede Frau von Natur aus eine andere Figur. Die Vielfalt kennt keine Grenzen: schmale Hüften, breites Becken, flacher oder gewölbter Hintern, lange oder kurze Beine.

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Selbstverteidigung für Frauen: Notwehr oder Kampfsport

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was hat Selbstverteidigung mit Fitness und Gesundheit zu tun? Nun, wer sich effektiv schützen und im Angriffsfall verteidigen kann, bleibt länger körperlich und geistig gesund. Selbstverteidigung zielt nicht darauf ab, einen Kampf zu gewinnen, sondern soll fummelnde Chefs, aufdringliche Fremde, mobbende Kollegen, angreifende Diebe oder potentielle Vergewaltiger abwehren, und zwar so, dass sie es kein zweites Mal versuchen. Auch wenn es nie zu einem Ernstfall gekommen ist, haben Selbstverteidigungs-Kurse einen positiven Effekt auf Körper und Geist: Sie stärken das Selbstbewusstsein, straffen die Körperhaltung und schärfen den Blick. Eine selbstbewusst auftretende Frau wird seltener Opfer von Angriffen. Denn wer Angst hat, macht sich automatisch klein und zeigt mit der Körpersprache: Hier wartet ein Opfer. An diesem Punkt wird bei den Grundübungen angesetzt. Selbstverteidigungskurse werden von Kampfsportschulen angeboten und eignen sich bereits für Kinder. Grossmeister der Kampfkünste Wing Tsun, Jui Jitsu oder Karate bieten Gewaltprävention an Schulen an. Mit den Vorführungen und Vorträgen leisten sie nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Gesunderhaltung junger Menschen, sondern kümmern sich gleichzeitig um die Nachwuchsförderung und gewinnen neue Mitglieder.

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