Allgemein

Die Zitronenmelisse - aromatisches Küchenkraut und Heilpflanze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf die inneren Werte kommt es an. Bei der Zitronenmelisse trifft diese Redewendung zu: Vom Aussehen her eher unscheinbar, stecken in ihr viele wertvolle Inhaltsstoffe, die sie als Arzneipflanze auszeichnen. Zudem verfeinert sie zahlreiche Gerichte mit ihrem frisch-herben Geschmack. Ich habe mich über die vielen Verwendungsmöglichkeiten des beliebten Küchenkrauts informiert und stelle sie Ihnen in diesem Artikel vor. Duft und Geschmack sind dem frischer Zitronen sehr ähnlich, daher der deutsche Name. Die offizielle wissenschaftliche Bezeichnung lautet Melissa officinalis, sie bezieht sich auf zwei andere Aspekte: Melissa stammt aus dem Griechischen und bedeutet frei übersetzt Biene oder auch Honig, denn die Zitronenmelisse produziert besonders viele Pollen und Nektar. Damit ist sie eine wertvolle Pflanze für Bienen und andere nützliche Insekten. Der lateinische Zusatz officinalis weist auf den medizinischen Nutzen hin, er wird für viele Heilpflanzen verwendet. Dank ihrer vielfältigen Wirkungen wurde die Zitronenmelisse 1988 in Deutschland zur „Arzneipflanze des Jahres“ gewählt.

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Wie im Spa – Entspannungsoase im Badezimmer schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Themen Wellness und Entspannung gewinnen in unserem hektischen Alltag immer mehr an Bedeutung. In einer Wellness-Oase oder einem professionellen Spa lässt sich der tägliche Stress schnell vergessen und die eigenen Energiereserven wieder aufladen. Allerdings ist der Gang in das örtliche Entspannungszentrum mit zusätzlichem Zeit- und Kostenaufwand verbunden, den sich viele Menschen nicht leisten können oder wollen. Zum Glück ist das auch gar nicht nötig, denn einen Tempel der Entspannung kann man sich leicht im eigenen Badezimmer erschaffen. Auch mit kleinem Budget lässt sich bereits ein wohltuender Wellnessbereich kreieren, der alle Anspannungen schnell in Vergessenheit geraten lässt.

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Erholsamer Schlaf – Tipps für den Matratzenkauf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Matratzen sind in vielen verschiedenen Konstruktionsformen erhältlich, als Kaltschaummatratze, Federkernmatratze und viskoelastische Matratze. Doch welche Variante bietet die grössten Vorteile und auf welche Eigenschaften muss man beim Kauf achten? Ein Klassiker ist die Federkernmatratze. Diese Sparte ist noch einmal unterteilt in verschiedene Gruppen wie beispielsweise den Bonellfederkern. Bei dieser Variante befindet sich im Inneren ein Federkern, welcher aus Stahlfedern besteht. Sie sind mittels einer Spirale verbunden. Auch Endlosfedern oder Leichtfederkerne sind erhältlich.

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Osteopathie – Heilen mit den Händen

Die Osteopathie ist Kunst, Wissenschaft und Philosophie in einem. Die Philosophie erklärt das Konzept der Einheit von Funktion und Struktur des Organismus – sowohl im gesunden als auch im kranken Zustand. Osteopathische Behandlungsmethoden beinhalten verschiedene Massagetechniken. Als Wissenschaft umfasst die Osteopathie Teilbereiche der Physik, Chemie und Biologie – und zwar im Dienste der Gesundheit – sowie die Linderung, Heilung und Prävention von Krankheiten. Die Kunst besteht darin, diese Wissenschaft in der Praxis anzuwenden. Im Jahre 1976 definierte H. M. Wright die Osteopathie in seinem Werk "Perspectives in Osteopathic Medicine". Die gleiche Definition gilt bis heute.

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Schnelle Heilung für kleine Wunden – Erste Hilfe im Alltag

Wir kennen das alle: Das neue Küchenmesser rutscht ab, das heisse Wasser landet statt in der Wärmflasche auf der Hand, man stolpert und holt sich eine Prellung … Haben Sie eine gut ausgestattete Hausapotheke? Sind darin auch die richtigen Mittel zur optimalen Wundversorgung zur Hand? Und wissen Sie, was bei einem Unfall zu tun ist? In diesem Artikel zeige ich Ihnen, was Sie bei einem Bagatell-Unfall tun können, was Sie nicht tun sollten, wann ein Arztbesuch ratsam ist und welches Pflaster sich wofür eignet. Dieser Text soll Ihnen als Überblick dienen und Sie informieren, damit Sie, wenn der nächste kleine Unfall passiert, vorbereitet sind. Im zweiten Teil dieses Artikels erfahren Sie, was unbedingt in die Notfallapotheke gehört.

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Pfeffer – wo er wächst, wie er wirkt und welche Sorten es gibt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pfeffer und Salz sind die beiden Gewürze, welche in keiner Küche fehlen und in vielen Restaurants zum Nachwürzen auf den Tischen stehen. Schwarzer und weisser Pfeffer ist billig in jedem Supermarkt erhältlich. Dass es noch viele weitere Sorten gibt, ist wenig bekannt. Ebenso kann man sich heute kaum noch vorstellen, dass Pfeffer einst sehr teuer war. Im Mittelalter prägte man für einen reichen Mann den Begriff „Pfeffersack“, und noch heute kennen wir den Ausdruck „gepfefferte Preise“. Wenn wir eine Person nicht mögen, wünschen wir sie dahin, „wo der Pfeffer wächst“. Das muss also ganz schön weit weg sein. Bevor ich Ihnen die verschiedenen Pfefferarten vorstelle und Ihnen Tipps und Tricks für die Anwendung gebe, habe ich erst einmal die Geschichte des Gewürzes recherchiert:

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Gen-Food – Wissenswertes für bewussten Konsum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Februar 2014 wurde der extrem umstrittene Genmais 1507 hauptsächlich durch eine abermalige Enthaltung Deutschlands bei der Abstimmung schlussendlich von der EU-Kommission durchgewinkt. Nun kann er in der EU angebaut statt nur importiert werden, nachdem auch die europäische Lebensmittelbehörde Efsa den Mais als unbedenklich bewertet hatte. Gegner gentechnisch manipulierter Lebensmittel laufen allerdings Sturm gegen die entsprechenden EU-Praktiken – und das nicht nur aus Prinzip. Sie kritisieren, dass das von der Pflanze generierte Pflanzengift ein Risiko für Schmetterlinge darstelle und zudem in den Boden dringen könne. Die Schweiz scheint auf dem europäischen Kontinent eine Insel der naturbelassenen Agrarprodukte zu sein. Aber ist das wirklich so? Und wie lange noch? Was kann und muss der Verbraucher tun, wenn er auch weiterhin keine genetisch veränderten Produkte auf dem Teller liegen haben will?

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Vielseitig, haltbar und gesund – das Einmaleins des Essigs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist eines der ältesten Konservierungsmittel der Welt und als Würze sehr beliebt. Aber Essig ist nicht gleich Essig. Es gibt viele bekannte Sorten, die sich in fast jeder Küche finden lassen, zudem kommen immer neue Spezialitäten auf den Markt. Essig ist jedoch keine Erfindung der heutigen Zeit, seine Geschichte reicht bis in die Antike zurück. Ein Streifzug durch die Geschichte des Essigs Wer als erster Essig herstellte und verwendete, ist nicht genau bekannt. Jedoch kannten ihn sowohl Ägypter, Römer, Perser, Babylonier und auch Griechen bereits im Altertum. Er entstand damals nicht nur aus Wein, sondern auch aus Fruchtsäften oder Bier. Die Essigherstellung überliess man früher den Essigsäurebakterien, welche sowieso in der Luft vorkommen. Essig galt in der Antike nicht als Würze, sondern wurde mit Wasser verdünnt als Getränk geschätzt.

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Nach dem Burnout wieder fit zurück im Berufsleben

Mehr Arbeit, mehr Last, mehr Verantwortung – und dann folgt irgendwann der Burnout. Zwar muss das nicht immer der Fall sein, aber dennoch klagen immer mehr Menschen über steigende Stresspegel. Falls es auch Sie (oder einen Mitarbeiter) erwischt hat, sollten Sie jetzt weiterlesen, denn natürlich gibt es auch ein (Berufs-)Leben nach dem Burnout. Wie das aussieht und wie Sie sich anschliessend für einen Wiedereinstieg bei Ihrem Unternehmen wappnen, verraten wir in diesem Artikel.

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Geschichte, Heilwirkung, Küchentipps – alles rund um den Knoblauch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Knoblauch, dieses geruchsintensive, zwiebelähnliche Lauchgewächs, hat es längst geschafft, auch unsere Küchen zu erobern. Ohne ihn wären nicht nur die französischen, türkischen und griechischen Gerichte, sondern auch ein feines Käsefondue, nur halb so lecker. Dass der Chnobli äusserst gesund ist, ist keine neue Entdeckung. Hatte man vor Jahrzehnten noch Vorurteile, die vor allem auf seinem Geruch beruhten, so sind heute einige Hausmittel bekannt, die diesen unterbinden oder neutralisieren können. So steht dem Knoblauchgenuss nichts im Wege.

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Entspannungshit Hollywoodschaukel – ein Klassiker neu aufgelegt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Klassiker ist auf der Terrasse und/oder im Garten so angesagt wie eine Hollywoodschaukel. Schon seit Jahren findet man sie in verschiedensten Ausführungen in kleinen Schrebergärten, auf dem Balkon oder im Vorgarten. Das erkannten auch Designer und haben die Schaukel in den letzten Jahren einer Neuausrichtung unterzogen. Perfekt für gemütliches Beisammensein Die klassische Hollywoodschaukel setzt sich aus der angebrachten Sitzfläche samt Lehne und einem federnden Gestell zusammen. Während sie für Gemütlichkeit und eine unglaublich bequeme Sitzgelegenheit sorgt, ist sie optisch aber nicht immer unbedingt eindrucksvoll – auch weil sich viele Menschen nach all den Jahren ihrer Popularität ein wenig sattgesehen haben. Daher finden sich am Möbelmarkt mittlerweile auch andere Schaukeln, die die Sitzfläche komplett neu erfinden und diese in ein aufregend einfallsreiches Gestell stecken.

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In der Schärfe liegt die Kraft: Rettich und Meerrettich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In diesem Artikel stelle ich Ihnen zwei verwandte Wurzeln, welche reich an Senfölen sind, näher vor: Rettich und Meerrettich. Die beiden bringen gesunde Schärfe auf den Teller und sollten deshalb ruhig öfters verzehrt werden. Wahrscheinlich hat der Rettich aus dem Nahen Osten über die Länder des östlichen Mittelmeeres nach Europa gefunden. Schon 2500 v. Chr. soll er in Ägypten bekannt gewesen sein. Im Codex des Dioskorides, einer spätantiken Sammlung aller Texte des griechischen Arztes Pedanios Dioskurides, ist die älteste, bekannte Abbildung des Rettichs zu sehen. Das Wissen um seine Heilkraft ist also schon uralt. Auch Hildegard von Bingen nutzte diese, und in den Heilkräuterbüchern des 16. Jahrhunderts war er fast immer vertreten.

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Zahnpflege – gestern und heute

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zahnbürsten sind notwendiger Luxus für die Zähne. Noch bis ins 19. Jahrhundert gehörten Zahnbürsten tatsächlich zu den Luxusartikeln. Nur Reiche konnten sich die Reinigungsbürstchen aus Naturborsten für ihre Zähne leisten. Die einfache Bevölkerung benutzte Knochensplitter, Kaustöcke, Schwämmchen oder Schlämmkreide zum Reinigen oder putzte gar nicht die Zähne. Auch die adelige Gesellschaft ging eher nachlässig mit ihrer Zahngesundheit um, was der Organismus frühzeitig mit faulenden Zähnen und schlechtem Atem bestrafte. Weil eine Zahnbürste zur damaligen Zeit etwas Besonderes war, wurde sie so lange benutzt, bis sie auseinanderfiel. Es dauerte eine Weile, ehe der Bürstenmacher wieder in den Ort kam und die filigranen Putzgeräte verkaufen konnte. Aus hygienischen Gründen werden Naturzahnbürsten heute nicht mehr hergestellt. Die Borsten moderner Zahnbürsten bestehen aus mehr oder weniger harten Nylonfäden.

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Basilikum – Genuss à la Bella Italia

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Basilikum ist seit über tausend Jahren bekannt, damals allerdings noch nicht in der Schweizer Küche: Ursprünglich stammt es aus den warmen Regionen Asiens. Über seine Heimat ist nichts Genaues bekannt, vermutet wird, dass es zuerst in Indien Verwendung fand. Dort war es nicht nur als Gewürz, sondern vor allem als Heilpflanze bekannt. Über Persien soll es schliesslich nach Italien gelangt sein und sich von da ausgehend über Europa verteilt haben. Inzwischen ist es in immer mehr Gärten oder Balkonkübeln zu sehen, denn fast jeder liebt dieses königliche Kraut. Ich habe auch schon Tipps zum Sammeln von Basilikum gelesen, aber selber noch kein wild wachsendes in der Schweiz gefunden.

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Artischocke – ein unvergleichlicher Genuss und herb-aromatische Medizin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die herb-aromatische Artischocke findet immer mehr Liebhaber. Bei Feinschmeckern gilt sie längst schon als Delikatesse. Und das hat auch seinen Grund: Einerseits steckt in den dekorativen Blütenknospen ein kulinarisches Meisterwerk, anderseits gilt sie als hochwirksames Naturheilmittel. Vielleicht hielten Sie auch schon eine dieser attraktiven Knospen in den Händen und legten sie zurück ins Regal, weil Sie nicht wussten, wie so eine Artischocke zubereitet wird? In diesem Artikel werden Sie dies, und noch viel mehr Wissenswertes über das heilende Gemüse erfahren.

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Krawatte tragen ja oder nein und wenn ja, dann welche?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor ein paar Jahren warb ein Coiffeur in Zürich mit dem Spruch: „Ein Mann muss nicht immer schön sein – aber gepflegt“. Ich denke, fast jeder, der den Spruch las, hat zumindest kurz darüber nachgedacht. Tatsächlich bevorzugt wohl jede Frau einen Mann, der auf sich schaut. Was nützt ein durchtrainierter Körper, wenn die Haare ungepflegt und fettig sind oder der Herr unangenehme Ausdünstungen hat. Ebenso sieht der teuerste Anzug nicht gerade schick aus, wenn die Schuhe ungeputzt und die Fingernägel abgekaut sind. Elegante Kleidung wirkt mit Turnschuhen und Rucksack irgendwie unpassend. Und auch eine altmodische, nicht aufs Outfit abgestimmte, Krawatte sieht gar nicht edel aus.

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Schlupflider kaschieren: das richtige Make-up für strahlende Augen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schlupflider sind weit verbreitet, viele Frauen empfinden sie aber als ästhetischen Makel. Ich stelle Ihnen in diesem Artikel die sogenannte Bananen-Schminktechnik vor, mit der Sie hängende Lider geschickt kaschieren können. Ein Schlupflid entsteht durch ein geschwächtes Bindegewebe, überwiegend als normale Folge fortgeschrittenen Alters oder genetischer Veranlagung. Das Oberlid bleibt dabei unter der Augenbraue nicht straff in seiner Position, sondern hängt nach unten und verdeckt das bewegliche Lid. Dadurch entsteht häufig ungewollt ein grimmiger, müder oder trauriger Gesichtsausdruck. Kein Wunder, dass dieses Phänomen nicht gerade beliebt ist.

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