Zweites Schweizer Suchtpanorama 2016 zeigt Konsumtrends

Bei den jeweiligen Suchtstoffen verändern sich die Markt- und Konsumformen, der Gesamtkonsum aber kaum. So raucht noch immer jede vierte Person in der Schweiz, gut jede fünfte trinkt zu viel oder zu oft Alkohol, und 3% der Bevölkerung haben im letzten Monat Cannabis konsumiert. Mit jährlich mehr als 11'000 Todesfällen und 10 Milliarden Franken Folgekosten fordern Suchtprobleme die ganze Gesellschaft. Genügt da der Hinweis auf die Eigenverantwortung und kann diese unter den geltenden Bedingungen überhaupt so eingelöst werden, wie die Politik es heute gern hätte? Diese Frage stellt sich vor allem im Hinblick auf interessante Entwicklungen beim Suchtmittelkonsum von Minderjährigen.

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Ohne Nikotin ins neue Jahr

Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze – gerade für Raucherinnen und Raucher. Ohne die festliche Vorfreude verderben zu wollen, bleibt es eine Tatsache, dass Rauchen in der Schweiz mit einem Toten pro Stunde die wichtigste vermeidbare Todesursache bleibt. Schliesslich möchten auch mehr als die Hälfte der Raucherinnen und Raucher damit aufhören. Da kommt das Jahresende gerade gelegen, um die Herausforderung zu packen und der Abhängigkeit den Rücken zu kehren. Eine Wette mit sich selbst oder ein Challenge unter Freunden? Unterstützung für den Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es auf jeden Fall.

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Mit Rauchstopp-Angeboten gegen COPD

In der Schweiz sind rund 400'000 Menschen von der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD betroffen. Um den Krankheitsverlauf zu stabilisieren, sind eine frühzeitige Diagnose und der Rauchstopp von zentraler Bedeutung. Daher bietet die Lungenliga Rauchstoppangebote und diesen November zusätzlich kostenlose Lungenfunktionsmessungen an.

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Ein kritischer Blick auf E-Zigaretten

Dass Rauchen ein Laster ist, die Gesundheit gefährdet und zu einem frühen Tod führen kann, ist hinlänglich bekannt. Auch in der Schweiz hat sich derweil ein neuer Trend beim Rauchgenuss breitgemacht. Gemeint sind die sogenannten E-Zigaretten. Glaubt man den Herstellerangaben, bergen sie keinerlei gesundheitliche Risiken. Doch diese Ansicht vertreten keineswegs alle Gesundheitsexperten. Fraglich bleibt beispielsweise, wie die verdampfte Flüssigkeit in den E-Zigaretten auf die Lungenbläschen wirkt und ob hier auf lange Sicht eine Gesundheitsbelastung droht. In der Schweiz ist eine Debatte um die E-Zigaretten entbrannt, die vor allem den gesundheitlichen Aspekt in den Blickpunkt rückt.

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Rauchfrei lebt's sich schöner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Schweizerinnen und Schweizer geben monatlich viel Geld für Antifaltencremes, Seren oder Botoxbehandlungen aus. Das und noch viel mehr könnten die meisten locker einsparen. Rauchstopp heisst das Zauberwort! Ausserdem: Nicht zu rauchen ist neben ausreichendem UV-Schutz die einfachste Möglichkeit, den Teint lange faltenfrei und frisch aussehen zu lassen. Die meisten Raucher sehen viele Jahre älter aus Raucherinnen und Raucher haben acht bis zehnmal mehr Falten als Abstinenzler. Ausserdem wirkt typische Raucherhaut fahl und müde. Dabei beeinflussen die Hautbeschaffenheit und die Falten entscheidend, wie sich Menschen bezüglich des Alters einschätzen. Manche 30-Jährige ist dann geschockt, wenn sie von ihrem Gegenüber auf über 40 geschätzt wird. Selbstverständlich spielen für das natürliche Aussehen auch die Gene eine wichtige Rolle. Aber Umweltfaktoren wie Sonne und Rauchen forcieren die Abbauprozesse der Haut extrem.

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Echte No-gos: Die schlimmsten Beauty-Killer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schönheitstipps für straffe Haut, eine schlanke Figur oder gepflegte Nägel gibt es bekanntlich in Hülle und Fülle. Haben Sie aber auch schon einmal darüber nachgedacht, dass es darüber hinaus eine Menge Dinge gibt, die Sie Ihrer Schönheit berauben und Sie buchstäblich alt aussehen lassen können? Tag für Tag aufs Neue sind Sie unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt. Schon bei der Fahrt zur Arbeit, beim Essen, im Job oder in der Freizeit begegnen Ihnen viele, viele Faktoren, die sich negativ auf Ihr Aussehen auswirken können. In der Konsequenz können unter anderem der Alterungsprozess Ihrer Haut beschleunigt, Falten vertieft oder Pigmentstörungen, Hautirritationen usw. ausgelöst werden. Und ganz abgesehen davon machen viele dieser Umwelteinflüsse über kurz oder lang auch noch krank. Deshalb wäre es ratsam, wenn Sie all dies zum Anlass nehmen, jetzt umzudenken oder zumindest damit anzufangen, Ihr Leben bewusster zu gestalten. Denn nur so bleiben Sie bis ins hohe Alter schön.

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