Portrait

Haute Couture für die Massen – Designer Pierre Cardin

Er wollte grosse für Mode für alle und erfand den Prét-á-Porter, Pierre Cardin machte Mode auch für Menschen zugänglich, die nicht unglaublich reich waren. Sich selbst nannte er den „am längsten im Modegeschäft tätige Mensch der Welt“. Der Designer wurde im Juli 1922 unter dem Namen Pietro Costante Cardin in San Biagio di Callalta in der Nähe von Treviso in Italien geboren.

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Jeans sind seine Leidenschaft – Tommy Hilfiger

Er brachte den amerikanischen Look in die ganze Welt. Tommy Hilfiger, Designer aus den USA, wurde 1951 unter dem Namen Thomas Jacob Hilfiger im beschaulichen Städtchen Elmira im Bundesstaat New York geboren. Er war der zweitälteste von insgesamt neun Geschwistern. Nach der Highschool begann er einen Job im Einzelhandel, sein wahres Interesse lag aber bei eigenen Jeanskreationen. Dazu kaufte er fertige Jeans in New York ein, gestaltete sie neu und verkaufte sie in Elmira weiter.

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Er zelebrierte die Weiblichkeit – Christian Dior

Luxus und Verschwendung waren in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg ein Tabu. Modelegende Christian Dior schaffte damit den Durchbruch – und brachte feminine Schnitte zurück in die Modeszene. Der 1905 in der Normandie geborene Dior, Sohn eines wohlhabenden Industriellen, wollte eigentlich Architekt werden, machte aber nach der Schule zunächst eine Ausbildung im diplomatischen Dienst. Danach eröffnete er mithilfe finanzieller Unterstützung seines Vaters eine Galerie in Paris.

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