So erkennt und behandelt man Hauterkrankungen

Die Haut ist unser grösster Beschützer. Schliesslich schützt uns dieses Organ zum einen vor Feuchtigkeitsverlust, UV-Strahlen, Bakterien und Mikroorganismen, zum anderen aber auch vor Verletzungen. Immer häufiger aber braucht auch sie selbst Schutz: Während die Belastungen für sie stetig zunehmen, steigen auch Hauterkrankungen fortwährend an. Irritierte, empfindliche Haut, Neurodermitis, Rosazea oder Couperose stehen beispielhaft für einen geschädigten Hydrolipidfilm.

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Erkrankungen der Haut – Symptome und Behandlung

Das grösste Organ des menschlichen Körpers, die Haut, schützt uns sowohl vor Verletzungen als auch vor ultravioletter Strahlung, vor Wasserverlust, Kälte, Bakterien und Pilzen. Aber die Haut muss auch immer öfter geschützt werden: Denn sie wird zunehmend strapaziert und auch die Zahl der Hauterkrankungen wächst stetig. Ist der Säureschutzmantel erst mal geschädigt, können Hautirritationen, Neurodermitis, Couperose oder Rosacea die Folge sein.

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Lichtduschen hellen auch die Stimmung auf

Licht hat zahlreiche positive Wirkungen auf den Organismus – und auch auf die Stimmung. Das fällt besonders dann auf, wenn das Licht weniger wird, etwa im Herbst /Winter. Lichtduschen für zu Hause oder eine Lichttherapie können auch vom Arzt empfohlen werden. Ihre Wirkung ist erwiesen und nicht nur auf den psychischen Bereich beschränkt, sondern äusserst vielfältig. So lindert gezielte Lichteinstrahlung auch die Symptome mancher Hautkrankheiten, fördert einen gesunden Biorhythmus, hilft beim Abnehmen und unterstützt die Gedächtnis- und Sexualfunktionen.

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Das Gänseblümchen – Naturkosmetik und gesunde Abwechslung in der Küche

Kaum ist der Schnee geschmolzen, leuchten die kleinen weissen Blümchen wieder zwischen den frischen grünen Grashalmen. Die anspruchslosen Gänseblümchen wachsen so zahlreich an Wegrändern und auf Wiesen, dass sie kaum noch Beachtung finden. Dabei haben sie aufgrund ihrer Inhaltsstoffe und Vielseitigkeit wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Die kleine Pflanze ist essbar. Sie steht schon kurz nach der Schneeschmelze bis zum nächsten Wintereinbruch zur Verfügung. Besonders im Frühling sollte sie vermehrt gesammelt werden, sie unterstützt nämlich perfekt jede Frühjahrskur.

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Die Königin der Arzneipflanzen – Aloe vera

Gehören Sie zu den Menschen, die an irgendeiner Stelle ihres Körpers immer einen Sonnenbrand erwischen, gleich wie lang die Kleidung ist und wie stark die Sonnencreme?Dann suchen Sie sicher auch verzweifelt nach einem Balsam für Ihre Wunden, nach einem Heilmittel, das den Verbrennungsschmerz lindert und die entzündete Haut kuriert. Eine Möglichkeit ist, ein Mittel in der Apotheke zu erwerben. Ebenso gut braucht man das Haus  nicht zu verlassen, denn man kann sich ganz einfach in der Küche und auf der Fensterbank umschauen. Hier finden sich bestimmt Quark und Gurke, die helfend zum Einsatz kommen können. Vom Fenstersims gegebenenfalls die Königin der Heilpflanzen: Aloe vera.

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Cold Cream – fettreiche Hautpflege mit langer Geschichte

In vielen Magazinen und Ratgebern ist in der letzen Zeit häufig von Cold Creams die Rede. Doch was ist das eigentlich genau und wie wirken die besonders für empfindliche Haut angepriesenen Cremes eigentlich? Der Name leitet sich aus dem kühlenden Effekt ab, der sich beim Auftragen auf die Haut ergibt. Berichten zufolge wurde die Cold Cream bereits vor etwa 1800 Jahren von dem griechischen Arzt Galen entwickelt. In Frankreich wird das Produkt daher noch immer als "Cerat de Galien" bezeichnet. Bereits Kaiserin Sisi soll auf die Creme geschworen haben.

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Sheabutter, das afrikanische Multitalent

Die Sheanuss stammt vom gleichnamigen afrikanischen Baum, der häufig auch als Karitébaum oder Afrikanischer Butterbaum bezeichnet wird. Traditionell wird die Sheabutter in Afrika zur Hautpflege und bei verschiedensten Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt. Das Fruchtfleisch dient zum Verzehr. In unseren Breitengraden verwenden wir die Sheabutter vor allem als pflegende Creme, die mit ihren reichhaltigen Inhaltsstoffen für eine weiche und geschmeidige Haut sorgt. Zentralafrikanisches Multitalent Der Sheanussbaum trägt Früchte, die einen rund vier Zentimeter grossen Kern enthalten. Aus diesen auch Nüssen genannten Kernen wird die Sheabutter gewonnen. Die Kerne bestehen zur Hälfte aus Fett, das als Grundlage für die Sheabutter dient. Der Afrikanische Butterbaum braucht etwa 20 Jahre bis zur ersten Blüte, danach dauert es weitere 30 Jahre, bis der Baum vollständig Früchte trägt. Die Pflanzen wachsen insbesondere im Senegal und in der Zentralafrikanischen Republik sowie in Uganda, in Ghana, im Südsudan und in der Sahelzone.

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Urea – perfekt im Kampf gegen trockene Haut!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Kampf gegen trockene Haut gilt Urea als wahres Wundermittel. Der Harnstoff gleicht nicht nur den Feuchtigkeitshaushalt der Haut aus, sondern unterstützt sie auch dabei, ihr Gleichgewicht wiederzufinden. Während man Urea früher aus Pferdeurin hergestellt hat, wird der Harnstoff heute synthetisch produziert. Einem Bericht der Zeitschrift "Öko-Test" zufolge war Urea der erste organische Stoff, der auf synthetischem Weg hergestellt wurde. Bereits seit 1828 verwendet man keinen Pferdeurin mehr, sondern setzt auf die künstliche Zusammensetzung. Der Harnstoff ist in der Regel sehr gut verträglich und löst keine Allergien aus.

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