Allergie

Indische Waschnüsse und ihre Wirkung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Menschen leiden zunehmend unter Allergien, nicht selten auch unter einer Unverträglichkeit von Waschmitteln, Seifen und Shampoos. Eine sinnvolle Alternative zu den herkömmlichen Waschpulvern und frei von chemischen Zusatzstoffen ist die Waschnuss aus Indien. Die Nuss ist der Samen des Seifenbaumes, auch Waschnussbaum genannt, und wird von den Bewohnern der Anbaugebiete schon seit Jahrhunderten zum Waschen, als Shampoo und zur Reinigung der Kleidung genutzt. In der Schale der Waschnuss findet sich die organische Substanz Saponin, sie schützt den Baum samt seinen Früchten und Samen gegen Fressfeinde und Pilze.

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Die Erdmandel – der Nussersatz für Menschen mit Histaminintoleranz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Erdmandel, wegen ihres markanten nussähnlichen Geschmacks auch Tigernuss genannt, handelt es sich um eine krautige Pflanze der Gattung Zypergräser, die aus dem Mittelmeergebiet stammt und grösstenteils in Südeuropa und Südafrika kultiviert wird. Die erbsenförmigen braunen ölhaltigen Knollen des Gewächses gelten aufgrund ihres feinen Aromas längst nicht mehr nur in der Sternenküche als Delikatesse, ebenso wie die besonders edle Tigernussmilch. Vor allem ist die Erdmandel jedoch bei Menschen mit einer Laktose-, Gluten- oder Histaminintoleranz sehr beliebt, da diese dank der speziellen Inhaltsstoffe in den Knollen trotz Allergie nicht auf den nussigen Geschmack in pikanten Gerichten oder diversen Süssspeisen verzichten müssen. Darüber hinaus wird die Tigernuss zu Luxus-Kosmetikprodukten, beispielsweise die Haut besonders verwöhnenden und pflegenden Cremes und Seifen, verarbeitet.

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Wie ökologisch unbedenklich und nachhaltig ist Naturkosmetik?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die stetig wachsende Zahl allergischer Reaktionen und die zunehmende Anfälligkeit für echte Allergien veranlassen viele Schweizer, zu Naturprodukten zu greifen. Auch bei Kosmetik achten immer mehr Personen darauf, dass sie ökologisch hergestellt ist und keine schädigenden Inhaltsstoffe enthält. Doch wie natürlich sind als "Naturkosmetik" ausgewiesene Produkte wirklich? Die Rückbesinnung auf ein nachhaltig geführtes Leben wirkt sich nicht nur auf biologisch erzeugte Lebensmittel und ökologisch korrekt gewonnenen Strom oder Treibstoff aus, sondern auch auf den Umsatz von Körperpflege-Produkten und Make-up, die möglichst viel Natur enthalten: Nach Angaben der Hersteller und Verkäufer von Naturkosmetik haben sich die Einnahmen 2013 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 12 % gesteigert.

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Wachsbehandlung – auch für empfindliche Haut?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heisswachs zur Enthaarung der Beine oder der Bikini-Zone kommt seit Jahrzehnten zum Einsatz und befreit über lange Zeit hinweg von einer unerwünschten Körperbehaarung. Natürlich lässt sich der kosmetische Effekt einer Haarentfernung nur dann uneingeschränkt geniessen, wenn die Haut nicht empfindlich auf Wachs oder andere Hilfsmittel reagiert. Mit einer besonders sensiblen Haut sind dauerhafte Rötungen oder Entzündungen leider häufig die Folge eine Wachsbehandlung und schmälern die ästhetische Wirkung erheblich. Dennoch müssen Damen mit einem empfindlichen Hauttyp nicht gänzlich auf diese effektive Form der Enthaarung verzichten. Dass die Haut bei einer klassischen Wachsbehandlung gereizt wird und unmittelbar nach der Enthaarung zu Rötungen neigt, liegt in der Methode begründet. Mit Wucht werden die Haare mitsamt der Wurzel aus den gewünschten Körperzonen herausgerissen, was einen strapaziösen Eingriff für mehrere Hautschichten darstellt. Die Anwendung von Pflegeprodukten direkt nach dem Enthaaren, um die Rötungen zu lindern und die Haut erholen zu lassen, ist deshalb in jedem Kosmetikstudio oder bei der privaten Anwendung üblich. Sollten Schmerzen und Entzündungen jedoch bleiben und für glatte, aber unästhetische Beine sorgen, liegt in den meisten Fällen eine Überreaktion auf das Wachs oder ein anderes Enthaarungsmittel vor.

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Risikobehaftete Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Hersteller verzichten auf chemische Inhalts- und Wirkstoffe in Kosmetikprodukten und greifen auf natürliche Alternativen zurück. Doch nicht jeder scheint erkannt zu haben, dass der Trend klar in Richtung ökologischer Produkte geht. Häufig werden chemische Substanzen in Kosmetikprodukten verwendet, da es entweder keine pflanzlichen Alternativen gibt oder es einfach die günstigste Lösung für den Hersteller ist. Erfahren Sie in unserem Ratgeber, welche Inhaltsstoffe in Kosmetika nicht unbedenklich sind.

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