Food Science: Kommt das Essen der Zukunft aus dem Drucker?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse Backöfen, eine Teigmischmaschine und der Duft frischgebackenen Brotes – alles sieht aus wie in einer herkömmlichen Backstube. Nur die Computer, Messgeräte und weissen Laborkittel erinnern daran, dass es sich hier nicht um einen traditionellen Handwerksbetrieb, sondern um einen Forschungsraum der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) handelt. Food Science nennt sich die Studienrichtung, die versucht, unsere alltäglichen Nahrungsmittel durch wissenschaftliche und technische Verfahren zu optimieren. Zu diesem Zweck greifen die Studenten beispielsweise auf Laser zurück, um die Konsistenz von Brötchen zu messen. Auf diese Weise können sie herausfinden, welche Mehlsorte die besten Brötchen ergibt.

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Was tun gegen Zecken?

Am schönsten ist die warme Jahreszeit im Winter. Wenn wir unter einem dunklen Himmel vor der Heizung frieren, stellen wir uns den Sommer auf einem Liegestuhl vor, die warme Sonne im Gesicht, einen kühlenden Drink in der Hand, leicht bekleidet, frei. Wir vergessen durchschwitzte Nächte, Sonnenbrand, Wespen, die sich in unser Getränk stürzen und die Geissel der Menschheit: die Zecke.

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Insektenschutz: Nützliche Helfer gegen kleine Plagegeister

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Insekten können für uns Menschen besonders im Frühling und Sommer sehr lästig sein. Während einige einfach nur unangenehm aussehen, können andere auch übel stechen oder sogar zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Idealerweise werden die Räume also ganzheitlich gegen Insekten geschützt. Das geht nicht nur über professionelle Apparate, sondern auch einige kleine Haushaltshelfer. Wirksamer Insektenschutz in Wohnbereichen und auf dem Balkon Sobald die Fenster im Sommer für längere Zeit geöffnet bleiben, führt das im Regelfall relativ schnell zu einem starken Befall von Insekten. Einige werden von Licht angezogen, wiederum andere verirren sich einfach nur in die Innenräume. Viele der kleinen Tierchen werden auch von Wärme und einer hohen Luftfeuchtigkeit nahezu magisch angezogen – gerade dieses Klima lässt sich in Innenräumen im Sommer aber kaum verhindern, wenn keine Klimaanlage installiert wird. Dennoch kann man es den Insekten bei ihrem ungewünschten Aufenthalt zumindest etwas schwerer oder ungemütlicher machen.

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Hopfen heilt, macht schön und schmeckt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaiser Wilhelm der II. soll gesagt haben: „Der Hopfen ist ein Wohltäter der Menschheit“. Nun werden wahrscheinlich vor allem die männlichen Leser zustimmend nicken. Wer Hopfen hört, denkt zuerst an Bier. Sie werden überrascht sein, wie vielseitig die aus Mitteleuropa und dem Hohen Norden stammende Kletter- und Schlingpflanze ist: Jahrhundertelang wurde sie in der Seilerei, der Papierherstellung und der Färberei genutzt. Ausserdem galt sie schon Tausende Jahre vor Christus als Heilkraut und später auch als Würzpflanze. Heute werden alte Kochrezepte, aber auch Mittel für die Schönheitspflege, in denen der Hopfen eine Rolle spielt, wiederentdeckt. Der Hopfen in der Geschichte Archäologen entdeckten bei Grabungen Hopfenreste in Siedlungsfunden der Jungsteinzeit. Über die Verwendung zu jener Zeit ist nichts bekannt, die Vermutung liegt nahe, dass der Hopfen als Lebensmittel und aufgrund seiner Heilwirkung geschätzt wurde. Auch die alten Römer, Griechen und Ägypter sollen den Hopfen gekannt und vor allem seine konservierenden Eigenschaften geschätzt haben. Zuverlässige Überlieferungen über seine Verwendung gibt es etwa aus der Zeit des frühen Mittelalters. Damals sammelte man wilden Hopfen als Heilkraut.

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Die Zitronenmelisse - aromatisches Küchenkraut und Heilpflanze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf die inneren Werte kommt es an. Bei der Zitronenmelisse trifft diese Redewendung zu: Vom Aussehen her eher unscheinbar, stecken in ihr viele wertvolle Inhaltsstoffe, die sie als Arzneipflanze auszeichnen. Zudem verfeinert sie zahlreiche Gerichte mit ihrem frisch-herben Geschmack. Ich habe mich über die vielen Verwendungsmöglichkeiten des beliebten Küchenkrauts informiert und stelle sie Ihnen in diesem Artikel vor. Duft und Geschmack sind dem frischer Zitronen sehr ähnlich, daher der deutsche Name. Die offizielle wissenschaftliche Bezeichnung lautet Melissa officinalis, sie bezieht sich auf zwei andere Aspekte: Melissa stammt aus dem Griechischen und bedeutet frei übersetzt Biene oder auch Honig, denn die Zitronenmelisse produziert besonders viele Pollen und Nektar. Damit ist sie eine wertvolle Pflanze für Bienen und andere nützliche Insekten. Der lateinische Zusatz officinalis weist auf den medizinischen Nutzen hin, er wird für viele Heilpflanzen verwendet. Dank ihrer vielfältigen Wirkungen wurde die Zitronenmelisse 1988 in Deutschland zur „Arzneipflanze des Jahres“ gewählt.

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Unverfälschter Kaffee- und Teegenuss: Ein Wasserfilter macht’s möglich

Es war einmal ein Wilhelmshavener Teehändler. Er versorgte die Bewohner der Nordseestadt und das friesische Umland mit dem köstlichen Getränk und war berühmt für seine Kennerschaft. Und das will etwas heissen bei einem Volk, das den Tee zu seinem Nationalgetränk erkoren hat! So trinken die Friesen mehr Tee als irgendwo anders im deutschen Lande, denn ihr wunderbar weiches, kalkarmes Wasser macht den Teeaufguss zu einem ganz besonderen Genuss.

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Wohltuende Entspannung in der Hängematte

Die Hängematte bedeutet Genuss für Geist und Sinne – was könnte entspannender sein, als einen Moment der Schwerelosigkeit zu erleben? Während Sie dies in der kalten Jahreszeit bequem in den eigenen Wänden tun können, bietet sich im Sommer dafür der eigene Garten oder Balkon an. Dabei steht es Ihnen frei, die Hängematte zwischen zwei Bäumen, Wänden oder an einem frei stehenden Gestell aufzuhängen. Achten Sie nur in jedem Fall auf eine solide Befestigung!

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Wie im Spa – Entspannungsoase im Badezimmer schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Themen Wellness und Entspannung gewinnen in unserem hektischen Alltag immer mehr an Bedeutung. In einer Wellness-Oase oder einem professionellen Spa lässt sich der tägliche Stress schnell vergessen und die eigenen Energiereserven wieder aufladen. Allerdings ist der Gang in das örtliche Entspannungszentrum mit zusätzlichem Zeit- und Kostenaufwand verbunden, den sich viele Menschen nicht leisten können oder wollen. Zum Glück ist das auch gar nicht nötig, denn einen Tempel der Entspannung kann man sich leicht im eigenen Badezimmer erschaffen. Auch mit kleinem Budget lässt sich bereits ein wohltuender Wellnessbereich kreieren, der alle Anspannungen schnell in Vergessenheit geraten lässt.

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Erholsamer Schlaf – Tipps für den Matratzenkauf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Matratzen sind in vielen verschiedenen Konstruktionsformen erhältlich, als Kaltschaummatratze, Federkernmatratze und viskoelastische Matratze. Doch welche Variante bietet die grössten Vorteile und auf welche Eigenschaften muss man beim Kauf achten? Ein Klassiker ist die Federkernmatratze. Diese Sparte ist noch einmal unterteilt in verschiedene Gruppen wie beispielsweise den Bonellfederkern. Bei dieser Variante befindet sich im Inneren ein Federkern, welcher aus Stahlfedern besteht. Sie sind mittels einer Spirale verbunden. Auch Endlosfedern oder Leichtfederkerne sind erhältlich.

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Osteopathie – Heilen mit den Händen

Die Osteopathie ist Kunst, Wissenschaft und Philosophie in einem. Die Philosophie erklärt das Konzept der Einheit von Funktion und Struktur des Organismus – sowohl im gesunden als auch im kranken Zustand. Osteopathische Behandlungsmethoden beinhalten verschiedene Massagetechniken. Als Wissenschaft umfasst die Osteopathie Teilbereiche der Physik, Chemie und Biologie – und zwar im Dienste der Gesundheit – sowie die Linderung, Heilung und Prävention von Krankheiten. Die Kunst besteht darin, diese Wissenschaft in der Praxis anzuwenden. Im Jahre 1976 definierte H. M. Wright die Osteopathie in seinem Werk "Perspectives in Osteopathic Medicine". Die gleiche Definition gilt bis heute.

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Schnelle Heilung für kleine Wunden – Erste Hilfe im Alltag

Wir kennen das alle: Das neue Küchenmesser rutscht ab, das heisse Wasser landet statt in der Wärmflasche auf der Hand, man stolpert und holt sich eine Prellung … Haben Sie eine gut ausgestattete Hausapotheke? Sind darin auch die richtigen Mittel zur optimalen Wundversorgung zur Hand? Und wissen Sie, was bei einem Unfall zu tun ist? In diesem Artikel zeige ich Ihnen, was Sie bei einem Bagatell-Unfall tun können, was Sie nicht tun sollten, wann ein Arztbesuch ratsam ist und welches Pflaster sich wofür eignet. Dieser Text soll Ihnen als Überblick dienen und Sie informieren, damit Sie, wenn der nächste kleine Unfall passiert, vorbereitet sind. Im zweiten Teil dieses Artikels erfahren Sie, was unbedingt in die Notfallapotheke gehört.

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Pfeffer – wo er wächst, wie er wirkt und welche Sorten es gibt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pfeffer und Salz sind die beiden Gewürze, welche in keiner Küche fehlen und in vielen Restaurants zum Nachwürzen auf den Tischen stehen. Schwarzer und weisser Pfeffer ist billig in jedem Supermarkt erhältlich. Dass es noch viele weitere Sorten gibt, ist wenig bekannt. Ebenso kann man sich heute kaum noch vorstellen, dass Pfeffer einst sehr teuer war. Im Mittelalter prägte man für einen reichen Mann den Begriff „Pfeffersack“, und noch heute kennen wir den Ausdruck „gepfefferte Preise“. Wenn wir eine Person nicht mögen, wünschen wir sie dahin, „wo der Pfeffer wächst“. Das muss also ganz schön weit weg sein. Bevor ich Ihnen die verschiedenen Pfefferarten vorstelle und Ihnen Tipps und Tricks für die Anwendung gebe, habe ich erst einmal die Geschichte des Gewürzes recherchiert:

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Publireportagen

Sprossen bringen eine Extraportion Vitamin-Power auf den Tisch

Die asiatische Küche ist ohne Sprossen und Sprossengemüse nicht denkbar, sie gehören dort zur täglichen Nahrung. Doch auch bei uns schätzt man die Kraft der Sprossen immer mehr, denkt dabei aber zuerst an die grünen Winzlinge, besonders an die Gartenkresse. Dabei gibt es vor allem einen „grossen“ Vertreter der Sprossenfamilie, der in Schweizer Küchen und in denen unserer Nachbarländer überaus begehrt ist: Das ist der Spargel. Spargel ist ein echtes Sprossengemüse. Als Kresse werden dagegen umgangssprachlich die zarten Pflänzchen bezeichnet, welche aus dem Samenkorn spriessen.

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Die eigenen vier Wände als Wellness-Oase

Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn man kaum die Sonne zu Gesicht bekommt und es mehr dunkel als hell ist, wenn man früh im Dunkeln das Haus verlässt und es erst wieder abends betritt, braucht die Seele eine Extraportion Streicheleinheiten. Was käme da besser infrage, als einen Tag oder ein paar Stunden nur für sich zu geniessen? Das tut gut und belebt Körper und Geist. Doch muss man dafür extra in ein Wellness-Studio gehen oder einen Wellness-Urlaub machen? Nein, Wellness kann man auch ganz gemütlich zuhause in den eigenen vier Wänden erleben.

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Schaukeln ist gut für die Gesundheit

Schaukeln beruhigt, Schaukeln fördert den Gleichgewichtssinn, Schaukeln schützt vor Demenz. Wer bis jetzt dachte, Schaukeln sei nur etwas für kleine Kinder, der hat sich geirrt. Auf den Kinderspielplätzen der Schweizer Kantonshauptstädte Zürich, Basel, Genf, Lausanne und Bern werden zu allen Tages- und Nachtzeiten Halbwüchsige und Erwachsene gesichtet, die Kinderschaukeln in Beschlag nehmen und fröhlich drauflosschwingen.

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Gen-Food – Wissenswertes für bewussten Konsum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Februar 2014 wurde der extrem umstrittene Genmais 1507 hauptsächlich durch eine abermalige Enthaltung Deutschlands bei der Abstimmung schlussendlich von der EU-Kommission durchgewinkt. Nun kann er in der EU angebaut statt nur importiert werden, nachdem auch die europäische Lebensmittelbehörde Efsa den Mais als unbedenklich bewertet hatte. Gegner gentechnisch manipulierter Lebensmittel laufen allerdings Sturm gegen die entsprechenden EU-Praktiken – und das nicht nur aus Prinzip. Sie kritisieren, dass das von der Pflanze generierte Pflanzengift ein Risiko für Schmetterlinge darstelle und zudem in den Boden dringen könne. Die Schweiz scheint auf dem europäischen Kontinent eine Insel der naturbelassenen Agrarprodukte zu sein. Aber ist das wirklich so? Und wie lange noch? Was kann und muss der Verbraucher tun, wenn er auch weiterhin keine genetisch veränderten Produkte auf dem Teller liegen haben will?

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