Unsere Körpersprache vermittelt unsere Gedanken und Emotionen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
Während im ersten Teil der Serie im Wesentlichen allgemeine Aspekte der Körpersprache und ihrer Signale behandelt wurden, beschäftigt sich der zweite Teil konkret mit Mimik und Gestik.
Wir können sie nicht einfach unterdrücken oder abstellen – unsere Körpersprache vermittelt unsere Gedanken und Emotionen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Unsere Körperhaltung verrät viel über unsere innere Haltung, unsere Einstellung zu unserem Gesprächspartner.
Oft spielt es keine Rolle, was jemand sagt: An seiner Körpersprache können wir – ebenfalls meist unbewusst – erkennen, ob er sicher oder unsicher ist, ob er die Wahrheit sagt oder lügt. Wir nehmen also einerseits die Diskrepanz zwischen gesprochenem Wort und körperlichen Signalen wahr, andererseits sehen wir die Authentizität einer Person, wenn Körpersprache und Rede kongruent sind.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sellerie ist uns als Gemüse und Heilpflanze bekannt. Die schmackhafte Knolle ist das ganze Jahr über erhältlich, aus dem Freiland bekommen Sie sie vom Frühsommer bis zum Herbst. Frischer Knollensellerie trägt Laub, welches Sie gut als Suppengemüse verwenden können.
Wer sich mit gesunder Ernährung befasst, weiss um die heilwirkenden Kräfte des Selleries. Dass er aber auch ein guter Lieferant für das Vitamin B12 ist, ist vielen unbekannt. Dabei werden gerade in der heutigen Zeit, wo die vegetarische Ernährung immer mehr auf dem Vormarsch ist, natürliche Quellen für die Versorgung mit B12 immer wichtiger.
Zusammen mit Kolleginnen oder Freundinnen macht es besonders viel Freude, den individuellen Stil zu finden. Welche Farben passen zum eigenen Typ? Und warum sieht die neue Kollegin eigentlich in Rot richtig gut aus?
Bei einer gemeinsamen Farbberatung haben alle Teilnehmer viel Spass und lernen Wissenswertes über den Kleidungsstil, der die Persönlichkeit optimal unterstreicht. Doch eine Farbberatung ist nicht nur für die weiblichen Kollegen ein passendes Event – auch Herren profitieren von den informativen Ratschlägen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Italienisches Essen ist im Trend, denn köstliche Pasta-Gerichte verwöhnen den Gaumen. Warum nicht Nudeln einmal selbst frisch zubereiten? Mit einer Nudelmaschine und den passenden Utensilien gelingen Ravioli, Spaghetti und Co. garantiert! Teig zubereiten und kurbeln, was das Zeug hält
Für den privaten Gebrauch ist eine Nudelmaschine mit einer händischen Kurbel vollkommen ausreichend. Nur wer Pasta in grossen Mengen herstellt, sollte auf einen Motorantrieb setzen. Oftmals können Sie im Handel zu einer mechanischen Nudelmaschine einen separaten Motor erwerben – so sparen Sie sich das Kurbeln per Hand!
Sie wollen Verwandten oder lieben Freunden einen Gefallen tun und ihre Hochzeit fotografieren, um so beträchtlich an Budget zu sparen? Wenn Sie gerne hinter der Kamera stehen und auch schon ein bisschen Erfahrung mitbringen, dann können "selbst gemachte" Hochzeitsfotos ein wunderbares Geschenk darstellen.
Allerdings gibt es gerade bei Hochzeitsbildern ein paar Dinge zu bedenken, schliesslich sind der grosse Tag und damit die gesammelten Eindrücke unwiederbringlich.
Einen professionellen Fotografen für ein Event zu engagieren, kann ganz schön ins Geld gehen. Das gilt natürlich besonders für Hochzeiten – und hat auch durchaus seine Berechtigung. Gute Fotoprofis bringen in jedes Shooting ihre ganze Erfahrung ein, müssen den Termin vorbereiten, die Bildauswahl treffen und nachbereiten.
Es ist verständlich, dass diese Expertise ihren Preis hat. Wenn aber eine Budgethochzeit geplant ist, dann ist dieser Posten oft einfach nicht in der Kalkulation unterzubringen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut der Schweizerischen Herzstiftung leidet jeder vierte erwachsene Schweizer unter zu hohem Blutdruck. Obwohl die Betroffenen davon nichts spüren, können schlimme Folgen wie Herzinfarkt, Angina pectoris oder Hirnschlag auftreten. Wer regelmässig seinen Blutdruck kontrolliert, ist auf der sicheren Seite. Blutdruckgeräte für die einfache Anwendung daheim sind im Handel erhältlich; inzwischen gibt es sogar ein Messgerät für das iPhone.
Vor allem Menschen, bei denen schon einmal erhöhter Blutdruck gemessen wurde, sollten regelmässig kontrollieren. Der Blutdruck entsteht durch das Zusammenziehen des Herzmuskels, der das Blut auf diese Weise durch die Arterien pumpt. Beim Blutdruck werden immer zwei Werte gemessen: der systolische und der diastolische Wert.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sind Sie glücklich in Ihrem Beruf? Dann können Sie an dieser Stelle schon weiterklicken. Wenn Sie jedoch zu denen gehören, denen Stress, drohender Burn-out oder andere Probleme den beruflichen Alltag verhageln, dann sollten Sie vielleicht weiterlesen. Hier kommt nämlich einmal die etwas andere Sicht auf Ihr Arbeitsleben.
Fernab von jeglicher Überlastungs- und Ausgebranntsein-Panik betrachte ich die Arbeitswelt der Führungskräfte und Spitzenmanager auch einmal von der anderen, namentlich der gewünschten Seite.
„Stress“ ist eines der am häufigsten verwendeten Wörter im Berufsalltag. Auch in der Jugendsprache hat es seinen festen Platz gefunden, selbst wenn es hier nur selten in seiner ursprünglichen Form zu entdecken ist. Selbst in offenbar harmlosen Situationen einer normalen Anforderung sprechen heute viele von Stress.
Durchweg negativ besetzt wird dabei der eigentliche Sinngehalt und die antreibenden Wirkungen von Stress völlig missverstanden. Schauen wir uns doch einmal näher an, was Stress ist und wie er auf die Menschen tatsächlich wirkt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die feinsten Zutaten und der beste Koch kommen nicht ohne sie aus: Gewürze gehören an jede Speise. Sie sorgen nicht nur für das gewünschte Aroma, sondern haben zudem einen positiven Einfluss auf die Verdauung und Gesundheit. Zu den gesündesten Gewürzen gehört die Muskatnuss, die ich Ihnen in diesem Artikel ausführlich vorstellen möchte.
Dank der englischen, portugiesischen und holländischen Kreuzfahrer fand die Muskatnuss den Weg von den indonesischen Inseln nach Europa. Bevor ihre feurige Würze in der Küche geschätzt wurde, lobten schon im 10. Jahrhundert die Mediziner ihre Heilwirkung. Es ist überliefert, dass Simon Seth, ein byzantinischer Arzt ihre positive Wirkung auf Magen, Leber und Herz beschrieb und vor dem Verzehr zu grosser Mengen warnte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast das ganze Jahr über bietet uns die Natur gratis gesunde Wildpflanzen, die lange Zeit nur zu oft übersehen oder gar als Unkraut verachtet und vernichtet wurden. „Zurück zur Natur“ liegt aber im Trend und altes Wissen wird wieder hervorgegraben und weitergegeben. Es macht Spass, Früchte, Blätter, Kräuter und Blüten zu sammeln und diese später in der Küche zuzubereiten. Zudem tun wir unserer Gesundheit etwas Gutes, denn gegen die meisten Alltagsbeschwerden ist ein Kraut gewachsen.
Seit Jahrtausenden sammeln Menschen wild wachsende Pflanzen und verwenden sie als Nahrung und Medizin. Das Wissen um die Heilwirkungen ist uralt. Im Mittelalter zogen in Mitteleuropa alljährlich Wanderapotheker durchs Land um die, während des Winters hergestellte, Medizin zu verkaufen. Die Erfahrungen und Erkenntnisse der damaligen Zeit haben für uns immer noch einen unschätzbaren Wert. Klar kann man sich heute gegen alle möglichen Beschwerden ein passendes, industriell hergestelltes und oft recht teures Medikament in der Apotheke holen und eventuelle Nebenwirkungen oder Langzeitschäden in Kauf nehmen. In jüngerer Zeit setzt jedoch ein Umdenken ein:
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine der ältesten europäischen Kulturpflanzen und wurde bis zum 18. Jahrhundert so selbstverständlich serviert, wie heute die Kartoffel. Rüebli und Kartoffeln eroberten schliesslich unsere Küchen und verdrängten die Wurzel immer mehr, bis sie fast in Vergessenheit geriet. Heute, wo sich immer mehr Menschen Gedanken um ihre Gesundheit machen, die vegetarische Küche auf dem Vormarsch ist und alte Obst- und Gemüsesorten wieder entdeckt werden, feiert auch die Pastinake ihr Comeback.
Als ich vor Jahren erstmals etwas über dieses Wurzelgemüse las, wollte ich es natürlich probieren. Nur, die Rezepte, die ich gefunden hatte, standen im Kochbuch meiner Ur-Urgrossmutter, gedruckt 1852. Weder in der Migros noch im Coop oder dem Volg konnte ich Pastinaken finden. Falls meine Vorfahren damals das Gemüse nicht selber zogen, werden sie es wohl auf dem Markt gekauft haben. Und dort machte ich mich schliesslich auch auf die Suche danach. Mit Erfolg: Auf dem Bauernmarkt in Zürich Oerlikon fand ich meine ersten Pastinaken. Das ist schon etliche Jahre her. Heute ist die Wurzel leichter zu finden. Wenn sie auch nicht ständig im Sortiment ist, so kann man sie inzwischen doch hin und wieder in den meisten Supermärkten bekommen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es heisst, die aus dem Iran und Afghanistan stammende kleine Steinfrucht, sei schon vor Jahrtausenden von wohlhabenden Leuten geschätzt worden. Nur die Herrscher durften sie geniessen, waren sie doch rar und sehr teuer. Angeblich erliess die Königin von Saba den Befehl, dem einfachen Volk den Anbau und Genuss der aromatischen Kerne zu verbieten.
Schon in der Antike baute man Pistazien an. Bereits in den Gärten des Königs von Babylon sollen Pistazienbäume gestanden haben. Durch Kaiser Vitellius gelangten sie im 1. Jahrhundert nach Rom, wo sie nicht nur als Lebensmittel geschätzt wurden: Aus Pistazien stellte man damals ein Färbemittel her und schätzte zudem ihre Heilwirkung. Pistazien wurden gegen allerlei Leiden eingesetzt, man sagte ihnen sogar heilende Wirkung bei Lebererkrankungen und Zahnweh nach. Händler und andere Reisende machten sich ihre lange Haltbarkeit und den Nährwert zunutze, und steckten sie gerne als Proviant ein.
Wer seinem Geist und seinem Körper etwas Gutes tun möchte, ist im Waldhotel National Arosa bestens aufgehoben: Auf über 1100 m2 bietet das Vier-Sterne-Superior-Hotel eine Wellnesswelt der besonderen Art. Mit dem „Arosa €-Fighter“ erwartet die Gäste für März zudem ein attraktives Gesamtpaket. Es ist die innovative Antwort des Waldhotel National auf den niedrigen Eurokurs, welcher der Schweizer Tourismus- und Gastronomiebranche aktuell zu schaffen macht.
„Wir möchten uns bei unseren Gästen nicht über einen günstigeren Preis, sondern über attraktive Zusatzleistungen positionieren“, erläutert Hoteldirektor Christian Zinn.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kohlrabi ist eine Kohlgemüsesorte und wird deshalb gern für Wintergerichte verwendet. Ich verbinde jedoch mit Kohlrabi Kindheitserinnerungen an den Hochsommer im Garten, wo die violette und die weisse Sorte nebeneinander wuchsen.
Am besten schmeckte der Kohlrabi direkt aus dem Beet, vom Grossvater für uns Kinder geschält und mit ihm auf der alten Gartenbank gegessen. Als ich neulich Besuch von einer Kollegin und ihren Kindern hatte und für die Kleinen einen Kohlrabi zu schälen begann, sahen sie mich mit grossen Augen an und fragten: „Bäh … sollen wir den roh essen?!“. Ich nahm ein Stück, und als sie staunend sahen, dass ich wirklich rohen Kohlrabi ass, wagten sie es auch und: Er schmeckte ihnen!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sobald man sich mit gesunder Ernährung befasst, taucht immer wieder die Bezeichnung „Bitterstoff“ auf. Das tönt erst mal nicht wirklich lecker, obwohl jeder seine Vorlieben hat: Der eine mag es süss, der andere sauer oder salzig.
Bitter jedoch wird kaum jemand bevorzugen. Es sei denn, es handelt sich um topgesunde frische Nahrungsmittel, die verdauungsfördernd, verjüngend und immunsystemstärkend wirken. Richtig zubereitet schmecken diese erst noch so fein, dass sie nicht ohne Grund auch in der Gourmetküche einen festen Platz erobert haben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist nun mal so, mit Mitte 40 zeigen sich nicht nur immer mehr Fältchen, sondern auch die Waage ist unerbittlich: Plötzlich behauptet sie jeden Tag aufs Neue, dass man scheinbar über Nacht ein paar Pfund zugelegt hätte. Nun ist es höchste Zeit, den Alltag und die liebgewonnenen Gewohnheiten zu überdenken! Und nicht nur die Figur, auch die üblichen Wechseljahresbeschwerden lassen sich mit einem gut funktionierendem Stoffwechsel positiv beeinflussen.
Um den 40. Geburtstag herum beginnt der Stoffwechsel langsamer zu arbeiten. Das heisst aber nicht, dass dies einfach so hingenommen werden muss. Es braucht lediglich den Willen und ein paar gute Tipps, um die Fettverbrennung kräftig anzukurbeln. In diesem Artikel verrate ich Ihnen mein eigenes „Rezept“, mit dem ich es schaffe, mit Ende 40 die gleiche Kleidergrösse zu tragen, wie mit Anfang 30. Ich kann Ihnen also bestätigen, dass die kleinen Umstellungen im Tagesrhythmus und der Ernährung tatsächlich etwas bringen! Allerdings finden Sie hier keine Diät, mit welcher die Kilos purzeln sollen, sondern einen Leitfaden, wie Sie es schaffen, Ihr Gewicht zu halten.