Übergewicht

Low-Carb-Diät – schneller schlank mit dem Eiweiss-Trick

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum eine Empfehlung war über die Jahre hinweg so drastischen Veränderungen unterworfen wie die zu den richtigen Gewichtsreduktions-Methoden. Waren in den 90er-Jahren vor allem "Low-Fat-Diäten" populär, hat sich in den letzten Jahren eine deutliche Wende zur kohlenhydratarmen Ernährung abgezeichnet. Doch wie effektiv gestaltet sich eine derartige Kostform? Und wie gelingt es, ohne Brot, Kartoffeln und Nudeln trotzdem lecker und abwechslungsreich zu essen? Die Low-Carb-Kostform basiert auf einer Ernährung, die mit nur wenigen Kohlenhydraten auskommt. Mittlerweile haben sich unterschiedliche Varianten herausgebildet, die beispielsweise unter den Bezeichnungen Montignac, Southern Beach, Atkins oder Ernährung nach Dr. Strunz bekannt geworden sind. Hinter allen Methoden steht jedoch ein recht einheitliches Prinzip: Durch den weitgehenden Verzicht auf Lebensmittel, die Kohlenhydrate enthalten, sollen sowohl der Blutzuckerspiegel als auch die Insulinausschüttung niedrig gehalten werden. Auf diese Weise stellt man sicher, dass sich der Körper auf die Fettverbrennung konzentriert und störende Fettdepots anzapft.

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Es geht auch ohne Sport: 8 Tipps, wie Sie durch mehr Bewegung im Alltag fitter werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Mensch ist von Natur aus bequem, und er wird immer bequemer. Dank Pkw, Fernbedienung, Aufzug & Co. hat er es oft nicht mehr nötig, sich zu bewegen. Dabei ist der menschliche Körper nicht zum Liegen und Sitzen, sondern für lange Fussmärsche gemacht. Übergewicht und Rückenschmerzen sind nur zwei der vielen möglichen Auswirkungen von Bewegungsmangel. Viele Studien haben eindeutig bewiesen: Wer sich regelmässig bewegt, ist nicht nur körperlich fitter, sondern auch geistig. Experten empfehlen als Minimum, täglich circa 10’000 Schritte zurückzulegen. Das entspricht rund sechs bis sieben Kilometern. Doch auf diese Zahl kommen in unserer modernen Gesellschaft die wenigsten Erwachsenen. So kommen Verkäufer auf nur rund 5´000 Schritte, Manager auf magere 3´000. Es sei denn, sie treiben in ihrer Freizeit irgendeine Art von Ausdauersport.

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Falsches Schlankheitsideal: Übergewichtige leben oft länger als Hungerhaken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In unserer Gesellschaft gilt Übergewicht per se als unattraktiv und ungesund. Eine aktuelle Studie aus Kanada hält dagegen: Das Risiko von Untergewicht wird selbst von Ernährungsberatern und Medizinern häufig unterschätzt. Zumeist ist es gefährlicher als ein paar Kilo zu viel auf den Hüften. Was für Tiere gilt, trifft auf Menschen noch lange nicht zu! In den 1930er Jahren entdeckten amerikanische Biochemiker, dass bei Laborratten die Reduktion der Kalorienzufuhr unter den Tagesbedarf, zu einer Erhöhung der Lebenserwartung bis zu 50 Prozent führte. Versuche mit anderen Tierarten bestätigten damals die Vermutung, dass eine "Reduktionskost" zu einer allgemeinen Erhöhung der Lebenserwartung führt. Kurzerhand wurden die Erkenntnisse auf den menschlichen Organismus übertragen und eine weltweite Welle der Kalorienrestriktion losgetreten.

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