Bereit für den Winter, Teil 1: Die Abwehrkräfte stärken!

Der Winter wirft seine Schatten voraus und hält für viele Eidgenossen leider wieder Schattenseiten in Form von Erkältungen oder eine richtigen Grippe bereit. Wo Heizungsluft die Schleimhäute austrocknet und Menschen in beheizten Räumen ihre Viren und Bazillen rasant weitergeben, ist eine optimale Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit unverzichtbar. Mit unserer dreiteiligen Serie machen wir Sie fit für den Winter, wobei im ersten Teil die Prävention von Erkältungen & Co. im Vordergrund steht. Schliesslich ist es am besten, gar nicht erst geschwächt zu werden und mit sinnvollen Massnahmen das Immunsystem rechtzeitig zu stärken.

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Saunabesuche fördern Entspannung und Wohlbefinden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer mehr Schweizer schwören vor allem im Winter auf die entspannende und gesundheitsfördernde Wirkung eines Saunabesuches. Stress kann abgebaut werden, das Wohlbefinden steigt, die Abwehrkräfte werden gestärkt. Wir machen auf ein paar Dinge aufmerksam, die beachtet werden sollten, damit der Gang in die Sauna zum vollendeten Genuss wird. Die Geschichte der Sauna Das Wort "Sauna" kommt aus dem Finnischen, es wurde von dem von den Lappen verwendeten Begriff "suownje" abgeleitet, was Erd- oder Schneegrube bedeutet. Denn es waren tiefe Erdgruben, deren Böden mit heissen Kacheln ausgelegt wurden, welche die Anfänge der Saunakultur markieren. Diese Methode wurde entgegen der allgemeinen Meinung nicht von den Finnen erfunden. Bereits in der Antike schwitzten die Römer in eigens dafür entworfenen Einrichtungen, und auch das Volk der Inkas schätzte Entspannungen dieser Art. Trotzdem gilt heute Finnland als das Mutterland der Sauna, denn die Finnen sorgten aufgrund ihrer ausgeprägten Leidenschaft fürs Saunieren für die Überlieferung dieser Tradition.

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Tages- und Nachtcreme – wo liegen die Unterschiede?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Frauen haben mindestens zwei Cremetöpfchen auf ihrem Schminktisch stehen: eine Tages- und eine Nachtcreme. Brauchen wir die unterschiedlichen Pflegeprodukte wirklich und worin liegt eigentlich der Unterschied? Bei bestimmten Witterungseinflüssen kann es sich lohnen, die Cremes auszutauschen. Nach Angaben der Stiftung Warentest verwendet jede dritte Frau eine Nachtcreme. Wer unter besonders trockener Haut leidet, setzt bei der Tagespflege ebenfalls auf die reichhaltige Nachtcreme. Im Unterschied zur Tagescreme sind Nachtcremes deutlich gehaltvoller und tragen während unseres Schlafs zur Regeneration der Haut bei. Die Produkte unterstützen die Zellerneuerung und lassen unsere Haut frisch und erholt aussehen.

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Urea – perfekt im Kampf gegen trockene Haut!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Kampf gegen trockene Haut gilt Urea als wahres Wundermittel. Der Harnstoff gleicht nicht nur den Feuchtigkeitshaushalt der Haut aus, sondern unterstützt sie auch dabei, ihr Gleichgewicht wiederzufinden. Während man Urea früher aus Pferdeurin hergestellt hat, wird der Harnstoff heute synthetisch produziert. Einem Bericht der Zeitschrift "Öko-Test" zufolge war Urea der erste organische Stoff, der auf synthetischem Weg hergestellt wurde. Bereits seit 1828 verwendet man keinen Pferdeurin mehr, sondern setzt auf die künstliche Zusammensetzung. Der Harnstoff ist in der Regel sehr gut verträglich und löst keine Allergien aus.

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Schönheitsschlaf – Mythos oder Wahrheit?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bester und natürlichster Schutz vor Hautalterung ist ein gesunder Schlaf. Wer jede Nacht zwischen sechs und acht Stunden schläft, stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern regeneriert gestresste Haut, und Falten verschwinden ganz von selbst! Forscher haben entdeckt, dass der Körper während im Schlaf ein Wachstumshormon, das für die Erneuerung der Haut sorgt, ausschüttet. Den Schönheitsschlaf gibt es also tatsächlich! Das Wachstumshormon produziert unser Körper nur während der Tiefschlafphasen; werden diese gestört, kann er über Nacht keine neue Kraft schöpfen. Einer Studie des schwedischen Karolinska-Instituts in Stockholm zufolge macht Schlaf tatsächlich schön. Sie fotografierten 23 Testpersonen jeweils nach acht Stunden und nach fünf Stunden Schlaf. Zudem waren die Personen, denen nur ein kurzes Schläfchen gegönnt war, vorher 31 Stunden auf den Beinen. Fazit: 65 weitere Testpersonen fanden die Fotos der ausgeschlafenen Menschen deutlich attraktiver!

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