Piercingpflege: So wird's gemacht!

Vom klassischen Ohrloch über Tunnel bis hin zum Piercing in Nase oder Zunge: Damit sich keine Entzündung entwickelt, sind nicht nur das fachgerechte Stechen und Einziehen des Piercingschmucks von immenser Bedeutung, sondern auch die richtige Pflege. Objektiv betrachtet, handelt es sich beim Stichkanal immer um eine offene Wunde, die zu beiden Seiten hin offen und damit sehr anfällig für Infektionen ist. Die Pflege beginnt mit dem ersten Tag nach dem Stechen, wobei grundsätzlich gilt: Bevor ein frisches Piercing berührt wird, müssen die Hände gründlich gewaschen, bestenfalls desinfiziert sein!

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Gefährliche Modetrends

Modern, stylish, gesundheitsschädlich... Manche Fashion- und Körperschmuck-Trends sind nicht nur schmerzhaft, sondern geradezu gefährlich. Um gut auszusehen, zwängen oder quetschen wir unsere Körper in superenge Jeans, körperformende Wäsche oder angesagte High Heels. In einer Welt, in der kantige Models als Schönheitsideal gelten, kann es für "Normalos" schwer sein, modisch mitzuhalten. Während sich die Damen früher in fiese Korsetts zwängten, drangsalieren sie sich heute auf andere Weise.

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Piercing vorgestern, gestern und heute

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sich piercen zu lassen ist heute so selbstverständlich geworden, dass diese Variante der Körperkunst nur noch auffällt, wenn der eingesetzte Schmuck eine besondere Grösse oder Gestaltung aufweist. Doch selbst an Tunnel und Plugs haben sich die Augen moderner Menschen schon derart gewöhnt, dass diese Ohrringe kaum noch als aussergewöhnlich wahrgenommen werden. Woher aber rührt der Brauch, Ohrläppchen oder andere Körperteile zu durchstechen, um Schmuck daran zu befestigen? Die Antwort auf diese Frage geben über 7000 Jahre alte Fundstücke, die eindrucksvoll belegen, welche Bedeutung ein unscheinbares Loch haben kann: Bei verschiedenen Volksgruppen Asiens, Australiens und Afrikas war es schon vor langer Zeit üblich, die Stammeszugehörigkeit oder das Erreichen bestimmter Lebensphasen durch ein Piercing zu kennzeichnen. Die dafür ausgewählte Körperstelle und das darin befestigte Schmuckstück fungierten als eine Art Ausweis, anhand dessen sich einzelne Personen, Angehörige und Fremde oft schon von Weitem unterscheiden liessen.

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