Cholesterin und die Folgen

Erhöhte Cholesterinwerte können individuell unterschiedliche Ursachen haben. Nicht jeder ist darüber informiert und kennt die möglichen Folgen. Über eine verbesserte Aufklärung heisst es dem entgegenwirken und dazu beitragen, das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Bevölkerung zu reduzieren. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören nach wie vor in unseren Breitengraden zu den häufigsten Todesursachen. Begünstigend für diese Erkrankungen sind nicht nur Faktoren wie eine falsche Ernährung oder Rauchen, massgeblich ist auch der Einfluss, den erhöhte LDL-Cholesterinwerte auf die Entwicklung dieser Leiden haben können.

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Achtung Vorhofflimmern – Hirnschlag-Gefahr!

Vorhofflimmern kann gravierende Konsequenzen haben: Bei dieser Herzrhythmusstörung nimmt das Risiko eines lebensgefährlichen Hirnschlags markant zu. Die rechtzeitige und richtige Behandlung rettet Leben. Daher unterstützt der Schweizer Fussball-Nati-Spieler Stephan Lichtsteiner die Aufklärung der Schweizerischen Herzstiftung. Er litt selbst im letzten Jahr an einer Herzrhythmusstörung, die erfolgreich behandelt wurde.

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Lust an Bewegung – wie Sie Ihren Körper in Schwung bringen

Ernähren Sie sich gut, schlafen Sie ausreichend, bewegen Sie sich mehr – wir alle kennen diese Ratschläge. Eine Umfrage in einer Frauenzeitschrift hat ergeben, dass die Hälfte aller Frauen gerne mehr Zeit für ihren Lieblingssport hätte. Bewegung ist nicht nur entspannend, sie hält den Kreislauf fit, senkt Cholesterin- und Blutzuckerspiegel und verbrennt Kalorien. Viele Schmerzpatienten berichten von der wohltuenden Wirkung von Wandern, Joggen, Velofahren und Schwimmen. Sport bringt einen trägen Darm auf Trab, baut Stress ab, gibt Selbstvertrauen und gilt als Wundermittel gegen Depressionen.

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Wie das Herz im Rhythmus bleibt

Ein kleiner, hügelförmiger und ein darauf folgender hoher, spitzer Ausschlag – so stellt sich ein Herzschlag auf einem Elektrokardiogramm (EKG) dar. Gemessen wird dabei die elektrische Spannung, nicht die tatsächliche Herzkontraktion; beides kann recht unterschiedlich aussehen, ohne dass bereits eine Fehlfunktion oder eine Erkrankung vorliegt. Aber Herzrhythmusstörungen können auch eine ernste Gesundheitsgefahr darstellen und einen Schlaganfall oder den plötzlichen Herztod auslösen. Der Herzrhythmus kann variieren Der Herzschlag wird von einem Nervenknoten an den Herz-Vorkammern, dem so genannten Sinusknoten, angeregt. Das entspricht dem kleinen Hügel auf dem EKG. Zuerst ziehen sich die Vorkammern zusammen. Ein zweiter Nervenknoten, der Atrioventrikular- oder AV-Knoten, stellt dann die Verbindung zwischen den Vor- und den Hauptkammern des Herzens her, was zum eigentlichen Herzschlag führt. Ein regelmässiger Herzrhythmus in ausreichender Geschwindigkeit ist Voraussetzung dafür, dass das Herz den Körper mit Blut versorgen kann. Der Rhythmus kann 40 oder auch 100 Schläge pro Minute betragen, ohne dass man von einer Störung ausgehen muss.

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Mehr Power für Herz, Hirn und Arterien – vital leben mit gesunden Lebensmitteln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Zeiten von Bluthochdruck, Herzbeschwerden und Konzentrationsstörungen wird eine gesunde Ernährung immer wichtiger. Experten haben inzwischen herausgefunden, dass sich solche Beschwerden mit Hilfe gezielt ausgewählter Lebensmittel verbessern lassen; immer wieder in den Speiseplan eingebaut, sorgen Nahrungsmittel mit zahlreichen Vitalstoffen für mehr Power und halten die Organe gesund und vital. Olivenöl und Zwiebeln für ein starkes Herz Immer mehr Menschen leiden unter einem hohen Cholesterinspiegel, der zu Ablagerungen an den Gefässwänden führt und im schlimmsten Fall sogar für einen Herzinfarkt mitverantwortlich sein kann. Als ideale Präventionsmassnahme hat sich der Einsatz ungesättigter Fettsäuren bewährt, die beispielsweise im Olivenöl zu finden sind; diese sorgen dafür, dass sich das Cholesterin nicht an den Gefässwänden absetzen kann. Auch Avocados enthalten viel von den wertvollen Fettsäuren; zusätzlich liefern die Früchte wertvolle Mikronährstoffe, welche das Herz effektiv schützen. Auch regelmässiges Würzen mit Knoblauch und Zwiebeln hilft, bei solchen Beschwerden vorzubeugen: Beide Nahrungsmittel bewirken eine Senkung des Cholesterins und führen darüber hinaus eine Blutverdünnung herbei. Vor allem Zwiebeln sind ausserdem in der Lage, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Darüber hinaus lohnt es sich, bestimmte Gerichte auch einmal mit Ingwer zu würzen; in der scharfen Knolle ist die blutverdünnende Substanz Gingerol enthalten, die gleichzeitig auch die Entstehung von Blutgerinnseln mindern kann. Nicht zuletzt erreicht man durch die regelmässige Zufuhr von Ingwer auch eine Stärkung des Immunsystems.

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