Wie wirken sich Nahrungsergänzungsmittel aufs Gehirn aus?

Lässt sich der alterungsbedingte Verfall des Gehirns durch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel verlangsamen? Diese Frage wird Dr. Lorenza Colzato, Forscherin am Institute for Psychological Research an der Universität Leiden, gemeinsam mit einigen europäischen Forschungskollegen untersuchen. Hierzu erhalten die Wissenschaftler Finanzmittel von knapp unter einer Million Euro von der Joint Programming Initiative "A Healthy Diet for A Healthy Life" (JPI HDHL, Gemeinschaftliche Programminitiative "Eine gesunde Ernährung für ein gesundes Leben").

Weiterlesen

Harte Schale, wertvoller Kern – was Nüsse für Gehirn und Nerven leisten

Schon im Mittelalter galten Nüsse als idealer Nährstofflieferant für das Gehirn. Doch während damalige Gelehrte diese Behauptung ausschliesslich mit der optischen Ähnlichkeit zwischen dem Organ und dem innenliegenden Kern begründeten, können moderne Erkenntnisse die These auch wissenschaftlich stützen. Die im Mittelalter angewendete Signaturenlehre ging davon aus, dass gegen Erkrankungen vor allem die Pflanzen wirken, welche dem betroffenen Organ am meisten gleichen. Da die Früchte des Walnussbaumes dem menschlichen Gehirn besonders ähnlich sehen, galten sie als ausgesprochen probates Mittel gegen dort vorkommende Krankheiten.

Weiterlesen

Wie Glück entsteht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ist ein Mensch glücklich, kann das verschiedenste Ursachen haben: er wurde gerade befördert, hat sich frisch verliebt oder ist stolzer Elternteil geworden. Darüber hinaus stimmen auch bestimmte Tätigkeiten froh, etwa Wandern in der Natur, Sex oder Shoppen (Letzteres vermutlich fast ausschliesslich den weiblichen Teil der Bevölkerung). Eines jedoch ist sicher: Verspürt man ein Glücksgefühl, ist man im Hormon-Rausch, der durchaus süchtig machen kann. Denn Fakt ist: Nur wenn die für das Emotionshoch verantwortlichen biochemischen Stoffe in ausreichendem Mass im Gehirn ausgeschüttet werden und optimal miteinander harmonieren, ist man glücklich.

Weiterlesen

Zuckerfreier Genuss? Kein Problem mit diesen fünf süssen Geheimtipps

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Ernährungswissenschaftler, die raffinierten Zucker auf eine Stufe mit Rauschmitteln wie Koffein, Nikotin oder Kokain stellen. Tatsächlich löst Zucker im Gehirnstoffwechsel sehr ähnliche Prozesse aus wie diese Nervengifte. Aber selbst, wer so weit nicht gehen möchte: Dass Zucker einfach ungesund ist, weiss inzwischen (fast) jeder. Wer Industriezucker komplett vom Ernährungsplan streicht, berichtet von ausschliesslich positiven Resultaten - die Gewichtsabnahme ist dabei nur ein Pluspunkt unter vielen. Trotzdem, ganz einfach ist die Umstellung auf ein komplett zuckerfreies Leben nicht. Schon deshalb, weil in vielen Nahrungsmitteln und Getränken versteckte Zuckerquellen enthalten sind. Doch mit etwas Routine und kulinarischer Kreativität kann Zucker ein Laster der Vergangenheit werden – ohne Reue und mit ganz viel alterativem Genuss.

Weiterlesen
jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-20').gslider({groupid:20,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});