Avocado: Gesünder als ihr Ruf

Es gibt rund 500 verschiedene Avocado-Sorten: oval, rund, schwarz, grün, mit dünner oder dicker, glatter oder unebener Schale. In unseren Breiten ist die Sorte "Hass" die wohl bekannteste. Ihre Früchte sind rund bis eiförmig und besitzen eine schwarz-violette, dicke, unebene Schale. Der Vorteil dieser Sorte besteht darin, dass sie beinahe ausschliesslich "genussreif" angeboten wird. Aufgrund ihres hohen Fettanteils hat die Avocado unter vielen gesundheitsbewussten Verbrauchern keinen guten Ruf. Zu Unrecht. Die Frucht ist nämlich sehr gesund und darf sogar während einer Reduktionsdiät auf dem Speisezettel stehen.

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Die Avocado – der exotische, grüne Fitmacher

Unter ihrer Schale verstecken sich viele wertvolle Vitalstoffe, zudem ist die grüne Steinfrucht so vielseitig, dass man nicht nur jede Menge Köstlichkeiten damit zaubern kann. Auch äusserlich angewandt tut sie uns Gutes und spendet der Haut eine grosse Portion Feuchtigkeit. Die exotische Avocado hat in den letzten Jahren sehr an Beliebtheit gewonnen, und das hat seinen Grund!

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Fett ist nicht gleich Fett – Auf die Fettsäure kommt es an!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fett gilt als grösster Kalorienträger und ist der Hauptschuldige, wenn es um Übergewicht geht. Diäten, die eine komplett fettfreie Ernährung als Basis haben, sind jedoch gefährlich. Der Organismus benötigt das Fett für verschiedenen Prozesse. Es wird gebraucht, um fettlösliche Vitamine verwerten zu können. Ausserdem ist es für den Aufbau von Zellmembranen unerlässlich. Diese umschliessen sämtliche Zellen und wenn man bedenkt, dass der ganze Mensch aus Zellen besteht, wird schnell klar: Ungesunde Fette benötigen wir tatsächlich nicht, gesunde dafür umso mehr! Obwohl ich mich vollwertig und gesund und wann immer möglich mit regionalen Produkten ernähre, habe ich natürlich auch gerne Rahm, Schoggi und die verschiedensten Desserts. Vor allem während der Festtage oder wenn eine Geburtstagsfeier ansteht, achte ich kaum darauf, ob und wie viele ungesunde Fette ich zu mir nehme. Im Alltag lege ich jedoch grossen Wert darauf.

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Essen Sie sich schlank – mit diesen Nahrungsmitteln

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer dann, wenn sich der Sommer seinem Ende zuneigt, fragen sich Millionen von Menschen, wie es über die kalten Monate gelingt, die Sommerfigur in die nächste Saison zu retten. Ist es vielleicht sogar unmöglich, die kalte Jahreszeit ohne Gewichtszunahme zu beenden? Nein, es ist natürlich nicht unmöglich, und auf das Was kommt es beim Essen an. Wie Forscher in Studien herausgefunden haben, gibt es tatsächlich Lebensmittel, die bevorzugt von schlanken Menschen gegessen werden. Und gerade diese Lebensmittel sind es auch, mit denen man sich quasi schlankessen kann. Das gilt auch und besonders in den kälteren Jahreszeiten, damit man sich die hart erarbeitete – oder hart antrainierte – Sommerfigur für den nächsten Sommer konservieren kann. Wir verraten Ihnen, welche Nahrungsmittel das sind, denn der nächste Sommer kommt bestimmt!

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Superfoods: Diese Nahrungsmittel wirken wie Jungbrunnen – Teil I

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Glücklicherweise werden immer mehr Menschen sensibel für frische, hochwertige Nahrungsmittel. Wenn auch alle Obst- und Gemüsesorten deutliche Vorteile für Gesundheit und Wohlbefinden bringen, gibt es selbst darunter sogenannte "Superfoods". Sie bringen noch mal ein Extra an Vitaminen und Mineralstoffen mit und sind in besonderer Weise geeignet, den menschlichen Stoffwechsel zu optimieren. Wir stellen Ihnen in den beiden Teilen dieses Posts die elf wirkungsvollsten vor. Machen Sie es sich einfach zur Regel, zwei bis drei davon zum schnellen Frühstück und in der Mittagspause zu geniessen. Hier finden Sie nicht nur Informationen zu Inhaltsstoffen und Wirkweisen. Wir versorgen Sie auch mit wertvollen Tipps, wie Sie Ihre Superfoods in Ihre Morgenroutine oder den ganz normalen Büroalltag integrieren und so Ihr Daily Spa ganz entspannt zum alltäglichen Vergnügen machen.

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Für umwerfend schönes Haar: Pflegende Haarkuren selbst herstellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben der ganz konventionellen Kombination aus Haarshampoo und Haarspülung eignen sich Haarkuren dazu, dem Haar etwas ganz Besonderes zu gönnen – nämlich eine zusätzliche Pflegeeinheit, meist ein- oder zweimal wöchentlich angewendet. Natürlich gibt es im Einzelhandel eine Vielzahl unterschiedlichster Produkte, doch viele Haarkuren können mit wenig Aufwand und einfachsten Zutaten auch in Eigenarbeit hergestellt werden. Dies ist nicht nur sehr kostengünstig, sondern auch natürlicher, denn die Inhaltsstoffe sind bei eigener Herstellung lückenlos bekannt. Konventionelle Haarkuren hingegen beinhalten nicht selten Inhaltsstoffe, die auf der empfindlichen Kopfhaut nichts zu suchen haben. Etwa Konservierungsmittel, die auf Formaldehyd oder halogenorganischen Verbindungen basieren – diese Inhaltsstoffe stehen im Verdacht, krebserregend zu sein bzw. Allergien auszulösen. Haarkuren, die im Einzelhandel erhältlich sind, enthalten in der Regel Parfüm, um einen angenehmen Duft zu erzeugen. Allerdings werden hier oftmals künstlich hergestellte polyzyklische Moschusverbindungen eingesetzt – diese Stoffe können sich im Fettgewebe anreichern und sind auch aus umwelttechnischer Sicht ein Problem. Durch die Herstellung eigener Haarkuren aus natürlichen Inhaltsstoffen wird also nicht auf Wirksamkeit verzichtet, sondern auf schädliche, industrielle Inhaltsstoffe.

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