Fitnesstraining: Jungbrunnen für jedes Lebensalter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Lebenserwartung der Menschen steigt stetig. Wurden die Schweizer um die vorletzte Jahrhundertwende durchschnittlich 46 Jahre alt, sind es heute bereits 74 Jahre. Wissenschaftler schätzen den oberen Grenzwert für das Lebewesen Mensch auf maximal 120 Jahre. Während die Geburtenrate sinkt, machen in vielen Ländern die über 60-Jährigen bereits mehr als 25 % der Gesamtbevölkerung aus. Inzwischen kennt jeder von uns Menschen, die bedeutend jünger und fitter erscheinen, als sie in Wirklichkeit sind. Der 65 Jahre alte Bergführer beendet seine Tour ohne erkennbare Erschöpfung, während wesentlich jüngere Wandergruppen-Mitglieder erschöpft auf die nächste Bank sinken. Schweizerinnen und Schweizer im Rentenalter bewältigen mit Erfolg Marathonläufe. Solche Beispiele zeigen, dass sich niemand mit dem Klischee von der altersbedingt geringeren Leistungsfähigkeit abfinden muss.

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"Erst nach 30 Minuten Sport schaltet der Körper auf Fettverbrennung um" – Wirklich?

Der Glaube an den sogenannten "Fettverbrennungsmodus" hält sich hartnäckig. Er basiert auf der Vorstellung, dass der menschliche Organismus erst nach 30 Minuten Ausdauertraining beginne, seine Fettreserven zur Energiegewinnung zu nutzen. Die logische Schlussfolgerung vieler Glaubensanhänger: "Mehr als eine halbe Stunde Zeit habe ich ohnehin nicht – also brauche ich mir die Laufschuhe erst gar nicht anzuziehen." Manche Menschen vertreten eine beinahe noch abenteuerlichere Theorie: "Egal wie hart ich während der ersten 30 Minuten auch trainiere oder wie schnell ich laufe: Mein Körper verbrennt während dieser Zeit sowieso kein Fett." Wir möchten heute erläutern, warum beide Theorien falsch sind und wie Sie die korrekten Erkenntnisse nutzen können, um abzunehmen.

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Heute schon geschwitzt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum einer mag es, jeder tut es. Mal weniger, mal mehr. Der Bericht beantwortet zehn Fragen rund um eine durchaus lästige, jedoch sehr sinnvolle Laune der Natur: das Schwitzen. Schweiss besteht zu 99 % aus Wasser. Der Rest ist hauptsächlich Natriumchlorid, den meisten Menschen unter dem Namen Kochsalz bekannt. Hinzu kommen Kalium, Magnesium und Phosphat, wobei die drei Letztgenannten lediglich in Spuren enthalten sind.

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Es geht auch ohne Sport: 8 Tipps, wie Sie durch mehr Bewegung im Alltag fitter werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Mensch ist von Natur aus bequem, und er wird immer bequemer. Dank Pkw, Fernbedienung, Aufzug & Co. hat er es oft nicht mehr nötig, sich zu bewegen. Dabei ist der menschliche Körper nicht zum Liegen und Sitzen, sondern für lange Fussmärsche gemacht. Übergewicht und Rückenschmerzen sind nur zwei der vielen möglichen Auswirkungen von Bewegungsmangel. Viele Studien haben eindeutig bewiesen: Wer sich regelmässig bewegt, ist nicht nur körperlich fitter, sondern auch geistig. Experten empfehlen als Minimum, täglich circa 10’000 Schritte zurückzulegen. Das entspricht rund sechs bis sieben Kilometern. Doch auf diese Zahl kommen in unserer modernen Gesellschaft die wenigsten Erwachsenen. So kommen Verkäufer auf nur rund 5´000 Schritte, Manager auf magere 3´000. Es sei denn, sie treiben in ihrer Freizeit irgendeine Art von Ausdauersport.

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