Wellness im Wohnzimmer – der Massagesessel

Für viele Menschen sind Massagen der Inbegriff von Entspannung. Sich diesen Wellnessgenuss sogar daheim im Wohnzimmer zu jeder Tageszeit gönnen zu dürfen – schon die Vorstellung ist paradiesisch. Zudem versprechen viele Hersteller von Massagesesseln eine nachweisbare physiotherapeutische Wirkung. Stimmen diese Aussagen wirklich? Schaden die automatischen Massagen vielleicht sogar mehr als sie nutzen? Welcher ist der richtige Hightech-Sessel für die ganz individuellen Ansprüche? Und passt er zur restlichen Einrichtung in den eigenen vier Wänden?

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Volkskrankheit Depression: So beugen Sie ihr vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig erhält das Thema "Depression" erst dann die ihm gebührende Aufmerksamkeit, wenn ein prominenter Fall in die Schlagzeilen gerät, wie es kürzlich durch den Suizid des Schauspielers Robin Williams der Fall war. Die wird die ernst zu nehmende Krankheit mit ihren vielschichtigen Symptomen als Depression erkannt, ist sie behandelbar. Die durch sie verursachten Kosten sind schwindelerregend: Laut einer Schätzung des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich soll diese Summe allein für die Schweiz zehn Milliarden Franken jährlich betragen. Zudem stellte eine Studie mit fast 90’000 Teilnehmern aus 18 Ländern ein äusserst paradoxes Phänomen fest: Je höher das Pro-Kopf-Einkommen eines Landes ausfällt, desto mehr Einwohner leiden an Depressionen. Dies würde rechnerisch für die reiche Schweiz bedeuten, dass jeder fünfte Einwohner mindestens einmal im Leben eine depressive Phase haben könnte, die vom Erkrankten jedoch nicht immer ausreichend als solche wahrgenommen wird. Doch die Krux ist: Was nicht erkannt wird, kann auch nicht behandelt werden – somit ist die Dunkelziffer bei diesem Krankheitsbild der Psyche erschreckend hoch.

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Bauen Sie Ihren Stress durch Hausarbeit ab!

Die ungeliebten Tätigkeiten putzen, waschen, auch kochen versprechen nicht gerade ein hohes Wohlbefinden. Mit der richtigen Einstellung angepackt, können sie uns aber bis zur Selbstvergessenheit ablenken. Stress bauen wir nämlich am besten dadurch ab, dass wir nicht mehr an ihn denken! Stress ist nämlich grundsätzlich etwas Positives. Er bringt Körper und Geist auf Hochtouren, damit wir in besonderen Situationen zu Höchstleistungen fähig sind. Als Dauerzustand über längere Zeit erleben wir Stress aber negativ – unschöne Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Allgemeinbefinden sind die Folge. Mit einer positiven Denkweise können wir es jedoch schaffen, notwendige Alltagstätigkeiten zum Stressabbau zu nutzen.

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