Piercingpflege: So wird's gemacht!

Vom klassischen Ohrloch über Tunnel bis hin zum Piercing in Nase oder Zunge: Damit sich keine Entzündung entwickelt, sind nicht nur das fachgerechte Stechen und Einziehen des Piercingschmucks von immenser Bedeutung, sondern auch die richtige Pflege. Objektiv betrachtet, handelt es sich beim Stichkanal immer um eine offene Wunde, die zu beiden Seiten hin offen und damit sehr anfällig für Infektionen ist. Die Pflege beginnt mit dem ersten Tag nach dem Stechen, wobei grundsätzlich gilt: Bevor ein frisches Piercing berührt wird, müssen die Hände gründlich gewaschen, bestenfalls desinfiziert sein!

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Mein Herr: Bitte wechseln Sie Ihre Socken!

Die Sache stinkt regelrecht zum Schweizer Himmel: Marktforschern zufolge tragen 3 von 10 Männern ihre Socken länger als einen Tag, davon wiederum ein Drittel länger als zwei Tage. Das interessiert Sie nicht die Socke? Sollte es aber. Schon allein aus Gründen der Hygiene. Laut Umfragen sind in Sachen Fusshygiene die Frauen den Männern zumindest eine Sockenlänge weit voraus. Während im schweizerischen Durchschnitt nur 70 Prozent der Männer täglich frische Strümpfe anziehen, tauschen immerhin 85 Prozent aller Frauen ihre Fussbekleidung täglich.

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Vorbeugen ist besser! Schutz gegen Fusspilz

Gesunde Füsse schätzen viele erst, wenn es Probleme gibt. Während sich Schweissfüssen recht unkompliziert mit Salbeibädern vorbeugen lässt und spezielle Deodorants prima desinfizieren, sorgt viel frische Luft für regelrechtes Fuss-Wohlfühlglück. Ein Fussleiden, sei es ein entzündeter Nagel oder ein Fusspilz, schränkt dieses Glück drastisch ein. Lesen Sie im folgenden Bericht, was Sie aktiv dafür tun können, damit "Tinea pedis" (so lautet der lateinische Name des Pilzes) bei Ihnen gar nicht erst Fuss fasst.

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Ratgeber Deodorant: Sind aluminiumhaltige Antitranspirante krebserregend?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In fast jedem Badezimmer sind sie zu finden: Deodorants. Doch durch kürzlich erschienene Meldungen, laut denen aluminiumhaltige Deodorants in Verdacht stehen, krebserregend zu sein, herrscht Unsicherheit. Unsere Redaktion hat aus aktuellem Anlass einen Ratgeber erstellt, der Übersicht schafft und die wichtigsten Fragen zum Thema beantwortet. Wann wurde das Deodorant erfunden? Frühe Vorläufer des Deodorants gab es bereits im Ägypten des 18. Jahrhunderts. Die Vermarktung von Deodorants erfolgte ab 1931. Während erste Roll-on-Deos gegen Ende der 1940er-Jahre auf den Markt kamen, sind Deo-Sprays seit 1965 erhältlich. Später wurden Deostifte, Deolotionen und Deopuder entwickelt.

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