Mode

Modedesigner Tomas Maier

Der deutsche Modedesigner Tomas Maier verhalf dem italienischen Luxuslabel Label Bottega Veneta zu neuem Glanz. Maier wurde 1957 in Pforzheim geboren. Mit 19 Jahren entschied er sich für ein Studium an der „Chambre Syndicale de la Haute Couture“ in Paris und arbeitete dort anschliessend freiberuflich. Zu seinen Auftraggebern zählten u.a. Sonia Rykiel, wo er acht Jahre lang die Herrenmode designte und Hèrmes, für das er neun Jahre lang als Ready-to-Wear-Designer verantwortlich war.

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Accessoires statt Abfall

Überraschendes aus dem Hause Sony: Das Unternehmen hat gemeinsam mit AURIA, einer britischen Marke für nachhaltige Bademoden, originelle Reiseaccessoires entwickelt und eine Sonderedition herausgebracht. Die Sonnenbrillenetuis, Strandtaschen und Passhüllen werden aber nicht etwa aus den üblichen Rohstoffen hergestellt, sondern aus gebrauchten Kopfhörerkabeln. Dank der neuen Wireless-Kopfhörer von Sony können Musikliebhaber kabellosen Sound geniessen und brauchen die alten Kabel nicht mehr.

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Berliner Dandy als Stilberater für Schweizer Männer

Sind Sie Schweizer Bürger, männlichen Geschlechts und wollten schon lange mal etwas an Ihrem persönlichen Stil verändern? Dann ist hier ein heisser Tipp für Sie: Günther Krabbenhöft, „The World’s Classiest Man“, gibt am 21. Juli für den „Curated Shopping“-Anbieter OUTFITTERY sein Stilwissen exklusiv an Schweizer Männer weiter. Via Skype können Sie sich dann direkt mit Krabbenhöft persönlich über guten Stil unterhalten und unverbindlich beraten lassen. Der stets vorbildlich elegant gekleidete 71-Jährige, den ein Streetstyle-Foto im letzten Jahr über Nacht zur gefeierten Stilikone gemacht hat, war erst kürzlich auf Besuch in Zürich, um sich ein Bild über den Kleidungsstil der Schweizer Männerwelt zu verschaffen.

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Die perfekten Beautytipps fürs Oktoberfest

Noch ist es etwas hin, bis es in München wieder heisst:  O‘zapft is! Jahr für Jahr zieht es im September Millionen Menschen in die bayrische Landeshauptstadt. Dann startet mit dem Oktoberfest wieder das weltweit bekannteste Event. Mancher bereitet sich schon zeitig darauf vor. Voller Vorfreude stimmen Frauen Wochen im Voraus Make-up und Styling auf ihr Dirndl ab – schliesslich ist das Oktoberfest die Gelegenheit, um sich zu zeigen! Hier ein paar Tipps für das perfekte Wiesn-Styling.

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Was 2017 angesagt ist – Tipps & Trends

Wenn der Sommer beginnt, fällt immer auch der Startschuss für eine neue Runde der Fashion-Week. Wurden im Januar die Trends für den kommenden Herbst und Winter gezeigt, so zeigten die Designer auf den Laufstegen der Modemetropolen nun ihre Kollektionen für Frühjahr-Sommer 2017. Schon heute stellen wir eine Reihe der kommenden Trends vor.

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Alexis Mabille: Pastel Vibrations

„Pastel Vibrations” – pastellfarbene Vibrationen verspricht Designer Alexis Mabille mit seiner neuen Kollektion. Auf der bekannten Paris Fashion Week hat er jetzt seine neuesten Schöpfungen vorgestellt, die man als romantische Prinzessinnenkleider bezeichnen könnte. Mabille, der sich bereits seit seiner Kindheit für Mode begeistert, gehört längst zu den festen Grössen der Paris Fashion Week und dürfte dort einmal mehr seinen guten Ruf bestätigt haben. Wurde das Publikum zuerst mit figurbetonten Kleidern und dazu getragenen Capes oder Jäckchen in die „Pastellwelt“ eingeführt, zeigten sich die Röcke mit dem Fortschreiten der Show weiter geschnitten, die Kleider opulenter und märchenhafter – eben genau die richtige Kleidung für eine Prinzessin auf dem Weg zum Ball. Durch den edlen Glanz erinnern die Kleider in den zarten Farben zudem etwas an Bonbonpapier.

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Schmuck: Es muss nicht Gold und Silber sein

Wenn es um spektakulären Schmuck geht, denken viele an wertvolle Materialien wie Gold und Silber oder Edelsteine. Doch in den 1960er/1970er Jahren entstand ein völlig gegensätzlicher Trend. Junge Designer und Designerinnen verwarfen die Tradition und setzten auf Schmuck aus scheinbar „wertlosen“ Materialien: Kunststoff, minderwertige Legierungen oder textile Stoffe wurden genutzt. So entstand Schmuck, der für jedermann erschwinglich sein sollte. Solche „Body Jewels“ zeigt jetzt das Textilmuseum St. Gallen. Die bizarren, witzigen und eleganten Objekte ignorieren den herkömmlichen Schmuckbegriff und hinterfragen die Grenzen zwischen den gestalterischen Disziplinen. "Ist es Design, Mode oder Kunst? Eine Fragen, die viele der ausgestellten Objekte offen lassen", so die Kuratorin der Ausstellung, Annina Weber. Diese revolutionäre Entwicklung breitet sich in Europa unter anderem von den Niederlanden ausgehend aus und beeinflusst, wenn auch mit Verzögerung, das Schweizer Schmuckdesign.

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Inspirierende Fashion Show in Berlin

Marc Cain zeigte unter dem Motto "Happy Hour" exklusiv die Looks der kommenden Frühjahr/Sommer 2017 Kollektionen bei der Fashion Show im CityCube in Berlin. Mit dabei waren Hollywood-Schauspielerin und Supermodel Milla Jovovich, Supermodel Alessandra Ambrosio, Star-Bloggerin Charlotte Groeneveld und viele weitere Gäste. Tropische Palmenprints und aufwendige Deko-Elemente in sommerlich-bunten Farben versetzten die Zuschauer in die perfekte Karibik-Stimmung. 80 verschiedene Perserteppiche zierten den 150 m langen, zickzackförmigen Catwalk. Ein Novum für Helmut Schlotterers Label Marc Cain: Es gab nur Front Row Plätze.

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Mode Suisse feiert 10. Edition in Zürich

Während andere Modeevents in der Schweiz kommen und gehen, bleibt die Mode Suisse mit nachhaltiger Konstanz. Die Plattform, die 2011 von Yannick Aellen initiiert wurde und seit 2012 von Engagement Migros gefördert wird, feiert ihre 10. Edition. Seit fünf Jahren vermittelt Mode Suisse einen eingehenden Blick auf die Entwicklung der wichtigsten zeitgenössischen Schweizer Modedesigner. Bekannte Labels wie enSoie, Julian Zigerli, Adrian Reber und huber egloff treffen auf ambitionierte Newcomer wie Julia Seemann und YVY.

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Grosse Retrospektive über Modefotograf Peter Lindbergh

Erstmals widmet sich in den Niederlanden eine umfangreiche Ausstellung dem deutschen Modefotografen Peter Lindbergh. Die Eröffnung erfolgt am 10. September. Die Kunsthal Rotterdam hat die 220 Fotos umfassende Ausstellung initiiert, produziert und wird für die Tour verantwortlich sein. Im Rahmen dieses spektakulären Überblicks über Lindberghs umfassendes Werk wird auch exklusives Material zu sehen sein. Dieses reicht von bisher niemals gezeigten persönlichen Notizen, Storyboards, Props, Polaroids, Kontaktbögen und Filmen bis hin zu monumentalen Drucken.

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Übergangsoutfit: Sommerkleidung für den Herbst

Der Sommer kommt, der Sommer geht: Gestern noch in süssen Shorts am Strand oder im hübschen Sommerkleid beim Shoppen in der Stadt, heute schon kündigt eine herbstlich-frische Brise bereits das Ende des heissersehnten Sommers an. Dennoch muss man die modische Sommerliebe nicht sofort in den Kleiderschrank sperren und sich ausschliesslich auf die Herbst-Fashion beschränken. Wir zeigen, wie man die Lieblingsteile des Sommers in die kälteren Monate rettet.

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Anja Gockel – Mode mit dem Hahnenkamm

Die deutsche Modedesignerin Anja Gockel wurde am 16. Mai 1968 in Mainz geboren. Schon früh machte sich ihr künstlerisches Talent bemerkbar.  Nach ihrem Schulabschluss studierte Gockel in Hamburg und London Modedesign. Währenddessen absolvierte sie mehrere Praktika bei Verlagen, in der Industrie und in Ateliers. Anschliessend arbeitete sie ein Jahr lang für Vivienne Westwood, bis sie 1996 ihr eigenes Label für Damenmode gründete: Anja Gockel London. Das Logo stellt einen roten Hahnenkamm dar. Da sie auf die Aufnahme von Krediten verzichtet hatte, entwickelte sich das Unternehmen nur langsam, aber stetig. Nach sechs Jahren zog Anja Gockel schliesslich zurück nach Mainz, wo sie 2012 ihren ersten Monolabel-Store eröffnete. Auch heute noch lebt die Designerin mit ihrer Familie in ihrer Heimatstadt.

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Weibliche (Farb-)töne

Rosa, Pink und Lila sind schon immer reine Mädchenfarben – immerhin werden sie ja den jungen Damen wortwörtlich auch schon in die Wiege gelegt.  Kein Wunder, dass diese Töne das ganze Leben lang ihr Verständnis von Mode prägen. Wir nehmen nimmt die typisch femininen Farbtöne unter die Lupe. Und beantworten die Frage, ob und wieso Blau wirklich eine Männerfarbe ist!

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Europas erste Booking-Plattform für Models

Den Einstieg in die Modelbranche ohne Vitamin B schaffen: Möglich macht das jetzt Inselberg.com, Europas erste digitale Booking-Plattform für Models. Erstmals können professionelle und nebenberufliche Models ein kostenloses Profil anlegen, um so von Auftraggebern direkt gebucht zu werden. Klassische Booking-Agenturen werden damit überflüssig. Die Plattform bietet diverse Features, die beispielsweise eine Einbindung von Instagram ermöglichen, um Bloggern und Influencern die richtige Bühne zu bieten. Ein Algorithmus sorgt für das perfekte Matching von Model und Auftraggeber.

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Trendigen Schmuck selber herstellen

Sommerliche Outfits kommen mit stilvollen Accessoires erst so richtig zur Geltung. Details wie Armband, Kette, Tasche oder Sonnenbrille verleihen dem Look Individualität und Kreativität. Wer die Modetrends 2016 verfolgt, weiss, dass diesen Sommer Hippie- und Ethno-Style ganz gross geschrieben werden. Kombinationen von Pastelltönen und kräftigen Farben sind en vogue, gerne im Materialmix. Das Feder-Motiv ist häufig zu finden, an filigranen Kettchen und Lederbändern. Genauso ruft der Ethnolook aber auch nach Statement-Ketten und Armbändern mit grossen Perlen, Edelsteinen und Metall. Quasten und Pompons, Fransen und bunte Stoffelemente finden sich in vielen angesagten Accessoires wieder.

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Seidenschal selber nähen für den edlen Auftritt

Schals sind zu allen Jahreszeiten ein dekorativer Blickfang und werden längst nicht nur von Frauen zur Verzierung der Hals- und Nackenpartie getragen. Während in der kalten Jahreszeit bevorzugt auf wärmende Stoffe wie Wolle oder Baumwolle zurückgegriffen wird, ist in den Sommermonaten ein leichter Tragekomfort gewünscht. Seidenschals verströmen in allen Umsetzungen einen gehobenen und eleganten Charakter. Mit etwas Geschick, den richtigen Stoffen und einer entsprechend ausgestatteten Nähmaschine ist sogar die eigenhändige Anfertigung dieses modischen Accessoires möglich.

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Azzedine Alaïa - einer der letzten grossen Couturiers

Der tunesische Designer Azzedine Alaïa wurde am 1940 bei Monastir (Tunesien) geboren und wuchs in Tunis auf. Sein genaues Geburtsdatum ist nicht bekannt. Zu Anfang studierte Alaïa Bildhauerei in Tunis, absolvierte jedoch parallel auch eine Schneiderlehre; das Nähen hatte ihm zuvor seine Schwester beigebracht. 1957 zog Azzedine Alaïa nach Paris und ergatterte Anstellungen als Assistent von Christian Dior, Guy Laroche und Thierry Mugler.

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