Allgemein

Lächeln wie die Hollywoodstars – Bleaching und Veneers lassen die Zähne erstrahlen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Hollywoodstars in die Kamera lächeln, bleibt so manchem Normalbürger die Spucke weg. Wie schaffen die das bloss, so weisse und ebenmässige Zähne zu haben? Tatsächlich steckt hinter dem berühmten Hollywood Smile meist mehr als nur die richtige Zahnpasta: Viele Promis helfen mit professionellem Bleichen oder Keramikverblendungen nach – und auch in der breiten Bevölkerung wird das perfekte Lächeln mehr und mehr zum Statussymbol. Profistrahler von Marilyn Monroe bis Miley Cyrus beweisen, dass ein reinweisses Gebiss nicht notwendigerweise einen urgesunden Lebenswandel voraussetzt. Beide Damen haben für ihr Glamourlächeln ein wenig geschummelt – mit sogenannten Veneers (korrekte Aussprache: Weniers), die tatsächlich in Hollywood erfunden wurden. Das englische Wort bedeutet „Furnier“ und steht für hauchdünne Schalen aus Spezialkeramik. Diese werden auf die sichtbaren Vorderseiten der Zähne geklebt und verdecken damit kleine bis mittlere Unregelmässigkeiten.

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Ernährungswissenschaftlerin: Geniesser sind gesünder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wegen diffuser Ängste üben immer mehr Menschen Verzicht beim Essen. Sie fürchten sich vor dem zu dick Werden, vor Pestiziden, Zusatzstoffen oder Unverträglichkeiten, vor zu viel Technologie, Krankheiten und vor Täuschung, oder davor, etwas falsch zu machen, Grenzen zu überschreiten oder sich gehen zu lassen. Die Folgen sind Verzicht und Selbstkasteiung beim Essen. Davor warnt jetzt die Ernährungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Leiterin des „forum.ernährung heute“, Marlies Gruber. „Dass bei der Ernährung grundsätzlich Angst mitschwingt, liegt in der Natur der Sache“, sagt sie. „Doch heute werden viele Ängste vor dem Essen künstlich geschürt, was zu einem verkrampften Umgang damit führt.“ Die Wissenschaft beginne, Genuss als wichtigen gesundheitlichen Faktor zu sehen, schreibt sie in ihrem neuen Buch „Mut zum Genuss – Warum uns das gute Leben gesund und glücklich macht“.

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Tipps für Händler und Shopbetreiber zum Einkauf von Beautyprodukten

Die Konkurrenz für Händler und Onlinehändler im Beautybereich ist gross. Es ist daher von entscheidender Wichtigkeit, dass das Warenangebot abwechslungsreich und übersichtlich ist. Kundenanfragen sollten daher ernst genommen und als Anregung gesehen werden. Beim Wareneinkauf ist nicht nur auf einen günstigen Einkaufspreis zu achten, sondern auch auf Qualität und Aktualität. Als Onlinehändler sollte man immer in der Lage sein, neueste Trends zu erfassen und aufzugreifen. Das geht aber nur, wenn ausreichend viele Möglichkeiten für den Einkauf von Beautyprodukten bestehen.

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Mit der richtigen Schlafzimmergestaltung zum gesunden Schönheitsschlaf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schlafstörungen werden meist auf zu viel Stress im Job geschoben. Wenn der Berufsalltag erst einmal entspannter wird, dann...doch oft liegen die Probleme in der Gestaltung des Schlafzimmers. Allerdings haben alle, die Stress als Ursache ihrer Schlafprobleme vermuten, nicht so unrecht, denn viele Studien belegen, dass häufig psychologische Ursachen mitverantwortlich sind. Viele Betroffene mögen dies jedoch nicht wahrhaben, führen ihre Schlafstörungen stattdessen auf physische Ursachen zurück und versuchen, diese zu ergründen. De facto sind die Lösungen jedoch meist an anderer Stelle zu suchen.

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Nicht nur kalter Kaffee macht schön

Ein Morgen ohne Kaffee ist für viele undenkbar. Eine Tasse mit frisch gebrühtem Kaffee muntert auf, wirkt leistungssteigernd und fördert die Ausdauer. Aber Kaffee hat einen schlechten Ruf. Vorurteile sagen, Kaffee sei schädlich für Herz und Kreislauf. Das schlechte Gewissen kann man sich jedoch sparen: Neue Studien beweisen die positive Wirkung des Kaffees auf die Gesundheit. Und: Kaffee wirkt nicht nur von innen, sondern auch von aussen – als Kosmetikum für Haut und Haar. Kaffee ist das belebende Getränk, das für viele als Treibstoff im Alltag unerlässlich ist. Bis zu 2,7 Tassen Kaffee trinken die Schweizer pro Tag und liegen damit genau zwischen Österreichern (2,9 Tassen) und Deutschland (2,6 Tassen). Durchschnittlich 7,8 Kilo Kaffee verbrauchen die Schweizer pro Kopf und Jahr.

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Finden Sie im Job wieder zu sich selbst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Selbstfindung im Berufsleben ist keine exotische Beschäftigungstherapie für alle, die zu viel Zeit haben. Denn: Mangelnde Übereinstimmung von Selbstbild und Jobanforderungen kann ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen. Werden Burn-out-Patienten nach den Ursachen für ihren Zustand befragt, tauchen häufig Sätze auf wie "Ich habe mich in meiner Arbeit einfach nicht mehr wiedergefunden" oder "Die Arbeit hat mich zu einem Menschen gemacht, der ich nie sein wollte". Es geht vielmehr darum, dass Menschen nicht (mehr) das Gefühl haben, ihre Persönlichkeit als Ganzes in ihrem Beruf einbringen und verwirklichen zu können. Es ist der berühmte Moment, in dem man in einer Arbeitspause in den Spiegel schaut und sich fragt: "Wer bin ich eigentlich – und was mache ich hier?" Zum Glück gibt es effektive Strategien, um wieder in Kontakt mit seinem Selbst und dessen Bedürfnissen zu kommen, ohne dass es zum Burn-out (oder Bore-out) kommen muss.

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Körpersprache: Wie nonverbale Signale unsere Wahrnehmung beeinflussen

Etliche Beiträge, nicht nur in diesem Blog, setzt sich mit den unterschiedlichen Wirkungen der Körpersprache auseinander. Dabei geht es in aller Regel darum, wie eine zielorientierte Körpersprache, inklusive einer dazu passenden Mimik, zu erreichen sei. So werden bis hinein in den Bereich der Stimmlagen Prinzipien ausformuliert, die auf dem Papier, ergo Bildschirm, immer gut aussehen und leicht zu erlernen scheinen.

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Was jeder gegen Karies tun kann

"Zeig mir deine Zähne, und ich sage dir, ob du arm bist." Diese Aussage konnte man früher nicht nur auf dem Lande hören. Auch wenn dieser Missstand in der Schweiz und den anderen industrialisierten Ländern Europas eigentlich der Vergangenheit angehören sollte, so steckt doch immer noch viel Wahrheit dahinter. Allerdings sind heutzutage nicht etwa Geldprobleme der Grund für schlechte Zähne, sondern fehlendes Wissen und ein Mangel an Eigenverantwortung.

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Ein Föhn kann mehr als nur Haare trocknen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Föhn im Badezimmer dient in den meisten Schweizer Haushalten in der Regel nur einem Zweck: Er soll die Haare nach dem Duschen, Baden oder der Haarwäsche schnell und schonend trocknen. Wer das Einsatzfeld eines Föhns aber darauf beschränkt, verschenkt viel Potenzial, denn das Haushalts- und Badezimmergerät kann auch noch zahlreiche andere Aufgaben erfüllen. Der warme Luftstrom, der von einem Föhn in verschiedenen Stufen herausgeblasen wird, ist ein echtes Multitalent. Im folgenden Artikel sollen einige sekundäre Einsatzgebiete aufgezeigt werden, in denen der Föhn nicht nur ein nützliches, sondern zugleich auch praktisches Hilfsmittel ist. So vielseitig und facettenreich wie der Haarföhn ist selbst bei genauerem Hinsehen kein zweiter Haushaltsapparat.

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Der Gesundheit und Umwelt zuliebe – ökologisch wohnen

Wenn Sie eine nachhaltigen und naturnahen Lebensstil pflegen möchten, wollen Sie wahrscheinlich nicht bei Bio-Nahrungsmitteln und Fair-Trade-Kleidung haltmachen. Die ökologische Verträglichkeit der eigenen vier Wände ist ebenfalls essenziell für einen gesunden, ganzheitlichen Lebensstil. Aber auch wenn bei Ihnen diffuse Krankheitsbilder wie Kopfschmerzen, Schwindel, Abgeschlagenheit oder Schlafstörungen auftreten, kann die Ursache eine unentdeckte Schadstoffausdünstung in Ihrer Wohnung sein.

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Geruchssinn: Warum wir manche Kollegen „nicht riechen“ können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn im Büro "dicke Luft" herrscht, ist das schon im übertragenen Sinne nicht gerade angenehm. Richtig kritisch wird es jedoch, wenn ein solches Missempfinden durch tatsächlich existierende Gerüche hervorgerufen wird. Woran aber liegt es, dass Düfte eine solche Wirkung haben und dass Sie manche KollegInnen mehr, andere weniger "gut riechen" können? Die Fähigkeit, Gerüche wahrnehmen zu können, ist einer der am zeitigsten entwickelten und am meisten beeinflussbaren Sinne. Ob Sie das, was Ihnen in die Nase steigt, als angenehm oder unangenehm empfinden, hat sich schon in sehr frühen, oft noch unbewussten Phasen Ihres Lebens entschieden. Je nachdem, unter welchen Umständen Sie einem Duft ausgesetzt waren, prägt sich diese Erfahrung unauslöschlich in den dafür bestimmten Speicher Ihres Gehirns – das limbische System – ein.

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Wellness im Badezimmer geniessen – mit einer optisch ansprechenden Einrichtung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Badezimmer spielt sich in vielen Haushalten ein wichtiger Teil des Lebensalltags ab: Hier wird morgens erfrischt in den Tag gestartet und nach langen Arbeitstagen gibt es nichts Schöneres, als ein verwöhnendes Bad in der eigenen Wellnessoase zu nehmen. Doch damit auch ein kleineres Badezimmer ein einladendes Wellnessflair ausstrahlen kann, sollten Sie die stimmungsvolle Einrichtung mit ausgewählten Möbeln und Accessoires selbst in die Hand nehmen. Lesen Sie hier, wo Sie konkret ansetzen können. Mit guter Planung wird das Badezimmer in Szene gesetzt Oft genug kommt es vor, dass bei Wohnungsbesichtigungen das Badezimmer der grosse Problemfall ist: Häufig ist es zu eng und dunkel, eine unvorteilhafte Anordnung von Wanne, Dusche und WC kann den Raum zudem noch kleiner erscheinen lassen, als er ohnehin ist. Wer neu baut oder eine Wohnung bzw. ein Haus umbaut, sollte sich also vorher genau überlegen oder sich besser noch fachlich beraten lassen, welche Raumaufteilung am besten ist. So setzen Sie die Grundlagen, um sich später ganz nach Ihren Wünschen wohlfühlen zu können. Doch auch in einem vorhandenen Bad können Sie mehr optische Erfrischung hineinbringen, als Sie es vielleicht für möglich halten.

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Food Science: Kommt das Essen der Zukunft aus dem Drucker?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse Backöfen, eine Teigmischmaschine und der Duft frischgebackenen Brotes – alles sieht aus wie in einer herkömmlichen Backstube. Nur die Computer, Messgeräte und weissen Laborkittel erinnern daran, dass es sich hier nicht um einen traditionellen Handwerksbetrieb, sondern um einen Forschungsraum der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) handelt. Food Science nennt sich die Studienrichtung, die versucht, unsere alltäglichen Nahrungsmittel durch wissenschaftliche und technische Verfahren zu optimieren. Zu diesem Zweck greifen die Studenten beispielsweise auf Laser zurück, um die Konsistenz von Brötchen zu messen. Auf diese Weise können sie herausfinden, welche Mehlsorte die besten Brötchen ergibt.

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Was tun gegen Zecken?

Am schönsten ist die warme Jahreszeit im Winter. Wenn wir unter einem dunklen Himmel vor der Heizung frieren, stellen wir uns den Sommer auf einem Liegestuhl vor, die warme Sonne im Gesicht, einen kühlenden Drink in der Hand, leicht bekleidet, frei. Wir vergessen durchschwitzte Nächte, Sonnenbrand, Wespen, die sich in unser Getränk stürzen und die Geissel der Menschheit: die Zecke.

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Insektenschutz: Nützliche Helfer gegen kleine Plagegeister

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Insekten können für uns Menschen besonders im Frühling und Sommer sehr lästig sein. Während einige einfach nur unangenehm aussehen, können andere auch übel stechen oder sogar zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Idealerweise werden die Räume also ganzheitlich gegen Insekten geschützt. Das geht nicht nur über professionelle Apparate, sondern auch einige kleine Haushaltshelfer. Wirksamer Insektenschutz in Wohnbereichen und auf dem Balkon Sobald die Fenster im Sommer für längere Zeit geöffnet bleiben, führt das im Regelfall relativ schnell zu einem starken Befall von Insekten. Einige werden von Licht angezogen, wiederum andere verirren sich einfach nur in die Innenräume. Viele der kleinen Tierchen werden auch von Wärme und einer hohen Luftfeuchtigkeit nahezu magisch angezogen – gerade dieses Klima lässt sich in Innenräumen im Sommer aber kaum verhindern, wenn keine Klimaanlage installiert wird. Dennoch kann man es den Insekten bei ihrem ungewünschten Aufenthalt zumindest etwas schwerer oder ungemütlicher machen.

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Hopfen heilt, macht schön und schmeckt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaiser Wilhelm der II. soll gesagt haben: „Der Hopfen ist ein Wohltäter der Menschheit“. Nun werden wahrscheinlich vor allem die männlichen Leser zustimmend nicken. Wer Hopfen hört, denkt zuerst an Bier. Sie werden überrascht sein, wie vielseitig die aus Mitteleuropa und dem Hohen Norden stammende Kletter- und Schlingpflanze ist: Jahrhundertelang wurde sie in der Seilerei, der Papierherstellung und der Färberei genutzt. Ausserdem galt sie schon Tausende Jahre vor Christus als Heilkraut und später auch als Würzpflanze. Heute werden alte Kochrezepte, aber auch Mittel für die Schönheitspflege, in denen der Hopfen eine Rolle spielt, wiederentdeckt. Der Hopfen in der Geschichte Archäologen entdeckten bei Grabungen Hopfenreste in Siedlungsfunden der Jungsteinzeit. Über die Verwendung zu jener Zeit ist nichts bekannt, die Vermutung liegt nahe, dass der Hopfen als Lebensmittel und aufgrund seiner Heilwirkung geschätzt wurde. Auch die alten Römer, Griechen und Ägypter sollen den Hopfen gekannt und vor allem seine konservierenden Eigenschaften geschätzt haben. Zuverlässige Überlieferungen über seine Verwendung gibt es etwa aus der Zeit des frühen Mittelalters. Damals sammelte man wilden Hopfen als Heilkraut.

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