Nestlé vertreibt jetzt den Antifaltenwirkstoff Botox – Vor- und Nachteile dieses Mittels

Schönheitsoperationen in der Schweiz.( Bild: Karyna Che / Shutterstock.com)

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Schweizer Konzern erobert mit hochpreisigem Kaffee in Metallkapseln die Welt. Wer hätte das geglaubt? Was mit Nespresso glücklich gelaufen ist, will Nestlé nun auch mit Botox versuchen. Das Geschäft mit dem Antifaltenwirkstoff liegt eigentlich fest in der Hand des Unternehmens Allergan.   Allergan waren die Ersten, die Botox als Verjüngungspräparat auf den Markt brachten. Das war vor etwa zehn Jahren und seitdem haben sie Milliarden damit verdient. Ungebremst wachsen Botox-Umsätze weltweit jährlich um einen zweistelligen Betrag – kein Ende ist abzusehen, denn es gibt mehr und mehr Möglichkeiten für die Anwendung des Nervengiftes. Davon will nun auch Nestlé profitieren.

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Harte Schale, wertvoller Kern – was Nüsse für Gehirn und Nerven leisten

Schon im Mittelalter galten Nüsse als idealer Nährstofflieferant für das Gehirn. Doch während damalige Gelehrte diese Behauptung ausschliesslich mit der optischen Ähnlichkeit zwischen dem Organ und dem innenliegenden Kern begründeten, können moderne Erkenntnisse die These auch wissenschaftlich stützen. Die im Mittelalter angewendete Signaturenlehre ging davon aus, dass gegen Erkrankungen vor allem die Pflanzen wirken, welche dem betroffenen Organ am meisten gleichen. Da die Früchte des Walnussbaumes dem menschlichen Gehirn besonders ähnlich sehen, galten sie als ausgesprochen probates Mittel gegen dort vorkommende Krankheiten.

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