Sonnenallergie erkennen und vorbeugen – für unbeschwerte Ferien!

Wochenlang freut man sich auf die nächsten Ferien, in steigender Ungeduld werden die Stunden bis zum Abflug gezählt. Die Taschen stehen bereits Tage vorher fertig gepackt in der Zimmerecke und warten scheinbar ebenso sehnsüchtig auf den Abflug, wie man selbst. Ein paar Tage am Meer sind Balsam für die Seele, Entspannung für Körper und Geist. Keine Rechnungen, keine rot markierten E-Mails, keine dringenden Anrufe, sondern einfach nur Sonne pur erwarten uns.  Wenn Unterkunft, Strand und Wetter perfekt sind, kann der Entspannung eigentlich nichts im Wege stehen. Gerade dann ist es besonders ärgerlich, wenn man von einer Sonnenallergie heimgesucht wird. Juckender Ausschlag und brennende Pusteln übersäen den Körper und machen entspannte Strandferien unmöglich. Damit man dem vorbeugen kann, sollte man sich im Vorhinein mit dem Thema Sonnenallergie beschäftigen. Wie kann man die Überreaktion der Haut vermeiden, und was ist eine Sonnenallergie eigentlich genau?

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Sonnenallergie: Vorbeugen ist besser als Heilen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz Warnungen und einer stetig steigenden Anzahl an Hautkrebs-Patienten legen sich immer noch viele Schweizer bedenkenlos in die Sonne. Im Gegensatz zum akuten Sonnenbrand macht sich eine Sonnenallergie, oftmals auch Mallorca-Akne genannt, erst einige Tage nach dem Sonnenbaden in Form von Juckreiz, entzündeter Haut und Pusteln bemerkbar. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann in Verbindung mit Sonne eine sogenannte photoallergische Reaktion, begleitet von juckendem Ausschlag, auslösen bzw. extrem verstärken. Die Mallorca-Akne ist die am häufigsten vorkommende, sonnenbedingte Hauterkrankung in Europa. Sie tritt vorzugsweise bei jungen Menschen auf. Am häufigsten sind junge Frauen zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr betroffen.

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