Diese vier Dinge sollten Sie niemals essen!

Stress und Hektik prägen nicht nur unseren Arbeitsalltag, sondern haben auch gravierende Auswirkungen auf unser Ernährungsverhalten. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer greifen zu Fertigprodukten und Snacks, oder sie essen gleich am Imbiss. Wir stellen Ihnen heute fünf Produkte vor, von denen Sie trotz Zeitmangel unbedingt die Finger lassen sollten. Jeder weiss inzwischen, dass Fast Food, Softdrinks und Süssigkeiten nicht zu den Bausteinen einer gesunden Ernährung gehören. Doch auch andere, vermeintlich gesündere Lebensmittel sollten Sie ab heute nicht mehr verzehren und deshalb konsequent von Ihrer Einkaufsliste streichen.

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Die Zwiebel – ein wahres Multitalent

Die Zwiebel ist nicht nur eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt, sondern auch ein echter Alleskönner. Sie kommt als Gemüsezwiebel, Frühlingszwiebel, rote Zwiebel oder Schalotte daher und verleiht vielen Gerichten den richtigen Pep. Was viele nicht wissen: Knoblauch und Schnittlauch zählen ebenfalls zur Familie der Lauchgewächse. Angaben des Fachverbandes Deutsche Speisezwiebel e. V. zufolge ist die Zwiebel schon mehr als 4000 Jahre alt. Völker aus dem orientalischen und asiatischen Raum sowie der Mittelmeerländer sollen die Zwiebel verwendet habe. Im alten Rom und im antiken Griechenland machte man sich vor allem die heilende Wirkung zunutze. Im Mittelalter unterstützte die Zwiebel den Kampf gegen die Pest. Und auch in unseren Kochtöpfen geht ohne die Zwiebel fast gar nichts – denn eine Zwiebelart finden wir in fast jedem Rezept.

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Sprossen: knackige Winzlinge voller Vitamine und Mineralstoffe

Selbst die grösste Pflanze wächst aus einem winzigen Samen. Deshalb enthalten Sprossen immer zahlreiche Vitamine und Vitalstoffe. Viel zu selten nutzen wir die kleinen, knackigen und obendrein sehr hübsch aussehenden Gebilde für eine Extraportion Power auf unserem Teller. Ob fadenförmig-zarte Rote-Beete-Sprossen, Radieschen-, Kichererbsen-, Linsen-, Bambus- oder Mungobohnen-Sprossen, ob aufs Brot, zum Fleisch oder über den Salat gestreut: Als Keimlinge enthalten die farbenfrohen Winzlinge alle wichtigen Nährstoffe, die eine Pflanze für ihr Wachstum braucht. Das Beste daran: Man braucht sie nicht schneiden, pürieren oder irgendwie anders zu zerkleinern. Sprossen kommen immer mundgerecht frisch aus der Zuchtschale oder dem Keimgerät auf den Teller.

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Grüne Fakten: Die besten Salate

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie schmecken mild, würzig oder herb. In ihren Blättern stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide und Chlorophyll. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, die Vitamine B, C, E und K sowie Spurenelemente wie Eisen und Selen. Enthaltene Bitterstoffe kurbeln die Verdauung an. Darüber hinaus besitzen die grünen Powerblätter kaum Kalorien. Greifen Sie einfach zu, wenn Sie das nächste Mal wieder bei Ihrem Gemüsehändler sind! Es lohnt sich, hin und wieder ein neues Rezept auszuprobieren. Der folgende Bericht stellt zwölf verschiedene Salate vor. Sie schmecken alle unterschiedlich, sodass die Kombinationsmöglichkeiten beinahe unendlich sind.

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Gesundes Picknick - Sommerspass für Gross und Klein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen steigen, erwacht die Lust an Bewegung im Freien. Jetzt macht auch ein Picknick an der frischen Luft richtig Spass: sorgfältig vorbereitet und mit den richtigen Speisen, wird der Snack in der freien Natur zu einem gesunden Event, das sowohl jungen Paaren als auch Familien mit kleinen Kindern oder älteren Menschen Spass macht. Grundlagen für das gesunde Picknick - leckere Brote und Brötchen Die Grundlage für ein gelungenes Picknick stellen lecker belegte Brote oder Brötchen dar. Diese sollten mit wenig Butter bestrichen und anschliessend mit einem fettarmen Belag versehen werden; lecker schmecken beispielsweise gekochter Schinken, Halbfettkäse oder fettarmer Frischkäse. Als gesundes Topping eignen sich gewürzte Tomatenstücke, Paprikastreifen oder eine Scheibe hartgekochtes Ei. Vorsicht mit der Zugabe von Mayonnaise: Diese enthält viel Fett und kann insbesondere an heissen Tagen leicht zu Verdauungsstörungen führen. Wer die belegten Brote oder Brötchen zusätzlich aufpeppen möchte, sollte daher zu einer leichten Salatcreme greifen. Toll schmecken auch selbstgebackene Fladenbrote, die leicht mit Olivenöl bestrichen und zusätzlich mit Kräutern gewürzt sind. Die Brote lassen sich auch ohne Besteck beim Picknick ganz leicht in Stücke brechen und aufteilen.

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Toppings für den Salat – leichte und leckere Variationen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade wenn im Sommer die Temperaturen steigen, essen Gesundheitsbewusste vermehrt Salat. Doch stets nur die gleiche Variation aus klassischen Blattsalaten und Dressing zu servieren, lässt schnell Langeweile aufkommen. Mit den richtigen Toppings für die gesunden Blätter wird aus der leckeren Beilage schnell ein leichtes Hauptgericht. Zu den klassischen Toppings, die fast jeder im Haus stets vorrätig hat, zählen gekochter oder roher Schinken, die dem Gericht eine pikante Note geben. Käsefans greifen am besten zu Feta, weil dieser auch in den fettarmen Sorten immer noch sehr würzig schmeckt und den Salat gezielt abrunden kann. Alternativ lohnt sich auch der Einsatz von Hartkäse, den man über den Salat reibt oder mit dem Dressing mischt; verwendet werden sollten vor allem würzige Sorten, da andernfalls der Geschmack im Salat leicht untergeht. Sehr lecker schmeckt auch die Zugabe von hart gekochtem Ei; am besten schneidet man dieses in Scheiben oder kleine Würfel. Achtung: nicht untermengen, da sich das Eigelb schnell aus dem Eiweiss herauslöst.

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Köstliche Salate bereichern schöne Sommertage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Spargelsaison ist beendet. Nun öffnet der Sommer sein Füllhorn mit knackig-grünen Salaten, roten und gelben Köstlichkeiten. Die Tomaten sind in diesem Jahr besonders lecker und bieten eine reiche Vielfalt an Zubereitungsvariationen. Ob klassischer Tomatensalat oder als Arrangement mit weiteren Salat-Komponenten: Jetzt sind die roten Leckerbissen in Hochform. Gefüllt mit Hackfleisch oder einer Champignon-Käse-Mischung kommen überbackene Tomaten herrlich duftend aus dem Ofen. Wer genügend Vorräte im Garten und zudem Zeit und Lust hat, stellt vielleicht sogar eigenen Ketchup her. An geselligen Abenden am Grill bietet die gegrillte Tomate als Beilage eine willkommene Abwechslung. Auch Gemüsespiesse vom Grill sind toll. Wer nicht ausschliesslich Wurst oder Fleisch geniessen möchte, spiesst, je nach Geschmack, Paprika, Pilze, Zucchini, Zwiebeln, Tomaten sowie Grillkäse auf einen Holzspiess und erfreut sich an der Vielfalt der Farben und des Geschmacks. Frische Kräuter, wie Rosmarin-, Salbei- oder Thymianzweige, bereichern diese Grillvarianten. Wer doch nicht ganz auf Fleisch oder Fisch verzichten möchte, grillt sich eine Forelle oder ein Stück Lamm dazu.

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Das ABC der Vitamine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer wieder wird in Beautyartikeln der einschlägigen Gazetten geschrieben, man solle auf eine gesunde Ernährung mit einer Vielzahl an Vitaminen achten. Doch welches Vitamin bewirkt eigentlich was? Und in welchen Lebensmitteln finden sich besonders viele davon? Gibt es auch "unerwünschte Vitamine" oder "Vitamine, die eher wirkungslos und verzichtbar" sind? Das kleine ABC der Vitamine gibt einen Einblick und verrät, wie man sich sinnvoll von innen stärken kann. Denn bekanntlich lebt ein gesunder Geist in einem gesunden Körper – das wussten schon die alten Römer, die dabei aber weniger an Vitamine, sondern eher an reichlich Sport dachten.

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