Pflege

Ratgeber Deodorant: Sind aluminiumhaltige Antitranspirante krebserregend?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In fast jedem Badezimmer sind sie zu finden: Deodorants. Doch durch kürzlich erschienene Meldungen, laut denen aluminiumhaltige Deodorants in Verdacht stehen, krebserregend zu sein, herrscht Unsicherheit. Unsere Redaktion hat aus aktuellem Anlass einen Ratgeber erstellt, der Übersicht schafft und die wichtigsten Fragen zum Thema beantwortet. Wann wurde das Deodorant erfunden? Frühe Vorläufer des Deodorants gab es bereits im Ägypten des 18. Jahrhunderts. Die Vermarktung von Deodorants erfolgte ab 1931. Während erste Roll-on-Deos gegen Ende der 1940er-Jahre auf den Markt kamen, sind Deo-Sprays seit 1965 erhältlich. Später wurden Deostifte, Deolotionen und Deopuder entwickelt.

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Anti-Aging: Jede Frau wird älter – fragt sich nur, in welchem Tempo

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alt werden wir sowieso. Der Wunsch, dabei gesund zu bleiben und den Alterungsprozess so gut es geht aufzuhalten, ist definitiv so alt wie die Menschheit selbst. Viele Frauen werden sich noch an die erste öffentliche Anti-Aging-Welle zu Beginn der 90er-Jahre erinnern, welche von Liftings, Fettabsaugungen und zahlreichen anderen kosmetischen Operationen geprägt war. Die teilweise übertriebenen Versprechen konnte die Schönheitsindustrie bis heute leider nicht einlösen – allerdings gibt es nachweislich grosse Fortschritte. Mittlerweile verstehen Experten wie etwa Mediziner, Psychologen oder Altersforscher die biologischen und sozialen Prozesse des Alterns relativ genau. Ob Hormonmangel, chronische Entzündungen oder oxidative Belastungen: Die wichtigen Faktoren, die einen Menschen nachweislich schneller altern lassen, sind bekannt. Trotz bester Lebensqualität hat sich das Alter in unserer modernen Welt zum wichtigsten Risikofaktor für bestimmte Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz, Osteoporose und Krebs entwickelt.

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Männersache: Wirksame Pflege für ein attraktives Männergesicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schönheit kommt nicht nur von innen. Es gibt heute wohl kaum noch einen Mann, der ohne Dusche, Rasur und Deo aus dem Haus gehen würde. Gesichtspflege jedoch? Der ewige Kampf gegen eingewachsene Barthaare, fahlen Teint, Augenringe & Co. ist für viele Männer längst noch keine alltägliche Selbstverständlichkeit. Umfragen zufolge verwendet der Schweizer Durchschnittsmann täglich immerhin circa zwölf Minuten auf die Gesichtspflege. Rasieren ist dabei noch nicht einmal mit eingerechnet. Nie gab es derart viele Kosmetikprodukte, die eigens für die Vertreter des starken Geschlechts konzipiert wurden. Doch sind Augenpflege, Tagescreme oder gar Abdeckpuder überhaupt noch männlich? Die Antwort der meisten Frauen lautet: Ja! Denn Pickel oder Rasurunfälle sind nicht gerade sexy.

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